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Gleich in der Anfangsphase hatten die ganz in rot gekleideten Hausherren zwei kleinere Tormöglichkeiten, die jeweils ungenutzt blieben. In der 18. Minute schlug das Leder zum goldenen Treffer des Tages ein. Mit der ersten Torchance tankte sich der Gast durch und konnte trotz Bedrängnis den Torerfolg feiern - 0:1. Die SG Leobendorf/Laufen zeigte sich zwar wenig beeindruckt, konnte aber ihre zahlreichen Chancen nicht in Zählbares ummünzen. In der 29. Minute wurde beispielsweise ein Schuss der "Roten" vom Gästekeeper gerade noch über die Latte gelenkt.
Im zweiten Durchgang machte der Hausherr so weiter. Wiederum sah man sich einer Riesenchance gegenüber. Der Stürmer der SG Leobendorf/Laufen II schaffte es aber nicht, den Ball aus wenigen Metern am Torwart vorbeizubringen. Zum Ende hin, Leobendorf/Laufens Tormöglichkeiten blieben weiterhin ungenutzt, kam der Gast aus Surheim und Saaldorf nochmals auf und wollte den zweiten Treffer erzielen. Doch auch den Gästen blieb ein weiterer Torerfolg verwehrt.

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Wir wollen nicht das berühmte Pferd bemühen, welches nur so hoch springt, wie es muss. Doch annähernd kann man die Leistung des SV Laufen II am Samstagnachmittag in Taching beschreiben. Schwierige Bedingungen bei mittelstarker Seebrise vom Tachinger See kommend setzten beiden Mannschaften deutlich zu. Spielerisch war es keinesfalls ein Leckerbissen - viel hoch und weit - viel Krampf und Kampf. Dennoch wusste der SV Laufen sich besser ins Spiel zu bringen. Nach 17 Spielminuten hätte es Elfmeter für den SV Laufen II geben können. Eine sehr elfmeterverdächtige Aktion an Helmuth Putzhammer. An der Strafraumlinie wurde Putzhammer zu Fall gebracht. Nach einigem Durcheinander entschied der Schiedsrichter interessanterweise gegen den SVL und auf Freistoß für den SV Taching. Der Spitzenreiter tat sich weiterhin schwer, konnte aber in der 28. Minute die nächste Torchance erwirken. Wiederum war es Helmuth Putzhammer, der Gefahr hervorbrachte. Putzhammer schoss vor 30 Zuschauern einen Eckball direkt Richtung Tor, wo sich Heimkeeper Lorenz Wittscheck kräftig strecken musste, um von Putzhammer nicht übertölpelt zu werden. Vier Minuten darauffolgend flog erneut eine Putzhammer-Ecke gefährlich in den Strafraum. Diesmal war es Patrick Heinrich, der zum Kopfstoß ansetzte. Heinrichs Versuch landete neben dem Tor. Taching allerdings konnte immer wieder unangenehme Nadelstiche setzen. In der 42. Minute landete einer der allzu vielen langen Bälle bei Franz Stief. Stief überlupfte Torhüter Thomas Rudholzer. Doch Laufens Verteidiger Martin Schaider putzte für seinen geschlagenen Keeper die eigene Hütte raus und klärte das Spielgerät akrobatisch. Kurz vor der Halbzeit landete ein weiter Schlag des Laufeners Maximilian Höhn bei David Cienskowski, der den Ball direkt verwertete. Der Abschluss war jedoch zu schwach, um Torhüter Wittscheck ernsthaft in Gefahr zu bringen.
Zwei Minuten nach Wiederanpfiff hätte sich die Partie erheblich ändern können. Ein Lupfer über einen SVL-Verteidiger wollte Thomas Rudholzer erreichen. Rudholzer kam zu spät und warf den Tachinger Offensivspieler um - Strafstoß. Zu diesem trat Tobias Schwedler an. Schwedlers Strafstoß war zu zentral geschossen, so dass Rudholzer im Nachfassen seinen Fehler ausmerzen konnte und seine Mannschaft vor einem Rückstand bewahrte. Lange passierte dann wenig am Strandbad in Taching. Viele Wechsel, viele Kleinigkeiten, doch in der 54. Minute schlug der Spitzenreiter der C-Klasse dann zu. Es war wiederum ein Eckball von Helmuth Putzhammer ausgehend. Die Kopfballverlängerung von David Cienskowski landete bei Yasin Brundu, der per Kopf zum 0:1 einnetzte (54.). In Minute 63 hätte der SVL dann schon den Sack zumachen können. Ein Eckstoß von Putzhammer segelte in Richtung Thomas Streitwieser, der mit einem Volleyknaller das Spielgerät Richtung Tor schoss. Lorenz Wittscheck riss die Hände hoch und hielt sein Team im Spiel. Auch in der Endphase blieb der SV Laufen schlussendlich am Drücker. In der 81. Minute erreichte ein Putzhammer-Eckstoß Patrick Heinrich, der per Kopf knapp über den Querbalken legte. Die Entscheidung erwirkte dann Tobias Antosch. Antosch zirkelte das Leder in der 84. Minute per Außenrist ins lange Toreck - 0:2. Ein langer Kampf, der den Spitzenreiter viel Kraft kostete, endete nach 90 Minuten zur ergebnistechnischen Zufriedenheit der Salzachstädter.
Statistik: 0:1 Yasin Brundu (52.) und 0:2 Tobias Antosch (84.).
SV Laufen II: Thomas Rudholzer, Kapitän Maximilian Höhn, Martin Schaider, Michael Fischer (18. Lorenz Fuchs), Lukas Obermayer, Tobias Antosch, Helmuth Putzhammer, Yasin Brundu, David Cienskowski, Thomas Streitwieser (25. Patrick Heinrich) und David Thalmaier. Trainer: Hans Obermayer.

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Topbeitrag der Woche 20.03.23 - 26.03.23 !
Taching am See/Laufen: Es war kein leichtes Unterfangen, welches sich der SV Laufen II am Samstagnachmittag unterziehen musste. Mit geschwächtem Kader und nur zwei einsatzbereiten Auswechselspieler mussten die Salzachstädter beim SV Taching am See II bestehen. Obwohl der SV Laufen II kein Glanzstück abliefern konnte, holte man einen 2:0 Sieg und brachte somit drei Punkte mit nach Hause.
Wir wollen nicht das berühmte Pferd bemühen, welches nur so hoch springt, wie es muss. Doch annähernd kann man die Leistung des SV Laufen II am Samstagnachmittag in Taching beschreiben. Schwierige Bedingungen bei mittelstarker Seebrise vom Tachinger See kommend setzten beiden Mannschaften deutlich zu. Spielerisch war es keinesfalls ein Leckerbissen - viel hoch und weit - viel Krampf und Kampf. Dennoch wusste der SV Laufen sich besser ins Spiel zu bringen. Nach 17 Spielminuten hätte es Elfmeter für den SV Laufen II geben können. Eine sehr elfmeterverdächtige Aktion an Helmuth Putzhammer. An der Strafraumlinie wurde Putzhammer zu Fall gebracht. Nach einigem Durcheinander entschied der Schiedsrichter interessanterweise gegen den SVL und auf Freistoß für den SV Taching. Der Spitzenreiter tat sich weiterhin schwer, konnte aber in der 28. Minute die nächste Torchance erwirken. Wiederum war es Helmuth Putzhammer, der Gefahr hervorbrachte. Putzhammer schoss vor 30 Zuschauern einen Eckball direkt Richtung Tor, wo sich Heimkeeper Lorenz Wittscheck kräftig strecken musste, um von Putzhammer nicht übertölpelt zu werden. Vier Minuten darauffolgend flog erneut eine Putzhammer-Ecke gefährlich in den Strafraum. Diesmal war es Patrick Heinrich, der zum Kopfstoß ansetzte. Heinrichs Versuch landete neben dem Tor. Taching allerdings konnte immer wieder unangenehme Nadelstiche setzen. In der 42. Minute landete einer der allzu vielen langen Bälle bei Franz Stief. Stief überlupfte Torhüter Thomas Rudholzer. Doch Laufens Verteidiger Martin Schaider putzte für seinen geschlagenen Keeper die eigene Hütte raus und klärte das Spielgerät akrobatisch. Kurz vor der Halbzeit landete ein weiter Schlag des Laufeners Maximilian Höhn bei David Cienskowski, der den Ball direkt verwertete. Der Abschluss war jedoch zu schwach, um Torhüter Wittscheck ernsthaft in Gefahr zu bringen.
Zwei Minuten nach Wiederanpfiff hätte sich die Partie erheblich ändern können. Ein Lupfer über einen SVL-Verteidiger wollte Thomas Rudholzer erreichen. Rudholzer kam zu spät und warf den Tachinger Offensivspieler um - Strafstoß. Zu diesem trat Tobias Schwedler an. Schwedlers Strafstoß war zu zentral geschossen, so dass Rudholzer im Nachfassen seinen Fehler ausmerzen konnte und seine Mannschaft vor einem Rückstand bewahrte. Lange passierte dann wenig am Strandbad in Taching. Viele Wechsel, viele Kleinigkeiten, doch in der 54. Minute schlug der Spitzenreiter der C-Klasse dann zu. Es war wiederum ein Eckball von Helmuth Putzhammer ausgehend. Die Kopfballverlängerung von David Cienskowski landete bei Yasin Brundu, der per Kopf zum 0:1 einnetzte (54.). In Minute 63 hätte der SVL dann schon den Sack zumachen können. Ein Eckstoß von Putzhammer segelte in Richtung Thomas Streitwieser, der mit einem Volleyknaller das Spielgerät Richtung Tor schoss. Lorenz Wittscheck riss die Hände hoch und hielt sein Team im Spiel. Auch in der Endphase blieb der SV Laufen schlussendlich am Drücker. In der 81. Minute erreichte ein Putzhammer-Eckstoß Patrick Heinrich, der per Kopf knapp über den Querbalken legte. Die Entscheidung erwirkte dann Tobias Antosch. Antosch zirkelte das Leder in der 84. Minute per Außenrist ins lange Toreck - 0:2. Ein langer Kampf, der den Spitzenreiter viel Kraft kostete, endete nach 90 Minuten zur ergebnistechnischen Zufriedenheit der Salzachstädter.
Statistik: 0:1 Yasin Brundu (52.) und 0:2 Tobias Antosch (84.).
SV Laufen II: Thomas Rudholzer, Kapitän Maximilian Höhn, Martin Schaider, Michael Fischer (18. Lorenz Fuchs), Lukas Obermayer, Tobias Antosch, Helmuth Putzhammer, Yasin Brundu, David Cienskowski, Thomas Streitwieser (25. Patrick Heinrich) und David Thalmaier. Trainer: Hans Obermayer.

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Topspielbericht des Monats März 2023 !
Wir wollen nicht das berühmte Pferd bemühen, welches nur so hoch springt, wie es muss. Doch annähernd kann man die Leistung des SV Laufen II am Samstagnachmittag in Taching beschreiben. Schwierige Bedingungen bei mittelstarker Seebrise vom Tachinger See kommend setzten beiden Mannschaften deutlich zu. Spielerisch war es keinesfalls ein Leckerbissen - viel hoch und weit - viel Krampf und Kampf. Dennoch wusste der SV Laufen sich besser ins Spiel zu bringen. Nach 17 Spielminuten hätte es Elfmeter für den SV Laufen II geben können. Eine sehr elfmeterverdächtige Aktion an Helmuth Putzhammer. An der Strafraumlinie wurde Putzhammer zu Fall gebracht. Nach einigem Durcheinander entschied der Schiedsrichter interessanterweise gegen den SVL und auf Freistoß für den SV Taching. Der Spitzenreiter tat sich weiterhin schwer, konnte aber in der 28. Minute die nächste Torchance erwirken. Wiederum war es Helmuth Putzhammer, der Gefahr hervorbrachte. Putzhammer schoss vor 30 Zuschauern einen Eckball direkt Richtung Tor, wo sich Heimkeeper Lorenz Wittscheck kräftig strecken musste, um von Putzhammer nicht übertölpelt zu werden. Vier Minuten darauffolgend flog erneut eine Putzhammer-Ecke gefährlich in den Strafraum. Diesmal war es Patrick Heinrich, der zum Kopfstoß ansetzte. Heinrichs Versuch landete neben dem Tor. Taching allerdings konnte immer wieder unangenehme Nadelstiche setzen. In der 42. Minute landete einer der allzu vielen langen Bälle bei Franz Stief. Stief überlupfte Torhüter Thomas Rudholzer. Doch Laufens Verteidiger Martin Schaider putzte für seinen geschlagenen Keeper die eigene Hütte raus und klärte das Spielgerät akrobatisch. Kurz vor der Halbzeit landete ein weiter Schlag des Laufeners Maximilian Höhn bei David Cienskowski, der den Ball direkt verwertete. Der Abschluss war jedoch zu schwach, um Torhüter Wittscheck ernsthaft in Gefahr zu bringen.
Zwei Minuten nach Wiederanpfiff hätte sich die Partie erheblich ändern können. Ein Lupfer über einen SVL-Verteidiger wollte Thomas Rudholzer erreichen. Rudholzer kam zu spät und warf den Tachinger Offensivspieler um - Strafstoß. Zu diesem trat Tobias Schwedler an. Schwedlers Strafstoß war zu zentral geschossen, so dass Rudholzer im Nachfassen seinen Fehler ausmerzen konnte und seine Mannschaft vor einem Rückstand bewahrte. Lange passierte dann wenig am Strandbad in Taching. Viele Wechsel, viele Kleinigkeiten, doch in der 54. Minute schlug der Spitzenreiter der C-Klasse dann zu. Es war wiederum ein Eckball von Helmuth Putzhammer ausgehend. Die Kopfballverlängerung von David Cienskowski landete bei Yasin Brundu, der per Kopf zum 0:1 einnetzte (54.). In Minute 63 hätte der SVL dann schon den Sack zumachen können. Ein Eckstoß von Putzhammer segelte in Richtung Thomas Streitwieser, der mit einem Volleyknaller das Spielgerät Richtung Tor schoss. Lorenz Wittscheck riss die Hände hoch und hielt sein Team im Spiel. Auch in der Endphase blieb der SV Laufen schlussendlich am Drücker. In der 81. Minute erreichte ein Putzhammer-Eckstoß Patrick Heinrich, der per Kopf knapp über den Querbalken legte. Die Entscheidung erwirkte dann Tobias Antosch. Antosch zirkelte das Leder in der 84. Minute per Außenrist ins lange Toreck - 0:2. Ein langer Kampf, der den Spitzenreiter viel Kraft kostete, endete nach 90 Minuten zur ergebnistechnischen Zufriedenheit der Salzachstädter.
Statistik: 0:1 Yasin Brundu (52.) und 0:2 Tobias Antosch (84.).
SV Laufen II: Thomas Rudholzer, Kapitän Maximilian Höhn, Martin Schaider, Michael Fischer (18. Lorenz Fuchs), Lukas Obermayer, Tobias Antosch, Helmuth Putzhammer, Yasin Brundu, David Cienskowski, Thomas Streitwieser (25. Patrick Heinrich) und David Thalmaier. Trainer: Hans Obermayer.

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Der SV Laufen überzeugte von Anfang an der Testpartie und hatten die Gäste vom Lieferinger SV über weite Strecken im Griff. Auch mit den Toren klappte es nun deutlich besser, wie Tage zuvor gegen die violette Austria von Salzburg. Bis zum Halbzeitpfiff des ohne Probleme leitenden Schiedsrichters war das Ergebnis noch moderat. Der SV Laufen lag mit 3:0 in Führung. Nach dem Pausentee drehte der SVL noch an dem einen oder anderen Zahnrädchen und netzte nochmals sechsmal ein. Der Ehrentreffer gelang den Gästen beim Spielstand von 6:1. Die 1:9 Niederlage aus ihrer Sicht konnten die Lieferinger Kicker und grün nicht verhindern.
Jetzt freut man sich auf beiden Seiten auf das vereinbarte Testrückspiel, welches am Samstag, den 1. April in Salzburg stattfinden wird. Der genaue Spielort (Liefering oder Nonntal) steht noch nicht fest.

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Der SV Laufen kam unter Trainer Wolfgang Würnstl gut ins Spiel und verdiente sich nach einer druckvollen Anfangsphase den Führungstreffer. Der Kapitän himself, Thomas Bauer, zog aus 16 Metern ab. Der Ball klatschte an den Pfosten Florian Hansen im Feichtener Tor an den Rücken und von dort ins Tor - 1:0 (16.). Dieser Treffer ließ den Gast aus Feichten ein wenig wach werden und beide Teams zeigten durchaus spielerisch wertvolle Ansätze. Dennoch behielt der SV Laufen II die Oberhand und vergab doch die eine oder andere Torchance. In der 41. Minute schlug es dann aus Sicht der Hausherren endlich wieder ein. Eigentlich war der Angriff schon mehr oder weniger gegessen, doch Yasin Brundu drehte sich im Strafraum an der Grenze dazu nochmal auf und zirkelte das Leder wunderbar in den Winkel - 2:0.
Der zweite Durchgang begann mit einer großen Chance der Gäste. Florian Furdui scheiterte mit einem Drehschuss in der 47. Minute knapp am Pfosten. Im Gegenzug kassierte der Gast jedoch postwendend den dritten Treffer. Martin Schaider setzte sich auf der rechten Außenbahn unwiderstehlich durch und sprang sogar über einer "Blutgrätsche" hinweg. Schaider brachte das Leder punktgenau auf den zweiten Pfosten, wo Patrick Prechtl nur noch zum 3:0 einnicken musste. Laufens Oldie Helmuth Putzhammer hätte in der 55. Minute sein Torkonto in der ewigen Torjägerrangliste des SV Laufen ausbauen können. Ein weiter Ball von Diyar Cheikho erreichte den Stürmer in roten Farben. Putzhammer lief durch, spielte dabei noch einen Gegenspieler schwindelig, schoss aber dann knapp am Tor vorbei. Fünf Minuten später machte es sein Mannschaftsführer besser. Ein schneller Spielzug in der 60 Minute erreichte Thomas Bauer. Der schoss eiskalt am Gästekeeper zum 4:0 ein. In der 66. Minute hätte sich mit Patrick Prechtl ein weiterer Laufener Spieler mit einem Doppelpack belohnen können. Prechtls Schuss konnte jedoch Florian Hansen parieren. Den dritten Treffer auf sein Konto packte Thomas Bauer in der 71. Minute. Nach einem Foul an Helmuth Putzhammer im Strafraum verwandelte Bauer den Strafstoß - 5:0. Der Gast vom TSV Feichten war nicht chancenlos, so auch die letzte Tormöglichkeit der Partie. Wiederum war es Florian Furdui. Dieser lupfte in der 81. Minute das Leder über Laufens Keeper Thomas Rudholzer, doch der Ball landete auf dem Kasten und so blieb es beim 5:0 Heimsieg des SV Laufen.

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20 Punkte hat die DJK Weildorf als Kreisklassenaufsteiger mittlerweile sammeln können. Damit liegt die DJK auf Rang 6 des Klassements und damit drei Punkte vom SV Laufen entfernt. Es könnten sich am Sonntag die Wege ein wenig trennen, falls die DJK als Sieger vom Platz gehen. Die Weildorfer können an die Spitzengruppe anschließen, während der SVL den Blick nach unten schärfen müsste. Anders könnte es laufen, wenn die Salzachstädter in Weildorf als Sieger vom Platz gehen. Dann würde der SV Laufen an das erweiterte Mittelfeld anschließen und gewisse Schlagdistanzen zu den davorliegenden Mannschaften schaffen. Interessant ist auch, dass die DJK Weildorf mit 17:18 Toren das Minimalistenteam der Kreisklasse ist. Wenig geschossene Tore, aber auch wenig kassierte Tore. Im Gegensatz dazu geht es beim SV Laufen sowohl vorne als auch hinten teils ziemlich zur Sache. 37:35 Tore sind ein Beleg dafür, dass von der Würnstl-Truppe diese Saison alles zu erwarten ist. In der Vorwoche haben sich die Wege der beiden Teams definitiv getrennt. Während die DJK aus Weildorf beim Mitaufsteiger des TSV Bergen mit einem 1:0 Sieg drei Punkte einfuhr, musste der SV Laufen gegen den Aufstiegsaspiranten von Ruhpolding eine 0:2 Heimniederlage hinnehmen. Daher scheint der SV Laufen am Sonntag deutlich mehr unter Druck zu stehen als die Hausherren. Am Sonntag, den 26. März um 14 Uhr wird Schiedsrichter Markus Putze die Teams auf den Platz bitten. Das Hinspiel in Laufen konnte die DJK mit 3:2 für sich entscheiden. Damit fiel auch die Gesamtstatistik auf die Seite der DJK. Bei neun Aufeinandertreffen seit 2012 ging die DJK viermal als Sieger vom Platz, der SV Laufen dreimal und zweimal trennte man sich unentschieden. Der letzte Laufener Sieg liegt allerdings schon einige Jahre zurück. Am 9. April 2017 siegte der SV Laufen auf dem DJK-Sportplatz satt mit 3:0. Torschützen damals waren Dominik Lindner, Helmuth Putzhammer und Maximilian Schmidt. Dieser Sieg lief vor satten 315 Zuschauern unter Leitung von Franz Schwaighofer. Diese Zuschauerstatistik zeigt schon, dass am Sonntag ein volles Haus zu erwarten ist, wo sich beide Fanlager nicht scheuen werden, am Sonntag den Sportplatz von Weildorf zu besuchen.
Beim Tabellensechsten der C-Klasse, dem SV Taching am See II, kann am Samstag um 16 Uhr der SV Laufen II für einige Dinge sorgen. Zum einen, dass sie als Tabellenführer diese Position verteidigen und den Zweiten aus Engelsberg weiterhin auf geringen Abstand halten, zum anderen aber auch, dass sich der SV Taching am See II mehr oder weniger endgültig aus dem Aufstiegsrennen verabschieden kann. Schon jetzt trennen die Samstags-Kontrahenten zehn Pluspunkte. Eine Tachinger Niederlage würde wohl für die Hausherren vorentscheidenden Charakter besitzen. Der SV Laufen II seinerseits konnte vorwöchig einen 4:0 Heimsieg gegen Nußdorf erwirken und unter der Woche im Nachholspiel gegen Feichten (5:0) nachlegen. Die Defensive ist weiterhin das Prunkstück der Salzachstädter. Elf Gegentreffer sind eine Marke, die nur vom TuS Engelsberg II geschlagen wird. Die Offensive kann ebenfalls einen Spitzenwert verzeichnen und als zweitbestes Team der C-Klasse ihre Lorbeeren sammeln. Doch in Taching wird es sicher kein leichter Weg. In der C-Klasse kann wie in der Kreisklasse vieles passieren, somit muss der SV Laufen II mit richtigem Augenmaß an die Sache gehen, um den Erfolgstrend fortsetzen zu können.


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Von Beginn an übernahm die Truppe der Austria Salzburg unter dem ehemaligen Laufener Beni Citaku, der als Trainer der Gäste fungierte, das Kommando. Und so stand es schon zur Halbzeit 4:0 für die Mozartstädter. Einige Chancen blieben dabei sogar noch ungenutzt. Laufen aber war durchaus auch das eine oder andere Mal zur Stelle. Zwei Stangentreffer verhinderten einen SVL-Torerfolg. Zugute musste man dem SV Laufen halten, dass sie gegen teils altersältere Spieler den Kampf nie aufgaben und phasenweise eine gute Figur abgaben.
Im zweiten Durchgang ließ die Austria aber wenig Zweifel und schoss weitere sechsmal in die Laufener Maschen ein. Dennoch gelang den Hausherren noch in der Schlussphase der Ehrentreffer, so dass ein Endstand von 1:10 herauskam.

