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Die heimische Truppe um Trainer Norbert Eberherr steht aktuell auf dem 6. Tabellenplatz. 3 Siege, 1 Unentschieden und 4 Niederlagen. Sicherlich keine schlechte Quote, allerdings ist ja immer Luft nach oben. Die unglückliche 3:4 Heimniederlage gegen den TSV Bad Reichenhall sollte langsam aus den Knochen und Köpfen der Spielerinnen sein und es sollte das Glück erneut herausgefordert werden. Ideale Gelegenheit wäre Freitag, der 1. Mai 2015. Um 10 Uhr vormittags kommt der ASV Happing nach Laufen. Happing steht hinter der SG Leobendorf/Laufen auf dem 7. Tabellenplatz und hat aktuell 4 Punkte Rückstand auf die Eberherr-Truppe. Im Herbsthinspiel in Happing konnte die SG knapp mit einem 2:1 Sieg nach Hause fahren. Auch dieses Ergebnis würde uns am Freitag gefallen und bedeuten, dass die Möglichkeit besteht in der Tabelle nach oben zu rutschen. Selbst Platz 3 (aktuell die DJK Kammer mit 16 Punkten) ist noch in greifbarer Nähe sechs zu spielenden Partien. Der ASV Happing hat die gesamte Saison eine gleichbleibende Tendenz aufzuweisen und konnte ins Tabellenmittelfeld nur seltens eingreifen. Die SG Leobendorf/Laufen im Gegensatz stand zwischenzeitlich sogar schon mal auf Platz 4 des Tableaus und möchte natürlich bald wieder dort hin.
Ein bisschen Sorgen bereitet beiden Mannschaften die Anzahl der geschossenen Toren. In dieser Statistik spiegelt sich deutlich wieder, warum die Teams in der Tabelle weiter unten stehen. 13 Tore beim ASV Happing und 19 Tore bei der SG Leobendorf/Laufen sind Werte, die gesteigert werden möchten. Um die Neutralität abzulegen, natürlich schauen wir hier auf die 19 Tore der SG, die nach dem 1. Mai nicht mehr dort stehen sollen. Die beiden Defensivabteilungen allerdings stehen zumindest sicherer wie so manche Verteidigung von Mannschaften, die weiter oben stehen. Natürlich kein Spitzenwert, aber für das gesicherte Mittelfeld würde es allemal reichen.
Zahlen sind bekanntlich nicht immer Schall und Rauch und so wollen wir hoffen, dass sich am Freitag vormittag die Zahlen der SG Leobendorf/Laufen verbessern und die Punkte an der Salzach bleiben.
Freitag, 1. Mai 2015, 10.00 Uhr:
SG Leobendorf/Laufen - ASV Happing
Ort: Sportanlage des SV Laufen, Freilassinger Straße 100, 83410 Laufen

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Laufen: Während dem SV Laufen im Heimspiel am Sonntag nachmittag auf heimischer Sportanlage vor allem in der Chancenverwertung nicht viel aufging, gelang dem SC Inzell unter Jürgen Biermaier fast alles. Sie nutzten jede kleine Gelegenheit, um Gefahr zu erzeugen und konnten die Torchancen im Gegensatz zum SVL eiskalt verwerten und mit einem 4:0 nach Hause fahren.
Nervöser Beginn der Gäste auf der Laufener Sportanlage. Der SV Laufen mit gutem Offensivspiel in den ersten Spielminuten. Nach knapp einer Viertelstunde konnte der SC Inzell sich ein wenig mehr in die Partie einbringen und sie brachten den ein oder anderen Ball durchaus ansehnlich in die Laufener Spielhälfte. Die erste gefährliche Torchance für den Gast hatte Fabian Zeidler in der 18. Minute. Zeidler probierte es mit links und wollte das Leder unter die Latte bringen. Allerdings war Zeidlers Schuss zu unplatziert. Nur eine Minute eine großartige Möglichkeit für den SV Laufen. Nach Abschlag von Keeper Michael Höglauer bekam Gerhard Nafe beim zweiten Versuch das Leder von seinem Spielführer Florian Hollinger vorbereitet. Nafe lief in den Strafraum hinein und zog auf das lange Toreck. Das Leder verfehlte das Gehäuse nur um Zentimeter. In der 22. Minute setzte sich Fabian Zeidler schon 20 Meter vor dem Tor durch und tankte sich in den Strafraum hinein. Dort guckte er Michael Höglauer aus und schoss zum 0:1 ein. Im Gegenzug hätte der SV Laufen eigentlich ausgleichen können. Helmuth Putzhammer drehte sich an der Strafraumgrenze gekonnt um seinen Gegenspieler, doch sein Schuss war nicht mit voller Wucht und strich am Torpfosten vorbei. Auch nach einer halben Stunde kam der SV Laufen immer wieder vor des Tor von SCI-Goalie Sebastian Schwabl. Kapitän Florian Hollinger wurde vor der Strafraumgrenze freigespielt und Gerhard Nafe bediente ihn. Doch der Ball von Nafe war zu stark, so dass Hollinger um einen Schritt nicht mehr an diesen kam. Glück für den SC Inzell, da Hollinger ganz allein durch gewesen wäre. Kurz vor dem Halbzeitpfiff wieder eine große Torchance für die Hausherren. Nach einem gut vorgetragenen Spielzug mit Kurzpässen steckte Kapitän Florian Hollinger das Leder mit der Spitze auf Dominik Lindner durch, der mit seinem Schuss aus kürzester Distanz an Sebastian Schwabl scheiterte.
Der SV Laufen hatte sofort in der 50. Minute die nächste Torchance. Tobias Stockhammer schlug von der rechten Strafraumseite das Leder scharf in den Fünfer, wo Gerhard Nafe es mit einer Direktabnahme versucht, doch Torwart Sebastian Schwabl kann im Fallen die Situation retten. Inzells Fabian Zeidler war am zweiten Tor der Gäste wieder maßgebend beteiligt. Nach einem Ballverlust im Laufener Mittelfeld in der 54. Minute zog Fabian Zeidler auf der rechten Außenbahn seinen Gegenspielern davon und kam in den Strafraum. Dort legte er im Strafraum auf den leicht abseitsverdächtigen Kapitän Andreas Panitz, der locker zum 0:2 einschob. In der 60. Minute versuchte sich Inzells Andreas Dießbacher aus der Distanz. Das scharfe Geschoß flog jedoch am Kasten vorbei. Nur eine Minute später bediente Laufens Daniel Mayer Helmuth Putzhammer, der im Strafraum stand, doch er brachte den Ball nicht unter Kontrolle. Wiederum sorgte ein Ballverlust im Laufener Mittelfeld für den nächsten Treffer der Gäste. Auf der linken Außenbahn des SC Inzell bekam Armin Dumberger das Leder und flankte diagonal auf Fabian Zeidler, der seinen Gegenspieler gut ausspielte und mit dem Außenrist zum 0:3 erhöhte. Wenige Augenblicke nach dem Treffer von Fabian Zeidler sah sich Kapitän Andreas Panitz fast alleinstehend vor Michael Höglauer, doch der Laufener Goalie konnte reflexartig parieren.
In der 75. Minute versuchte sich der Gast mit Kurzpassspiel. Kapitän Andreas Panitz bediente Fabian Zeidler, der kurz vor dem Strafraum den eingewechselten Florian Rieder sah. Rieder stach durch die Abwehrkette hindurch, doch vor Höglauer versagtem dem Inzeller Einwechselspieler die Nerven. Der SV Laufen weiterhin mit gefährlichen Torchancen. Christian Höhn zog einen Freistoß auf den zweiten Torpfosten, wo Tobias Stockhammer seinen Kopfstoß nur knapp am Gehäuse vorbeisetzte. Innenverteidiger Michael Kirschner schnappte sich in der eigenen Hälfte das Leder und tankte sich über das ganze Feld hindurch, doch sein Linksschuss verfehlte die Maschen erneut um wenige Zentimeter (85.). Schon im Gegenzug wurde diese vergebene Torchance sofort bestraft. Torwart Sebastian Schwabl schlug einen weiten Abstoß weit in die gegnerische Hälfte hinein, wo Fabian Zeidler gekonnt den Laufener Goalie Michael Höglauer zum 0:4 überwand. Der SVL versuchte natürlich nun wenigstens den Ehrentreffer zu erzielen, was zu weiteren kleinen Tormöglichkeiten für die Gäste führte. Vor allem Fabian Zeidler, der Spieler des Tages, glänzte weiterhin in der Inzeller Offensive. In der vorletzten Spielminute nochmals eine Doppelchance von Andreas Panitz und Florian Reiter, doch zweimal konnte Michael Höglauer gemeinsam mit seinen Abwehrleuten in höchster Not retten, so dass es beim 0:4 aus Sicht des SV Laufen blieb.
Das Aufgebot des SV Laufen:
Michael Höglauer, Michael Hollinger, Tobias Stockhammer, Robert Bauer, Christian Höhn, Dominik Lindner, Michael Kirschner, Kapitän Florian Hollinger, Helmuth Putzhammer, Gerhard Nafe und Daniel Mayer. Ersatz: Alexander Kalb, Benedikt Schauer, Alexander Schumann und Michael Niedermeier.

Konnte sich zwar oftmals durchsetzen, jedoch im Abschluss hatte Gerhard Nafe an diesem Sonntag kein Glück.
Weitere Fotos der Partie hier in der Fotogalerie oder auf unserer SVL-Facebookseite.
