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PostHeaderIcon Fotorückblick 26.03.2017 - Erste

Das erste Spiel im neuen Jahr 2017 war für die 1. Herrenmannschaft des SV Laufen nicht von Erfolg gekrönt. Gegen stark aufspielende Saaldorfer des SV Saaldorf 2 gelang lediglich Dominik Lindner der zwischenzeitliche Ausgleich. Das Spiel endete 2:1 für den SV Saaldorf 2.

Einige Fotos vom Spiel haben wir "online" gestellt, die man mit einem Klick auf das unten postierte Bild betrachten kann.

Erste: SV Saaldorf 2 - SV Laufen am 26. März 2017 in Saaldorf:



Foto: Christian Schmidbauer für den SV Laufen


 

PostHeaderIcon Fotorückblick Mitte März 2017 - Damen

Vom 17. März bis 19. März 2017 reisten die Damen der SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf zu einem Trainingslager in die Steiermark. Hier wurde ausgiebig "geschliffen" und sich für die Rückrunde vorbereitet.

Einige Fotos vom Spiel haben wir "online" gestellt, die man mit einem Klick auf das unten postierte Bild betrachten kann.

Damen: Trainingslager Mitte März 2017 in der Steiermark:



Foto: SG Fridolfing/Laufen/Leobendorf


 

PostHeaderIcon Laufen lässt wichtige Punkte liegen

Laufen/Saaldorf: Durchaus eine kleine Überraschung in der A-Klasse 6 konnten knapp 100 Zuschauer am Sportplatz in Saaldorf erleben. Der SV Saaldorf 2 gewann gegen das Spitzenteam des SV Laufen mit 2:1. Eine Punkteteilung hätte dem Spielverlauf wohl eher Genüge getragen, doch schlussendlich interessierte dies den Hausherren nach 90 Minuten nicht ernsthaft.

Engagiert aufspielende Saaldorfer konnten den SV Laufen vor allem im ersten Durchgang den Schneid sehr schnell abkaufen. Der Gast aus der Salzachstadt nahm zwar den Kampf auf dem Rasen an, vergab aber schlicht zu viele Torchancen, um als Sieger vom Platz zu gehen. Schließlich und endlich verlor der SV Laufen sogar noch einen Punkt. Gegen diese engagierten Saaldorfer zeigten zu wenig Laufener Akteure wirklich Normalform. Wichtige Zähler im Aufstiegsrennen in der A-Klasse gingen somit für den SVL verloren.

Die Anfangsphase des Nachholspieles aus dem Herbst 2016 gehörte klar den Hausherren des SV Saaldorf 2. Vor allem der vom SC Anger nach Saaldorf gekommene Georg Kamml fiel durch schnelle Vorstöße auf der Außenbahn auf. Der SV Laufen tat sich sichtlich schwer mit der engagierten Spielweise des Hausherren und konnte selbst so gut wie keine Offensivakzente setzen. Eine mäßige Partie, welche sich nur stückweise verbesserte. Erst in der 19. Minute die erste wirklich erwähnenswerte Torchance des Spiels. Ein weiter Ball von Christian Höhn aus der eigenen Hälfte fand Gerhard Nafe punktgenau an der Torauslinie in Richtung Eckfahne. Nafe fightete sich durch drei Gegenspieler hindurch und lief der Linie entlang in den Strafraum. Dort wusste sich Georg Kamml nicht anders zu helfen, als den blitzschnellen Nafe zu Fall zu bringen – Elfmeter. Den Ball schnappte sich Torjäger David Cienskowski. Den schwach geschossenen Elfmeter vergab Cienskowski allerdings. Torwart Anton Galler tauchte ins rechte Toreck und klärte zum Eckstoß. Dieser Eckstoß brachte Galler des Weiteren in Bedrängnis. Helmuth Putzhammer brachte den Eckball ins Zentrum, wo Dominik Lindner sich per Seitfallzieher versuchte. Galler konnte erst im Nachfassen das Leder in seinen Händen sichern. Der SV Laufen zeigte sich nach dieser Doppelchance ein wenig verbessert. Doch wirklich Angst und Schrecken verbreiteten beide Teams vor der zuschauenden Konkurrenz auf den Rängen nicht wirklich. Nach einer halben Stunde versuchte sich der SV Saaldorf wieder mit einer zwingenden Torchance. Ein Einwurf von Sebastian Ortwein landete bei Stefan Reiter. Reiter konnte den Ball vor Torhüter Philipp Krois noch voll spielen, legte diesen aber am Tor vorbei. Krois kam zu spät und brachte Reiter noch zu Fall. Wohl aufgrund dessen, dass Reiter den Ball noch spielen konnte, verzichtete Schiedsrichter Rothe (SC Anger) auf den vermeintlichen Elfmeterpfiff, der durchaus von den Heimfans gefordert wurde. In der 37. Minute schlug der ebenfalls auffällige Maximilian Kern seinen Freistoß aus dem Halbfeld in die Box, wo Tobi Niederstrasser vor Keeper Krois zum Kopfstoß kam. Niederstraßers Kopfball flog über Krois hinweg an die Querlatte – Glück für den SVL. Kurz vor dem Halbzeitpfiff hatte der SVS nochmals eine Tormöglichkeit. Maximilian Kern ließ links außen Verteidiger Fatos Krasniqi sehenswert stehen und zog aus spitzem Winkel ab – Außennetz.

Aus der Kabine kommend spielte der SV Laufen ab sofort mutiger nach vorne und zwang den Hausherren deutlich mehr in der Defensive zu arbeiten als im ersten Durchgang. Schon in der 49. Minute wurden diese Bemühungen teils belohnt. Wiederum landete ein weit geschlagener Ball bei Gerhard Nafe, der sofort in Richtung Strafraum sprintete. Nafe legte in der Folge klug auf David Cienskowski quer, der aber seinen Schuss verzog. Nur drei Minuten später wieder Aufregung im Saaldorfer Strafraum. Gerhard Nafe bediente mit einem Kurzpass Christian Höhn, der gerade noch mit dem Spitzerl ans Leder kam und somit dieses an Torwart Galler vorbeilegen konnte. Das Leder rollte in Zeitlupengeschwindigkeit an den Pfosten. Nach sechzig Minuten klingelte es erstmals. Ein Zweikampf im Laufener Strafraum endete für Saaldorfs Sebastian Ortwein erfolgreich. Laufens eingewechselter Mittelfeldspieler Florian Krois ging äußerst unklug in dieses Duell und Ortwein fiel – Elfmeter. Diesen verwandelte Ortwein selbst zur 1:0 Führung für den SV Saaldorf 2. Der Schock hielt beim SV Laufen nicht lange an, denn schon in der 62. Minute glichen die Salzachstädter den Spielstand aus. Ein mehr oder weniger Querschläger landete gut 20 Meter vor dem Gehäuse bei Dominik Lindner, der unvermittelt abzog. Lindners Linksschuss flog unhaltbar im Kreuzeck zum 1:1. Mit diesem Spielstand hätten wohl beide Mannschaften an diesem Tag leben können, doch so ging es dann eben nicht aus. Der SV Saaldorf hatte in der 67. Minute die nächste Torchance. Ein verunglückter Ball aus den eigenen Reihen landete vor den Füßen von Georg Kamml, der aus spitzem Winkel nur das Außennetz traf. Zehn Minuten beharkte man sich nun größtenteils in der neutralen Zone und auch Schiedsrichter Rothe konnte sich dadurch nicht wegen zu wenig Arbeit beschweren. Viele Nicklichkeiten und Ballverluste prägten diese Minuten. Nach diesen zehn Minuten (77.) hätte Laufens Gerhard Nafe durchaus die Laufener Führung erzielen können. Einen Eckball von Helmuth Putzhammer konnte die SVS-Defensive nicht wirklich klären, so dass das Runde vor Nafe landete. Nafe schoss jedoch aus kurzer Distanz weit übers. Gehäuse hinweg. In der 80. Minute zeigte Schiedsrichter Rothe dem 1:0 Elferschützen Sebastian Ortwein nach mehrmals wiederholtem Foulspiel die Gelb-Rote Karte. Der SV Saaldorf also in der Schlussphase nur noch zu zehnt, was aber nicht wirklich auffiel. Zwei Minuten nach dem Platzverweis hatten die Laufener Akteure eine Dreifach-, Vierfach- wenn nicht sogar Fünffachtorchance, wo eine mindestens reinfallen hätte müssen. Nach zahllosen Eckbällen reagierte entweder Keeper Anton Galler reaktionsschnell oder aber die in Mannschaftsstärke im Saaldorfer Strafraum befindlichen Laufener Kicker konnten den Ball nicht über die Torlinie stochern. Der SV Laufen vergab auch in dieser Schlussphase einfach zu viele Torchancen. Die Rechnung präsentierte Saaldorfs Stefan Reiter in der 88. Minute. Nach weiteren vergebenen Laufener Torchancen schickte Florian Hintermeier aus der eigenen Hälfte Stefan Reiter mit dem Leder los. Reiter nutzte die offenstehende Laufener Defensive, die sich oftmals mit nach vorne einschaltete, und lief in Richtung SVL-Gehäuse. Schlussendlich konnte Stefan Reiter den Laufener Keeper Krois zum vielumjubelten 2:1 tunneln. Den Schlussakkord eines in der zweiten Hälfte stark verbesserten A-Klassen-Kicks hätte fast der SV Laufen spielen können. Nach Einwurf von Gerhard Nafe in der 90. Minute nahm der mitaufgerückte Kapitän Florian Hollinger das Leder im Strafraum per Direktabnahme. Hollingers Schuss strich haarscharf am Tor vorbei.

Eine Punkteteilung hätte wohl beiden Mannschaften nach dem Spielverlauf genüge getan. So konnte sich aber der SV Saaldorf 2 über den sechsten Saisonsieg freuen und entledigte sich somit wohl endgültig sämtlicher kleiner Abstiegssorgen und steht stabil im Mittelfeld der A-Klasse. Der SV Laufen vergab wichtige Punkte im Viererrennen und die beiden vorderen Plätze und sollte wohl nun tunlichst am nächsten Samstag auf heimischer Sportanlage gegen den TSV Bad Reichenhall 2 (Abstiegsrelegationsplatz) einen Dreier einfahren.


Der SV Laufen vergab an diesem Sonntagmittag in Saaldorf einfach zu viele Torchancen. Wie hier David Cienskowski, der seinen Flachschuss zwar an den Saaldorfer Spielern vorbeibrachte, aber auch am Tor vorbeizog.

Foto: Christian Schmidbauer für den SV Laufen


 

PostHeaderIcon Ein Arbeitssieg bringt auch einen Dreier

Laufen: Das war ein hartes Stück Arbeit was die C-Junioren des SV Laufen im Nachholspiel am Samstagnachmittag auf eigenem Sportgelände zu bewältigen hatten. Der Tabellenführer aus der Salzachstadt empfing den TSV Petting, der mutig mitspielte und sich einige gefährliche Situationen erarbeitete. Schlussendlich reichte es aber zu einem 2:1 Favoritensieg an der Freilassinger Straße.

Trotz der schnellen Führung des SV Laufen nach fünf Spielminuten durch Julian Draak war der Beginn der Partie eher ereignislos. Erst nach einiger Eingewöhnungsphase auf dem Grün an der Freilassinger Straße wurde es zwischenzeitlich ein wenig spannender. Nach einer schnellen Ballkombination über die linke Außenbahn erreichte das Leder den in abseitsverdächtiger Position stehenden Lennart Fuchs, der Gästetorwart Lorenz Blank ausguckte und zum 2:0 erhöhte. Dies war es aber dann vorerst mit den aufregenden Situationen. Beide Teams taten sich schwer im Spielaufbau und durch das daraus resultierende Stückwerk verlagerte sich die Partie immer mehr ins Niemandsland. In dieser „neutralen Zone“ sammelte der Gast vom TSV Petting neue Kräfte und neuen Mut und versuchte irgendwie den Anschluss reinzubugsieren. Nach einem Freistoß in der 30. Minute schoss Kapitän Elias Steffl aus der Drehung auf das Heimgehäuse. SVL-Goalie Yasin Brundu musste sich richtig strecken, um das Leder vorbei am eigenen Kasten über die Torauslinie zu befördern.

Auch im zweiten Durchgang war es eher eine zähe Angelegenheit bei frühlingshaften Temperaturen und knallendem Sonnenschein über der Salzachstadt. Nach einigen Spielminuten brannte es in der Laufener Defensive gehörig. Diesen Zustand konnte man bis zum Spielende nur teilweise gut bekämpfen und das Feuer eindämmen. Der TSV Petting konnte sich in der 40. Minute richtig vor dem Strafraum festsetzen und die SVL-Defensive mehr beschäftigen, als denen lieb war. Der entscheidende Schuss gelang dem Gast allerdings in dieser Spielsituation nicht. Der TSV Petting nun um einen Hauch besser unterwegs als der Gastgeber, der mit einen vereinzelt auftretenden Torchancen mehr als fahrlässig umging. Irgendwie kündigte sich die Quittung aus dieser Spielphase an. Zehn Minuten nachdem der TSV Petting es erstmals ernsthaft versuchte, den Anschluss zu erzielen, erschien die blaugekleidete Truppe erneut im Laufener Defensivverbund. Der eingewechselte Marcus Tries kam aus wenigen Metern völlig unbedrängt zum Abschluss, verzog aber knapp. Nachdem in den Folgeminuten wenige Torchancen zu sehen war, wartete man von Seiten des Gastes gefährlich auf. In der 62. Minute gelang dem Gast die Überreichung der kleinen Quittung an den SV Laufen. Seelenruhig konnte sich der TSV Petting das Leder von Rechtsaußen bis hinüber auf die linke Seite zupassen, ohne ernsthaft in Zweikämpfe verwickelt zu werden. Der entscheidende Pass erreichte den ebenfalls eingewechselten Paul Haunerdinger. Dieser Pass hebelte die Laufener Defensive regelrecht aus und Haunerdinger schob an Torwart Brundu zum 2:1 Anschluss vorbei. Dies war es dann aber schon mit gefährlichen Torsituationen, so dass es beim knappen Heimdreier für den SV Laufen blieb.

Schwer war es anschaulich für beide Mannschaften, den Winter und die Hallensaison aus den Gliedern zu schütteln und man wird die nächsten Spiele sicherlich „eingewöhnter“ agieren.


Hart bedrängt, wie hier durch Marco Tries, konnte sich Lennart Fuchs nicht immer ganz entfalten, wie hier beobachtet von Mitspieler Maxi Bach. Dennoch gelang ihm das zwischenzeitliche 2:0.

Foto: Christian Schmidbauer für den SV Laufen


 
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2. Mannschaft:

Samstag,
1. April 2017,
14.00 Uhr

SV LAUFEN 2 -
SV Marzoll

und

1. Mannschaft:

Samstag,
1. April 2017,
16.00 Uhr

SV LAUFEN -
TSV Bad Reichenhall 2


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