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Schon in den ersten Spielminuten bei heißen Temperaturen auf dem Sportplatz in Weildorf ging es gleich mächtig zur Sache. Beide Teams hatten tolle Torchancen und hätten schon früh die eigene Führung klar machen können. Vor gut 30 interessierten Fußballfans scheiterte SG-Stürmer Leon Schifflechner, der oftmals den Alleinunterhalter in vorderster Reihe aufspielte, in der 2. Minute mit seinem Lupfer nur haarscharf am Torerfolg. In den Folgeminuten hatte der Hausherr der DJK Weildorf mehr von der Partie, konnte sich aber keine weiteren großen Möglichkeiten erspielen. Nach gut zehn Minuten wurden die Situationen vor dem Gästetor deutlich gefährlicher und die Defensive der SG Leobendorf/Laufen musste einiges an Einsatzwillen aufbringen, um den Rückstand zu verhindern. In der 12. Minute dann wieder die U19 aus der Salzachstadt in der Vorwärtsbewegung. Ein weiter Ball aus der eigenen Hälfte erreichte erneut Leon Schifflechner, der abermals mit einem Lupfer am Torerfolg scheiterte. Zehn Minuten später der zu diesem Zeitpunkt durchaus verdiente Führungstreffer für die DJK Weildorf. Der Offensivakteur kämpfte sich gegen einige rotgekleidete Gegenspieler durch und konnte im Anschluss, zwar bedrängt von Andreas Spitz, aber dann doch souverän zum 0:1 aus Sicht der SG Leobendorf/Laufen einschieben. In den darauffolgenden Minuten musste die SG Leobendorf/Laufen wieder einiges an Kraft aufwenden, um den sofortigen zweiten Treffer zu verhindern, was schlussendlich auch gelang. Die DJK Weildorf ließ nun nur vereinzelte Nadelstiche der Gäste zu, die vorerst zu keinem Erfolg führten. Im Gegensatz ließ der Druck auf das Gehäuse von Gästekeeper Jan Maurischat kaum nach und ein zweiter Torjubel für die DJK wäre nicht unverdient gewesen. Doch kurz vor dem Pausenpfiff des gut leitenden Schiedsrichters war den Gästen der Ausgleichstreffer vergönnt. Nach einem Eckball von Luka Feil und dem darauffolgenden missglückten Befreiungsschlag des Heimtorhüters kam Andreas Spitz halbrechts an das Leder. Spitz brachte dieses sofort wieder hoch in die Gefahrenzone, wo eine zweite Befreiung von Nöten war. Diese landete vor den Füßen von Simon Maier, der wie Luka Feil kurz zuvor aufs Feld geschickt wurde. Maier zog aus gut 20 Metern ab und das Leder landete im rechten Toreck zum 1:1 Ausgleich.
Natürlich war im ersten Durchgang nicht alles "Gold was glänzt", doch der Ausgleichstreffer schien den Gästen ein wenig Schub zu verschaffen und der Glaube an die eigenen Stärken kehrte zurück. Entscheidende Torchancen konnten aber weiterhin trotz einigen Aufwands nicht erarbeitet werden, so dass die Defensive der DJK nur selten Probleme hatte, den Offensivspielfluss der SG zu unterbinden. Mit einer schönen Ballkombination in der 60. Minute machte die DJK Weildorf dem "Treiben" der SG erstmal ein Ende und netzte aus kurzer Distanz zur eigenen 2:1 Führung ein. Dem nicht genug verschlief die SG Leobendorf/Laufen die folgenden Minuten, was zur Konsequenz hatte, dass die DJK sehr schnell einen weiteren Treffer zum 3:1 erzielen konnte. Der Kräftehaushalt bei beiden Teams zollte nun langsam aber sicher den Temperaturen Tribut und kleine Nicklichkeiten mit darauffolgenden Standardsituationen waren die Folge und keine Seltenheit. Nichtsdestotrotz blieb das Spiel bis zum Schluss auf äußerst fairer Basis. Trotz Rückstand versuchte die SG Leobendorf/Laufen mit Ballüberlegenheit und Engagement vor das DJK-Tor zu kommen. Vor allem das Mittelfeld um Spielführer Maximilian Weber und Konstantin Rubach holten aus ihrem Körper die letzten verfügbaren Kräfte heraus, um ihr Team in den Strafraum der Hausherren zu "spielen". In der Endkonsequenz fehlte es jedoch weiterhin an der Gefährlichkeit, um den DJK-Keeper zu überwinden. In der Schlussviertelstunde kam der Hausherr wieder besser auf und wurde dafür postwendend belohnt. Ein langer Ball landete beim leicht im Abseits stehenden DJK-Stürmer, der somit völlig frei in Richtung Jan Maurischat seine Bahn ziehen konnte. Völlig allein und ohne weitere Schwierigkeiten konnte dieser dann den 4:1 Endstand für die DJK Weildorf herstellen. Die SG Leobendorf/Laufen versuchte nun die Offensive zu stärken und im Mittelfeld Überzahl zu schaffen, um die Ballhoheit wieder zu erlangen. Dies gelang den Gästen auch größtenteils. Der zweite Treffer blieb der U19 aus der Salzachstadt allerdings versagt. In der 86. Minute spätestens hätte dieser Treffer seine Richtigkeit gehabt und vom Spielverlauf auch drin sein müssen. Nach einem Eckball von Tobias Walter, der sich nun immer mehr in die Offensive einschaltete, kam Leon Schifflechner im Fluggetümmel an das Leder. Von Schifflechners Körper flog der Ball in Richtung Kreuzeck, wo aber ein DJK-Verteidiger im ganzen Gestochere der Gedankenschnellste war und den Ball vor dem Einschlag im Tor entscheidend wegschlagen konnte.

Konstantin Rubach (links am Leder) versuchte mit seinem Kapitän Maximilian Weber viel für das Gästespiel im Mittelfeld zu initieren, konnte aber schlussendlich die Testspielniederlage nicht verhindern. Im Hintergrund beobachtet Außenspieler Daniel Lankes die "Mittelfeldszene".
Weitere Fotos des Testspiels in Weildorf hier in der Fotogalerie oder auf der Facebookseite des SV Laufen.
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Die Damen der SG Leobendorf/Laufen bereiten sich seit knapp über 2 Wochen auf die neue Saison 2015/2016 vor. Der Kader konnte größtenteils zusammengehalten werden und aus dem eigenen Nachwuchs optimiert werden. Nachdem die "Mädels" im letzten Jahr schon sehr erfolgreich spielten, wollen sie in der neuen Saison an diesen Erfolg anknüpfen und die neuen Nachwuchsspielerinnen integrieren.
Beim ersten Testspiel in der vergangenen Woche klappte es noch nicht so ganz. Man unterlag in Leobendorf gegen den UFC Bad Vigaun nach Toren von Verena Weber und Stephanie Pixner mit 2:6 und ärgerte sich vor allem im zweiten Durchgang über die mangelnde Chancenverwertung. Nach diesem Test wird vorerst das Hauptaugenmerk auf die Trainingseinheiten gelegt, damit man zum Punktspielstart am 13. September bestmöglich vorbereitet ist. Der Saisonstart wird mit einem Auswärtsspiel beim FC Töging bestritten. Im Anschluss daran hat man nochmals eine Woche spielfrei, muss dann am 25. September zur SpVgg Jettenbach bevor man dann am Samstag, den 10. Oktober 2015 zum Heimspielauftakt in Leobendorf lädt. Gegner ab 11 Uhr ist der TuS Engelsberg (eine neue noch unbekannte Mannschaft in der Freizeitliga).

Hintere Reihe von links: Trainer Gottfried Maier, Lisa Stöllberger, Elena Mayer, Sandra Swoboda, Stephanie Mühlthaler, Verena Weber, Jessica Antosch, Leah Mayer, Eva Mayer und Marie Huber.
Vordere Reihe von links: Verena Maier, Vanessa Hocheder, Stephanie Pixner, Juliane Pixner, Marie Kroiß, Fiona Eder und Julia Karl.
Es fehlen: Trainer Peter Schuster und Magdalena Greimel.
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TSV Berchtesgaden 2 - SV Laufen 2 am 22. August 2015 in Berchtesgaden (Endstand 4:3)

Weitere Fotos der Herrenauftritte in Berchtesgaden finden Sie hier in der Fotogalerie oder auf der SVL-Facebookseite.
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Man braucht von keinem hochklassigen Kreisklassenspiel in Berchtesgaden sprechen, davon muss man sich weit entfernen. Beide Mannschaften zeigten keinesfalls ihre Höchstform und als Sieger ging derjenige heraus, der weniger Fehler fabrizierte und schlussendlich mit "Gottes Segen" die Tore erzielen durfte. In der Anfangsphase allerdings entwickelte sich durchaus ein munterer Kick, der aber in der Folge nicht das versprach, was diese Phase zu versprechen schien. Nach neun Spielminuten hatte der Hausherr von Trainer Richard Hartmann die erste Tormöglichkeit, jedoch aus einer Abseitsstellung ergründlich. Mathias Althaus zog von der Strafraumgrenze ab und sein Kapitän Robert Reichlmeier fälschte per Kopf im klaren Abseits ab. Laufens Torwart Philipp Krois war somit zu einer Glanzparade gezwungen und konnte die Situation sehenswert entschärfen. Laufens letztjähriger Torgarant David Cienskowski versuchte sich in der 25. Minute aus der Distanz, doch TSV-Goalie Stefan Schach war auf dem Posten. In der Folge waren vorwiegend Torchancen der Hausherren zu sehen. Nach einem schön vorgetragenen Kurzpassspiel der Hausherren war es erneut Robert Reichlmeier, der gefährlich auftauchte. Erneut musste Krois seine Klasse auspacken und den Rückstand verhindern - mit Erfolg. Der SV Laufen versuchte sich meist mit langen Bällen und Überbrückung des Mittelfelds Torchancen zu kreieren, doch der TSV Berchtesgaden bot den Gästen keine Fehler in der Defensive an. Bis zum Pausenpfiff ereignete sich weiterhin wenig aufregendes und so war der 0:0 Halbzeitstand folgerichtig.
Ein Blitztor in der 48. Minute brachte vom Spielverlauf her durchaus schon eine kleine Richtungsweisung. Der nur eine Minute zuvor eingewechselte TSV-Rückkehrer Daniel Halilovic (vom BSC Surheim an den Riedherrn zurückgekehrt) erzielte den Treffer. Zuvor setzte sich Stefan Sontheimer auf der linken Außenbahn gekonnt durch und schob das Leder auf seinen Mitspieler Halilovic in die Gasse durch Der Ex-Surheimer ließ sich diese Chance nicht entgehen und schob ohne Abwehrchance zur 1:0 Führung ein. Eine Minute später fast die postwendende Antwort seines Laufener Pendants David Cienskowski. Der Laufener Goalgetter spielte sich aber fünf Meter vor dem Tor in drei Gegenspieler fest und verlor schließlich das Runde. Trotz der beiden Torchancen war am Riedherrn von beiden Teams wenig Offensives zu sehen. Mehr Plätschern als Aktionen. In der 62. Minute ein Kuriosum schlechthin. Florian Popp wollte von der Mittellinie einen hohen Ball in die Gefahrenzone bringen. Popps Schuss war aber mit soviel Kraft geschossen, dass er hoch und weit direkt Richtung Gehäuse des SV Laufen flog. Laufens Keeper Philipp Krois bekam das Runde nicht richtig zu fassen und musste dadurch den Ball durch seine Hände gleiten lassen - 2:0. Natürlich ging auch beim Hausherren des TSV Berchtesgaden wenig zusammen, doch den Hauch mehr Offensiv- und Ballglück blieb ihnen beschieden. In der 76. Minute hätte Tsvyatko Petkov die Partie endgültig entscheiden können. Doch Petkovs Schuss schlug zum Laufener Glück nur an den Pfosten. Im Vorfeld musste Krois gegen TSV-Kapitän Robert Reichlmeier eingreifen und "ausputzen". Bis zur Schlussphase bekämpften sich beide Teams mehr oder minder im Mittelfeld - klare Torchancen waren Mangelware. Erst als Dominik Lindner aus 16 Metern in der 88. Minute frei zum Schuss kam, wurde es auf den Rängen wieder ein wenig lauter. Lindner fehlte jedoch um einige Zentimeter die Schussgenauigkeit. Dies war dann auch die Schlussaktion der Partie, welche Schiedsrichter Friebel (ASV Piding) nach einigen Minuten Nachspielzeit beendete.
Der SV Laufen trat mit folgendem Team unterhalb des Watzmanns an:
Philipp Krois, Michael Hollinger, Fatos Krasniqi, Maximilian Hanel, Christian Höhn, Florian Stapfer, Michael Kirschner, Kapitän Florian Hollinger, David Mühlthaler, Gerhard Nafe und David Cienskowski. Ersatz: Emanuel Salomon, Dominik Lindner, Helmuth Putzhammer und Alexander Schumann

Beim SV Laufen ging eigentlich so gut wie gar nichts zusammen beim Auswärtsauftritt in Berchtesgaden auf.
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Der SV Laufen begann mehr als furios im B-Klassen-Match am Samstag nachmittag in Berchtesgaden. Nach einem schönen Steilpass von Helmuth Putzhammer lief Sturmspitze Thomas Bauer seinen Bewachern schnurstracks davon und und versenkte das Leder zur 0:1 Führung. Dem noch nicht genug war es erneut Thomas Bauer, der diesmal nach Pass von Maximilian Schmidt seinen Gegenspielern weit weg lief und den zweiten Treffer erzielte (3. Minute) - 0:2. Damit war der Hausherr kräftig durchgeschüttelt und musste dies erstmal verkraften. Einen 0:2 Rückstand nach nur wenigen Minuten hinterherlaufen - kein leichtes Unterfangen bei schwierigen Temperaturen. Die erste Torchance konnte der TSV Berchtesgaden in der 11. Minute verzeichnen. Nach einem SVL-Aufbaufehler versuchte es Christian Winkler mit einem strammen Schuss, doch Manfred Reidinger konnte entscheidend zur Ecke abfälschen, welche nichts einbrachte. In einer der nachfolgenden Aktionen musste der SVL am zweiten Spieltag wiederum einen verletzungsbedingten Schock hinnehmen. Toryoungster Emanuel Salomon verletzte sich im Bodenkampf am Ringfinger (Bruch) und musste das Feld verlassen. Für ihn kam David Mühlthaler, Feldspieler Florian Kalb hütete ab der 13. Minute dann den Laufener Kasten. Ab diesem Zeitpunkt machte der TSV richtig Feuer im Kessel und erspielte sich einige Torchancen. Schon in der 16. Minute schepperte es hinter Florian Kalb. Matthias Hinterbrandner nahm sich das Leder zum Freistoß. Der getretene Standard flog zum zweiten Pfosten. Nachdem Ibrahim Tas den Ball verfehlte war Tsvyatko Petkov völlig freistehend und köpfelte den 1:2 Anschlusstreffer. Das Spiel am Riedherrn stand richtig auf der Kippe und der Ausgleichstreffer mehr in der Luft als ein weiteres Tor der Gäste. Nach einem weiten Ball von Tobias Dollinger nahm Jens Seidel das Runde direkt, scheiterte allerdings knapp am Torerfolg (36.). Drei Minuten später war es erneut Jens Seidel, der nach Freistoß von Hinterbrandner eine Einschussmöglichkeit bekam. Seidel legte das Leder wiederum knapp am Gehäuse vorbei. Kurz vor Pausenpfiff versuchte der SV Laufen einen dritten Treffer zu erzielen. Manfred Reidingers Freistoß in der 48. Minute fand Dominik Lindner. Lindner bekam nicht genug Druck hinter der Ball, so dass dieser über die Latte flatterte.
Nach dem Pausentee war es Laufens Thomas Bauer, der die erste Chance auf seinem Konto anschreiben konnte. Nach einem Pass von Helmuth Putzhammer versuchte sich der Doppeltorschütze per Dropkick, doch Philipp Däuber im Berchtesgadener Tor reagierte reflexartig und hielt somit sein Team in der Partie (51.). Nun übernahm der TSV Berchtesgaden wieder die Spielbestimmung und wurde in der 57. Minute fast wieder belohnt. Tsyatko Petkov gewann im Mittelfeld einen Zweikampf gegen den eingewechselten Florian Hollinger und sprintete im Alleingang in Richtung Tor. Zwanzig Meter vor dem gegnerischen Gehäuse angekommen zog Petkov ab, doch Torwart Florian Kalb zeichnete sich mit einer Flugeinlage aus und klärte somit die Situation. Was aber in der Luft lag, war schlussendlich durch die Salzachstädter nicht zu verhindern. Jens Seidel knallte in der 65. Minute seinen Freistoß wie einen Strich in die Maschen - Ausgleich zum 2:2 und die Partie schon fast gedreht. Die endgültige Drehung des Spiels sahen die Zuseher in der 76. Minute. Nach Einwurf von Victor Siclovan sah sich die Laufener Abwehr noch nicht bereit und leicht ungeordnet. Diese Situation nutzte Tsvyatko Petkov eiskalt aus und versenkte aus wenigen Metern zur 3:2 Führung für Berchtesgaden. Vom intensiver geführten Spiel und den jeweiligen kleinen Nicklichkeiten ließ sich nun leider auch der Unparteiische Rudolf Krause (TSV Bad Reichenhall) anstecken und sorgte für mehr Aufsehen als das Spiel gebraucht hätte. Einige Gelbe Karten und kleinere Unzulänglichkeiten in den Entscheidungen zogen den Unmut von beiden Seiten auf ihn. In der 79. Minute versuchte es dann Laufens Außenspieler Adrian Braunsperger. Aus der Distanz flatterte Braunspergers Linksschuss jedoch am Tor vorbei. Die Partie war nun wieder offen und auch der SV Laufen wusste sich gegen die drohende Niederlage zu wehren. Doch zuerst waren es wieder die Hausherren, die in der Schlussphase alles klar machen wollten. Nach einem weitgeschlagenen Ball von Victor Siclovan kam Matthias Hinterbrandner ans Leder und lupfte dieses sowohl über Keeper Kalb als auch über das Gehäuse - Glück für den SV Laufen (84.). Drei Minuten in der Folge der SVL wieder in der Gefahrenzone. Nach Flanke von Adrian Braunsperger war es David Mühlthaler der volley die Latte traf. In der selben Minute traf auch Braunsperger aus der Distanz die Latte - der erneute Ausgleich wäre zu diesem Zeitpunkt hochverdient gewesen. Durch zahlreiche Unterbrechnungen ließ der Unparteiische einige Zeit nachspielen (schlussendlich waren es knapp 7 Minuten). Und diese Nachspielzeit hatte es nochmals in sich. Helmuth Putzhammer inszenierte in der 92. Minute einen schönen Flankenwechsel auf David Mühlthaler, der dann Ball hoch in die Gefahrenzone brachte. Dort war Maximilian Schmidt, der per Kopfstoß nur knapp scheiterte. In der 96. Minute glaubte Jens Seidel den Deckel auf die Partie zu machen. Nach einem SVL-Freistoß konterte der Hausherr auf eigenem Platz. Dennis Höllbacher trieb das Leder über die rechte Außenbahn und bediente den im Abseits stehenden Jens Seidel, der ohne Probleme zum 4:2 erhöhte. Gleich nach den Anstoß der letzte Treffer des zumindest in der Nachspielzeit aufregenden Spiels. David Mühlthaler bediente in der Folge seinen Spielertrainer Maximilian Schmidt, der mit dem Treffer zum 4:3 den Schlusspunkt auf die Begegnung setzte.
Der Kader des SV Laufen:
Emanuel Salomon, Florian Kalb, Kapitän Martin Rudholzer, Maximilian Schmidt, Alexander Schumann, Dominik Lindner, Adrian Braunsperger, Maximilian Höhn, Helmuth Putzhammer, Manfred Reidinger und Thomas Bauer. Ersatz: Christian Höhn, Florian Hollinger und David Mühlthaler.

Zweikampf zwischen TSV-Kapitän Ibrahim Tas (Nr.17) und Laufens Florian Kalb (Nr. 2). Matthias Hinterbrandner (links) und Maximilian Schmidt beobachten die Situation.
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Herzlichen Glückwunsch zur Aufnahme in die Topelf des Spieltages und auf weitere zahlreiche Punkte des SV Laufen.

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Thomas Bauer übt sich in eleganter Schusshaltung.
Foto: Michael Scheungrab für den SV Laufen
Weitere Bilder finden Sie hier in der Fotogalerie oder auf der Facebookseite des SV Laufen.

