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Laufen/Leobendorf: Erstmals seit der Saison 2016/2017 konnte der SV Leobendorf wieder ein Stadtderby für sich entscheiden. Simon Spitz war dabei Hauptakteur und entschied das Match beim SV Laufen an der Freilassinger Straße mit einem Doppelpack. 500 Zuschauer sahen kein herausragendes Spiel, eher eine wilde Partie, die in der Nachspielzeit mit dem SV Leobendorf seinen Sieger fand.
Ein beidseits wildes Spiel, was sich an der Freilassinger Straße am Freitagabend, den 29. August 2025 bot. Blitz-und Donner waren Beiwerk eines nicht guten Spiels, aber eines teilweise ziemlich wilden Kreisklassenkampfes. Eine große Chance hatten die Hausherren in einer mageren ersten Hälfte in der 36. Minute. Julian Draak lief auf links durch und bediente per Außenrist den mitgelaufenen Marco Freimanner. Freimanner nahm direkt ab, das Leder strich über den Querbalken hinweg. Richtige Torchancen und in der Folge Treffer blieben aber Mangelware. Fußball war in der ersten Hälfte a´la Giovanni Trapattoni nur „Ding Dang Dong“. Kurz vor der Halbzeitpause kam das Gewitter über Laufen. Zwei Minuten vor dem regulären Ende schickte Schiedsrichter Alexander Petzke daher die Mannen in die Kabine. Nach 25 Minuten Unterbrechung ging es weiter und mehr oder weniger in die zweite Hälfte.
Regelrechtes Fritz-Walter-Wetter bot sich im zweiten Durchgang. Auf diese Wetterbedingungen stellte sich der SV Leobendorf besser ein und die Burr-Elf aus dem Waldstadion konnte jetzt ihre beste Phase vorweisen. In der 52. Minute konnte man dann die Führung erwirken. Vorangegangen war ein Foul kurz vor dem Strafraum. Den Freistoß versenkte Simon Spitz wunderbar in Richtung Kreuzeck zum umjubelten 0:1. Spielerisch fiel aber beiden Teams weiterhin nur wenig ein und viele Zufallsprodukte waren an der Tagesordnung. Dennoch bekam der SV Leobendorf nach der Führung etwas Oberwasser und konnte die Laufener mehr beschäftigen. Mit Biss waren die Gäste bei der Sache. In der 58. Minute sah dann der Laufener Sebastian Hager die Gelb-Rote Karte. Nach Meckern in den Vorminuten sah Hager von Petzke nach einem Foulspiel in der gegnerischen Hälfte die Ampelkarte und musste vorzeitig die Dusche aufsuchen. Doch Laufen steckte nicht auf und fand sich einige Minuten später wieder im Spiel zurück. Julian Draak schob das Leder in die Gefahrenzone, wo Marco Freimanner überlegt zum 1:1 Ausgleich einschob (66.). Mit dem Ausgleich pendelte sich das Spiel wieder ein und die Emotionen fuhren deutlich zurück. Jetzt war auf einmal der SV Laufen an der Reihe und konnte Druck auf das Tor von Emanuel Salomon ausüben. Robert Kassler konnte in der 73. Minute einige Zentimeter vor der Torlinie den zweiten Einschlag verhindern. Nach einem Eckstoß von Julian Draak köpfte Gabriel Öllerer auf das Gehäuse. Kassler war zur Stelle und köpfte für seinen geschlagenen Keeper den Ball weg. In der 77. Minute musste Salomon selbst entscheidend eingreifen. Einen Freistoß, der Richtung Winkel flog, parierte der Leobendorfer Schlussmann in der 77. Minute sehenswert und verhinderte den Rückstand. Auch in der 86. Minute musste Salomon erneut fliegen und einen Freistoß von Marco Freimanner zur Ecke klären. Mit nur 10 Mann schien der SV Laufen stärker zu sein und sich mehr Möglichkeiten zu erarbeiten. Auch in der 88. Minute hätte Laufen einschießen können. Nach einer Hereingabe war Öllerer zur Stelle und knallte das Leder knapp über den Kasten. Im Gegenzug konnte kein Leobendorfer eine gefährliche Hereingabe erreichen, Glück für die Hausherren. Dennoch schien es in der Schlussphase auf ein Unentschieden hin zulaufen, wäre da nicht die Nachspielzeit gewesen. Drei Minuten zeigte Alexander Petzke an und in der zweiten Nachspielminute konnte Simon Spitz den Derbysieg für den SV Leobendorf wahr machen. Einen Angriff der schwarzgekleideten Gäste bekam der SV Laufen nicht geklärt und kassierte den Treffer zur Niederlage – 1:2.

Laufens Gabriel Öllerer ging gegen Robert Kassler vom SV Leobendorf als Stadtderbyverlierer vom Platz (Foto: Zuckschwerdt).
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Laufen/Bad Reichenhall: Auf einen Dreier warten beide Teams auch nach dem 2. Spieltag der Kreisklasse 4. Der TSV Bad Reichenhall trennte sich am Freitagabend in der heimischen Nonner Au vom SV Laufen mit 1:1. Redlich verdient war der Punkt für die Gäste von der Salzach, da sie zumeist gut mitspielten und zum Ende hin ihre Bissigkeit wiederfanden. Reichenhall selbst verpasste die Entscheidung per Strafstoß und musste sich selbst mit dem Unentschieden zufrieden geben.
Scheuklappen waren am Freitagabend in der Nonner Au zu Bad Reichenhall Mangelware. Beide Teams gingen in den offenen Kampf unter Leistung von Schiedsrichter Wagner, der eine überwiegend gute Leistung bot. Nach neun Minuten hätte Laufens Rückkehrer fast die Führung der Gäste erwirkt. Ein Freistoß von Julian Draak segelte Richtung zweiten Pfosten. Gabriel Öllerer war bereit und schoss flach aus kurzer Distanz. Benjamin van den Hirtz im TSV-Tor hielt jedoch fest und verhinderte wohl die fällige Führung des SVL. Zwei Minuten später war der überraschend mutig aufspielende SV Laufen erneut vor dem Heimtor vorfindlich. Marco Freimanner wollte van den Hirtz überlupfen, doch Reichenhalls Nummer 1 reagierte schnell und brachte die Hände hoch. Gleich im Gegenzug zeichnete sich van den Hirtz Gegenpart Thomas Böhm im Laufener Tor aus. Florian Huber erschien zu einer „tödlichen“ Chance vor Böhm. Böhm jedoch blieb einfach stehen und parierte wie ein Eisklotz diese Megachance der Hausherren. Der Kreisligaabsteiger des TSV Bad Reichenhall konnte in der Folge mehr Ballbesitz auf sich vereinen und mehr die Kontrolle über die Partie übernehmen. 26 Minuten waren mittlerweile gespielt, als der TSV erneut eine gute Chance hatte. Stark bedrängt brachte Jonas Heydt das Leder ins Zentrum, wo Ismet Bytyqi per Kopfstoß Thomas Böhm testete, der erneut sicher hielt. Zwei Minuten darauffolgend war es wieder Laufens Marco Freimanner, der im Blickpunkt stand. Freimanner kam bis in den Strafraum durch, doch sein Abschluss wurde gerade noch zur Ecke abgelenkt. Laufens Abwehrspieler Lorenz Fuchs musste in der 29. Minute entscheidend eingreifen. Nach einer Balleroberung im Mittelfeld kam Lukas Höller zur Tormöglichkeit, doch Lorenz Fuchs grätschte Reichenhalls „Neo-Stürmer“ ab, ein wichtiger Verteidigungsschlag des SVL. Nach 35 Minuten aber konnte die Heimelf die Führung erzielen. Eine Standardsituation, in den ganzen 90 Minuten das gefährlichste Mittelfeld der Heimelf vom TSV Bad Reichenhall, war ausschlaggebend für das 1:0. Der Eckstoß flog abermals brandgefährlich in den Fünfer. Ismet Bytyqi stieg bei wenig Gegenwehr nach oben und setzte das Leder per Kopf souverän in die Maschen – 1:0. Der Rückstand brachte bei den Gästen ein wenig Nervosität und Lautstärke auf den Platz, was sich aber angenehmerweise im zweiten Durchgang änderte und die Konzentration wieder zurückkehrte. Über den Rückstand zur Halbzeit konnte der SV Laufen allerdings nicht jammern. Vorne müsste man einfach die Tore erzielen, dann hätte die Welt am Freitagabend gleich anders ausgesehen. Trotz des Halbzeitrückstandes war es bis zum Pausentee ein guter Auftritt der Salzachstädter, welche gleich nach wenigen Minuten im zweiten Durchgang den Ausgleich erzielen hätten können.
Ein Diagonalball von Kapitän Maxi Obermayer erlief in der 52. Minute Julian Draak, der in Bedrängnis versuchte dem Heimkeeper das Leder vorbei zu spitzeln. Dies gelang auch, doch der Ball kullerte kraftlos ins Toraus. Glück hatten die Gäste in der 54. Minute. Erneut segelte ein Eckstoß sehenswert in den Fünfer auf Ismet Bytyqi. Seinen Kopfball konnte Goalie Thomas Böhm gerade noch auf der Torlinie greifen. Bytyqi konnte erneut wenig bedrängt den Kopfstoß setzen. Spannend war es vor mehr als 100 Zuschauern auf dem Ausweichplatz im Nonner Stadion allemal. Da konnte sich keiner der Zuseher ernsthaft beschweren. Schiedsrichter Wagner pfiff in der 59. Minute einen Elfmeter, der einige Fragen offen ließ. Karl Seger ging im eigenen Strafraum in einen Zweikampf mit Florian Huber, der in der Folge zu Boden fiel. Ein Strafstoß war es wohl nicht – Auswirkungen hatte er jedoch auch nicht, denn Reichenhalls Spielführer Sascha Schimag knallte das Spielgerät an den Pfosten. Der SV Laufen blieb somit im Spiel, da die Heimelf die Vorentscheidung am Aluminium abgab. Dennoch war es ein Weckruf für den SV Laufen, dem die Folgeminuten gehörten, jedoch daraus nichts Zählbares mitnahmen. Diese Druckphase der Gäste überstanden die Hausherren schadlos und konnten in der 77. Minute wieder selbst Gefahr ausstrahlen, wenn auch mit riskanter Art und Weise gegenüber dem Laufener Keeper. Dieser blieb liegen. Vorausgegangen war ein Pass auf Ismet Bytyqi, den Laufens Nummer 1 erlief und klärte. Bytygi jedoch erwischte Böhm mit dem angespannten Fuß und dieser blieb gefällt am Boden liegen. Jedoch konnte er nach einer Behandlungspause weiterspielen. Der TSV Bad Reichenhall war in der zweiten Hälfte griffiger, der SVL bot im allgemeinen ein bisschen zu wenig an. Doch den durchaus redlich verdienten Punkt sackten die Ivkic-Elf von der Salzach in der 84. Minute ein und der Ball landete doch noch im Reichenhaller Tor. Das Leder kam bis vor den Strafraum aus der eigenen Hälfte. Dort konnte Sebastian Hager das Laufduell für sich entscheiden, scheiterte jedoch an van den Hirtz. Dieser jedoch war somit geschlagen, denn Gabriel Öllerer stand hinter Hager bereit und schob das Leder durch die Füße eines Verteidigers zum umjubelten 1:1 ein. In der Schlussphase zeigte der SV Laufen fast vergessene Bissigkeit und ging früh auf die nun fast hektisch einen Sieg sehenden Hausherren drauf. Viel zu hart und völlig unnötig erwischte Louis Senft in der Nachspielzeit der Partie Michael Hollinger, der schmerzend am Boden liegen blieb. Senft erhielt für das harte Einsteigen im Mittelfeld zurecht die glatt Rote Karte und setzte dem eigentlich größtenteils fairen Spielverlauf eine negative Note auf. Hollinger musste schmerzverzehrt das Feld verlassen (Wadenbeinbruch). Senft muss man jedoch in aller Fairness zugute halten, dass er im Anschluss in die Kabine kam und sich für das harte Einsteigen einige Minuten lang bei Laufens Oldie entschuldigte. Es blieb bei der Punkteteilung und einem redlich verdienten Punkt für den SV Laufen. Dieser kann mit diesem Unentschieden sehr zufrieden sein, während sich der TSV Bad Reichenhall im ersten Punktspiel wohl mehr vorgestellt hätte.

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Inzell/Laufen: Ein 0:0, das den Verlauf der Partie wohl am besten widerspiegelt, erlebten die 100 Zuschauer am Donnerstagabend im Ludwig-Schwabl-Stadion von Inzell. Die Begegnung zwischen der SG Inzell/Weißbach und dem SV Laufen war von vielen Unterbrechungen, Zweikämpfen und einer gewissen Ideenlosigkeit im letzten Drittel geprägt. Am Ende blieb es beim Eröffnungsspiel der Kreisklasse 4 zur neuen Saison 2025/2026 bei einer torlosen Punkteteilung, die keinem der beiden Teams wirkliche Aufschlüsse über den eigenen Leistungsstand geben dürfte.
Für den SV Laufen begann das Spiel denkbar ungünstig. Bereits nach sieben Minuten musste Stephan Kraller verletzungsbedingt ausgewechselt werden – eine bittere Pille für die Gäste, die ohnehin mit einem dünn besetzten Kader angereist waren. Damit war das Wechselkontingent früh erschöpft. Dennoch erwischte Laufen die etwas aktivere Anfangsphase. In der ersten Viertelstunde gehörte den Gästen mehr Ballbesitz, doch aus diesen Ansätzen entsprang zu wenig Torgefahr. Die erste nennenswerte Möglichkeit ergab sich in der 19. Minute: Nach Vorarbeit von Marco Freimanner kam der Ball zu Simon Maier, der sich jedoch zu lange Zeit mit dem Abschluss ließ, sodass die Chance verpuffte. Das Spiel litt im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit unter vielen Unterbrechungen und intensiven Zweikämpfen. Klare Spielzüge blieben Mangelware. Kurz vor der Pause hatte der SV Laufen dennoch die Riesenchance zur Führung: In der 41. Minute setzte David Cienskowski mit einem präzisen Diagonalpass aus dem Mittelfeld Freimanner in Szene. Der Angreifer behauptete sich im Strafraum kämpferisch gegen zwei Gegenspieler und legte im Zentrum quer zu Julian Draak. Dieser schob den Ball jedoch am Tor vorbei – eine Gelegenheit, die aus Sicht der Gäste zwingend das 0:1 hätte bringen müssen.
Nach dem Seitenwechsel übernahm zunächst die SG Inzell/Weißbach das Kommando. Die Hausherren drängten in den ersten 15 Minuten der zweiten Halbzeit auf den Führungstreffer, doch auch ihnen fehlte es an der nötigen Durchschlagskraft. In der 61. Minute der nächste kleinere Schock für Laufen: Sebastian Hager musste verletzt vom Platz, sodass die Gäste vorübergehend in Unterzahl spielten. Nach kurzer Behandlung kehrte er allerdings zurück. Drei Minuten später stand erneut Draak im Mittelpunkt. Der Laufener Stürmer schien von der Seite vielversprechend in den Strafraum durchbrechen zu können, wurde jedoch von Rene Brüning-Wolter zu Boden gezogen – der Pfiff des Schiedsrichters blieb aus. Ab der 70. Minute fand Laufen nach der besten Phase der Heimelf wieder besser ins Spiel, brachte die eigenen Angriffe aber nicht zu Ende. In der 76. Minute dann der Schreckmoment für die Gäste: Matthias Weibhauser auf Seiten der SG Inzell/Weißbach tauchte plötzlich völlig frei vor Torwart Böhm auf, doch Maximilian Höhn rettete im letzten Moment mit einer beherzten Grätsche. Inzell blieb nun die gefährlichere Mannschaft, verstand es immer wieder, in der Vorwärtsbewegung einen freien Mitspieler zu finden und so die Laufener Defensive in Bedrängnis zu bringen. Zählbares sprang jedoch weiterhin nicht heraus. Die vielleicht letzte große Chance der Partie bot sich in der 83. Minute den Gästen. Nach einem weiten Ball setzte sich Julian Draak gleich gegen zwei Verteidiger durch und spielte quer auf den einlaufenden Marco Freimanner. Dieser verfehlte das Leder jedoch und damit auch die Möglichkeit zum Lucky Punch. In den letzten Minuten wogte die Partie hin und her, ohne dass eine Mannschaft noch entscheidend zuschlagen konnte.
So blieb es beim torlosen Remis, das am Ende beiden Teams wenig Erkenntnisse liefert. Zu zerfahren, zu unpräzise und zu oft unterbrochen war das Geschehen an diesem Donnerstagabend in Inzell. Der Blick auf die Tabelle mag beiden Seiten zumindest den einen Punkt bringen – sportlich bleiben jedoch viele Fragezeichen.

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Laufen: Eine spannende und fordernde Spielzeit steht der U13 der SG Leobendorf/Laufen bevor. Nach dem Gewinn der letztjährigen Meisterschaft in der Kreisklasse tritt das Team in der Saison 2025/26 erneut in der Kreisklasse 3 Inn/Salzach an – dieses Mal als Gejagter.
In einer stark besetzten Liga mit vielen bekannten Namen wird es für die SG nicht einfach, den Titel zu verteidigen. Neben dem eigenen Anspruch, wieder ganz oben mitzuspielen, wartet ein harter Wettbewerb auf die jungen Talente von der Salzach. Besonders die Duelle mit den Mitfavoriten SV Kirchanschöring sowie der JFG Hochstaufen – ein Zusammenschluss der Vereine aus Piding und Anger – versprechen hohe Intensität und Derbycharakter. Gerade diese Begegnungen dürften für zusätzliche Motivation sorgen und sicherlich zahlreiche Zuschauer an die Sportplätze locken. Doch auch die anderen Teams der Kreisklasse 3 sind nicht zu unterschätzen. Die JFG Teisenberg, die SG Schönau/Ramsau I und der FC Hammerau sind stets für positive Schlagzeilen gut.
Für das Trainerteam der SG Leobendorf/Laufen gilt es, die Mannschaft spielerisch und mental auf die Herausforderungen einzustellen. Die Saison wird zum echten Gradmesser für Teamgeist, Ausdauer und taktische Disziplin. Gleichzeitig bietet sie die Chance, sich gegen starke Gegner weiterzuentwickeln und wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Die Fans der SG dürfen sich also auf eine spannende Saison mit vielen packenden Spielen freuen – vielleicht mit dem erneuten Happy End einer erfolgreichen Titelverteidigung. Die Heimspiele der SG Leobendorf/Laufen finden alle in Leobendorf statt.
U13 Kreisklasse 3, Inn/Salzach:

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Laufen: Mit großer Vorfreude blicken die C2-Junioren der SG Laufen/Leobendorf auf die neue Spielzeit 2025/2026. Die gemeldete zweite Mannschaft der C-Junioren startet in der U15 Gruppe 4 Inn/Salzach und trifft dort auf eine abwechslungsreiche Mischung aus Teams der Region.
Die Spielgruppe verspricht eine spannende Saison mit Duellen gegen sowohl bekannte als auch neue Gegner. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Derby gegen die DJK Weildorf, das für Spieler, Trainer und Zuschauer sicher ein emotionales Highlight werden dürfte. Die regionale Nähe und die gewachsene Rivalität verleihen diesem Aufeinandertreffen zusätzliche Brisanz.
Die Kontrahenten im Überblick: SG Nußdorf/Erlstätt II, DJK Weildorf, JFG Teisenberg II, SV Surberg II, SG Laufen/Leobendorf II, SG Kay/Tengling/Taching/Tittmoning II, SG Waging/Petting II und FA Trostberg.
Diese Gruppe vereint Teams aus dem gesamten Inn/Salzach-Gebiet und stellt die Kicker der SG vor sportlich interessante Herausforderungen. Viele der Gegner sind zweite Mannschaften, was auf ein ausgeglichenes Leistungsniveau hoffen lässt. Im Vordergrund der kommenden Saison steht die fußballerische und persönliche Weiterentwicklung der Spieler des C2-Jahrgangs. Trainer und Betreuer der SG setzen auf Teamgeist, Disziplin und kontinuierliche Verbesserung – sowohl im Training als auch im Spielbetrieb.
Die C2 der SG Laufen/Leobendorf will sich als geschlossene Einheit präsentieren, Spiel für Spiel dazulernen und möglichst viele positive Ergebnisse einfahren. Mit Einsatzfreude, Spielfreude und der nötigen Unterstützung von außen kann dies gelingen. Die Saison 2025/2026 verspricht eine spannende Reise für die C2-Junioren der SG Laufen/Leobendorf. Die Spieler können sich auf interessante Begegnungen, wertvolle Erfahrungen und ein echtes Derby freuen. Jetzt heißt es: gut vorbereiten, zusammenhalten – und mit voller Energie in die neue Spielzeit starten!

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Laufen – Eine hochspannende und brisante Saison wartet auf die U15 der SG Laufen/Leobendorf in der Spielzeit 2025/2026. Die Einteilung in die Kreisklasse 3 Inn/Salzach verspricht nicht nur sportlich interessante Duelle, sondern vor allem auch echten Derbycharakter, der die Spiele für Spieler, Trainer und Fans zu Highlights machen wird.
Die Liga ist mit klangvollen Namen gespickt, die den Fußballfreunden aus der Region bestens bekannt sein dürften: SG Surheim/Saaldorf, ESV Freilassing, FC Hammerau, SG Waging/Petting oder TSV Fridolfing – das sind traditionsreiche Teams, die regelmäßig spannende Nachwuchsarbeit leisten. Auch Gegner wie die JFG Hochstaufen, JFG Teisenberg oder die SG Kay/Tengling/Taching/Tittmoning sind nicht zu unterschätzen und sorgen für eine breite sportliche Konkurrenz.
Die SG Laufen/Leobendorf I geht mit einer guten Mannschaft, einem engagierten Trainerteam und dem Rückenwind der letzten Spielzeiten in die neue Runde. Die Entwicklung der Mannschaft in den letzten Jahren, sowohl individuell als auch als Team, lässt berechtigte Hoffnungen zu, ganz vorne mitspielen zu können. Eine Platzierung im oberen Tabellendrittel sollte das Ziel sein – mit etwas Konstanz und Disziplin ist aber auch mehr möglich.ÂÂÂÂ Was diese Saison besonders macht, ist der bereits erwähnte Derbycharakter. Die Emotionen sind garantiert, das Interesse bei Eltern, Freunden und Fans entsprechend groß. Die SG freut sich auf gut besuchte Heimspiele und hofft auf die Unterstützung von den Rängen.
Die Saison 2025/2026 verspricht aus Sicht der SG Laufen/Leobendorf eine sportlich wie emotional herausfordernde Spielzeit. Mit einem starken Kader, gesundem Ehrgeiz und lokalem Derbycharme geht das Team als einer der Mitfavoriten ins Rennen. Die Kreisklasse 3 wird nicht nur ein sportliches Kräftemessen – sie wird ein echtes Highlight für den Jugendfußball in der Region.

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Laufen – Die Vorbereitungen sind abgeschlossen, die Mannschaft steht – und nun ist auch die Gruppeneinteilung offiziell: Die U19 der SG Laufen/Leobendorf startet im Herbst 2025 in der Inn/Salzach-Gruppe 2 in die neue Spielzeit. Mit insgesamt zehn Teams verspricht die Herbstsaison spannenden Jugendfußball auf Augenhöhe.
Neben der SG Laufen/Leobendorf treffen in der Gruppe unter anderem DJK Weildorf und die F-Town Kickers aufeinander – beides Gegner, bei denen von Derbys gesprochen werden darf. Lokalduelle, die sowohl auf dem Platz als auch auf den Rängen für besondere Spannung sorgen dürften.
Die Gruppeneinteilung der U19 Inn/Salzach – Gruppe 2: SG Laufen/Leobendorf, DJK Weildorf, F-Town Kickers, JFG Teisenberg, SG Vachendorf/Bergen, SG Scheffau-Schellenberg, SG Ruhpolding/Inzell,TSV Bad Reichenhall, WSC Bayerisch Gmain und SG Marquartstein/Unterwössen.
Mit dem TSV Bad Reichenhall und dem WSC Bayerisch Gmain befinden sich zwei ehemalige Kreisklassisten in der Gruppe, die von vielen als die heißen Favoriten auf den Gruppensieg gehandelt werden. Beide Teams verfügen über eingespielte Kader und Erfahrung auf hohem Niveau. Doch auch die SG Laufen/Leobendorf möchte in dieser Saison eine gute Rolle spielen. Die Mannschaft wird in der Vorbereitung engagiert arbeiten und will mit mannschaftlicher Geschlossenheit, Kampfgeist und taktischer Disziplin überraschen. Die Trainer setzen dabei auf einen gesunden Mix aus erfahrenen Spielern des älteren Jahrgangs und talentierten Neuzugängen aus der U17.
Ein Platz im gesicherten Mittelfeld sollte das erklärte Ziel sein. Mit etwas Glück und der richtigen Tagesform gegen die direkten Konkurrenten könnte die SG aber durchaus auch im oberen Tabellendrittel mitmischen. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Heimspielen – hier soll mit Unterstützung der Fans in Laufen und Leobendorf die Grundlage für eine erfolgreiche Saison gelegt werden.

