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Der SV Laufen bedankt sich herzlich für die Unterstützung bei der Firma "Di Qual Bau". Di Qual Bau aus Fridolfing ist seit kurzem neuer Bandenwerbungspartner des SVL. Die dementsprechende Werbebande wurde vor kurzem auf unserem Sportgelände angebracht.
Di Qual Bau und Planungsbüro ist ein traditionelles Familienunternehmen im Chiemgau. Fachkompetenter Service und professionelle Beratung unterstützt die Kunden von der Bauplanung und Konzeption bis zur termingerechten Fertigstellung der Bauvorhaben. Egal ob es um private Bauten geht oder um Gewerbebau - mit der langjährigen Erfahrung und Partnern vor Ort ist Di Qual der richtige Partner in Sachen Wohnungs-und Gewerbebau.
Machen Sie sich doch selbst ein Bild von unserem neuen Partner unter der Internetpräsenz https://www.di-qual-bau.de.

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Absolute Teamsport Sportsteam aus A-St. Florian am Inn ist Ausrüster, Betreuer und Sponsor. Top-Konditionen und finanzielle Unterstützungen fördern die sportliche Leistungen und entlasten das Vereinsbudget. Sportsteam ist immer an der Seite von Athleten und des Vereins. Absolute Teamsport Sportsteam gehört zu den Top-Anbietern im Teamsport Bereich im Innviertel und darüber hinaus.
Machen Sie sich doch selbst ein Bild von unserem neuen Partner unter der Internetpräsenz https://sportsteam.at/.

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Der SV Laufen bedankt sich herzlich für die Unterstützung bei der Firma "Kraller Beton GmbH & Co. KG". Kraller Beton ist seit kurzem neuer Bandenwerbungspartner des SVL. Die dementsprechende Werbebande wurde auf unserem Sportgelände angebracht.
Die Firma Kraller Beton GmbH & Co. KG ist Ansprechpartner, wenn es um die Lieferung hochwertiger Baumaterialien und eine hochqualitative und nachhaltige Ausführung des Auftrags geht.
Machen Sie sich doch selbst ein Bild von unserem neuen Partner unter der Internetpräsenz https://www.krallerbeton.de/.

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Der SV Laufen bedankt sich herzlich für die Unterstützung bei der Firma DATAline. Sie sind neuer Bandenwerbungspartner und vor kurzem wurde die Bande sehr gut sichtbar an unserem Sportgelände montiert. 1. Vorstand Andreas Leistner dankte im Rahmen eines Fototermins persönlich recht herzlich Robert Kreuzeder, dem Geschäftsführer der DATAline für die Unterstützung des Sportvereins.
Mit der Firma DATAline mit Hauptsitz in Tittmoning und Filialsitz in Fridolfing ist ihre EDV in sicheren Händen. Das Systemhaus entwickelt und integriert optimale IT-Services und Lösungen. Bei DATALine bekommt man perfekt auf die jeweiligen Bedürfnisse zugeschnittene IT-Dienstleistungen aus einer Hand: Kompetente Beratung, gegenwarts- und zukunftsorientiert mit partnerschaftlicher Rund-Um-Betreuung.
Machen Sie sich doch selbst ein Bild von unserem neuen Partner unter der Internetpräsenz www.data-line.org.

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Mit der Firma DATAline mit Hauptsitz in Tittmoning und Filialsitz in Fridolfing ist ihre EDV in sicheren Händen. Das Systemhaus entwickelt und integriert optimale IT-Services und Lösungen. Bei DATALine bekommt man perfekt auf die jeweiligen Bedürfnisse zugeschnittene IT-Dienstleistungen aus einer Hand: Kompetente Beratung, gegenwarts- und zukunftsorientiert mit partnerschaftlicher Rund-Um-Betreuung.
Machen Sie sich doch selbst ein Bild von unserem neuen Partner unter der Internetpräsenz www.data-line.org.

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Topbeitrag der Woche 18.12.23 - 24.12.23 !
Mit der Firma DATAline mit Hauptsitz in Tittmoning und Filialsitz in Fridolfing ist ihre EDV in sicheren Händen. Das Systemhaus entwickelt und integriert optimale IT-Services und Lösungen. Bei DATALine bekommt man perfekt auf die jeweiligen Bedürfnisse zugeschnittene IT-Dienstleistungen aus einer Hand: Kompetente Beratung, gegenwarts- und zukunftsorientiert mit partnerschaftlicher Rund-Um-Betreuung.
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Engagiert und druckvoll begann der ganz in weiß gekleidete Hausherr des SV Laufen das Stadtderby. Kampfbetont war das Duell gegen den SV Leobendorf allemal. Schon nach drei Spielminuten hatten Laufens Fans den Torschrei auf den Lippen. Doch im letzten Moment pfiff der sehr gut leitende Dominik Baumgartner zurück. Der Ball flog vom Fuß eines im Abseits befindlichen Laufener Akteurs in die Maschen der Gäste. Die anfängliche Druckphase des SV Laufen wurde dann in der 9. Minute belohnt. Von außen konnte Gabriel Öllerer das Leder in die Box bringen, wo Julian Draak bereitstand und Leobendorfs Keeper Emanuel Salomon zum 1:0 überwand. Der SV Leobendorf fuchste sich langsam aber sicher ins Stadtderby und kam über den Kampf ins Spiel. Vorwiegend durch Standardsituationen wurde der nicht weit gereiste Gast gefährlich. Simon Spitz schoss in der 18. Minute einen Freistoß in den Strafraum, wo Maxi Eidenhammer das Leder mit dem Kopf touchierte. Das Runde flog aber dann über den Querbalken hinweg. In der 37. Minute schoss Spitz seinen Freistoß aus gut 20 Metern direkt aufs Gehäuse. Torhüter Thomas Rudholzer bekam gerade noch die Hände ran und fischte das Leder aus dem Winkel. Der SV Leobendorf drückte auf den Ausgleich, doch der SV Laufen widerstand und konnte selbst einige Offensivaktionen setzen. So auch in der Nachspielzeit der ersten Hälfte als ein kurzer Rückpass auf Seiten des SV Leobendorf kapitale Folgen hatte. In diesen Rückpass spritzte Gerhard Nafe hinein und umspielte von halblinks kommend den herausstürmenden Goalie und vollendete zur 2:0 Halbzeitführung.
Auch im zweiten Durchgang blieben die Scheuklappen unten und es war eine durchaus gut geführte Partie. Richtig zwingende Torszenen lieben beidseitig aber eher Mangelware. Erst in Richtung der Schlussphase wurde es wieder brenzliger. In der 77. Minute eine strittige Situation im Strafraum des SV Leobendorf. Gabriel Öllerer tankte sich nach einem weiten Ball durch und fiel im Strafraum. Er wurde wohl leicht am Trikot gehalten, dieses Vergehen blieb für die Gäste aber ohne Folge. Laufen verstand es den Spielstand zu verteidigen und in der eigenen Box nicht wirklich viel zuzulassen. Mit schnellen Vorstößen nach vorne beschäftigten sie dabei auch die Gästeoffensive, welche dadurch nicht vollends öffnen konnte. In der Schlussminute musste der SV Laufen noch eine gefährliche Aktion überstehen. Wiederum war es Simon Spitz, der einen guten Freistoß aufs Tor brachte, erneut fand er aber in Thomas Rudholzer seinen Meister, der zur Stelle war und die Null festhielt. Damit konnte sich der SV Laufen über den ersten Saisondreier freuen und tabellarische am Stadtkonkurrenten vorbeiziehen. Lob heimste von beiden Seiten Schiedsrichter Dominik Baumgartner ein, der sich sehr guter Spielleitung erfreute.
Vor dem Highlight des Freitagabends trafen die beiden zweiten Mannschaften im B-Klassen-Match aufeinander. Hier behielt der SV Leobendorf mit 3:2 die Oberhand. Sichtlich nervös begann der Aufsteiger des SV Laufen die Partie und überließ dem Gast viele Räume im Mittelfeld. 200 Zuseher sahen dann in der 19. Minute den ersten Treffer und somit auch das einzige Tor im ersten Durchgang. Ein Stellungsfehler in der Laufener Defensive bescherte den Gästen den Führungstreffer. Gerhard Enzinger lief alleine auf Torwart Luka Feil zu und blieb der Sieger - 0:1. Nach der Halbzeit widerstand der Hausherr den Gästen besser und konnte auftretende Löcher schnell stopfen und selbst mehr fürs Spiel machen. Doch in der 75. Minute erhöhte Niklas Reiter den Spielstand auf 0:2. Eine Minute darauffolgend brachte Leobendorfs Markus Öllerer den Ball über die eigene Linie zum 1:2. Somit kam wieder mehr Spannung auf und der SV Laufen spielte leidenschaftlicher, schaffte es aber nicht die zahlreichen Offensivaktionen zur Verzweiflung der eigenen Fans richtig gefährlich aufs Tor zu bringen - an diesem Tag fehlte dem SV Laufen schlicht die durchschlagende Offensivpower. Die entstandene Morgenluft erstickte Markus Öllerer diesmal auf der anderen Seite in der 83. Minute. Laufens Verteidiger schlug einen kapitalen Fehlpass in die Füße von Öllerer, der sich nicht zweimal bitten ließ und Luka Feil im Laufener Tor zur 1:3 Entscheidung überwand. Laufen warf jetzt alles nach vorne und konnte in der Nachspielzeit durch Diyar Cheikho zumindest noch Ergebniskorrektur betreiben - Endstand 2:3.

Julian Draak leitete mit seinem frühen Tor den Derbysieg des SV Laufen ein.
Foto: Matthias Lill
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Topbeitrag der Woche 20.08.23 - 27.08.23 !
Engagiert und druckvoll begann der ganz in weiß gekleidete Hausherr des SV Laufen das Stadtderby. Kampfbetont war das Duell gegen den SV Leobendorf allemal. Schon nach drei Spielminuten hatten Laufens Fans den Torschrei auf den Lippen. Doch im letzten Moment pfiff der sehr gut leitende Dominik Baumgartner zurück. Der Ball flog vom Fuß eines im Abseits befindlichen Laufener Akteurs in die Maschen der Gäste. Die anfängliche Druckphase des SV Laufen wurde dann in der 9. Minute belohnt. Von außen konnte Gabriel Öllerer das Leder in die Box bringen, wo Julian Draak bereitstand und Leobendorfs Keeper Emanuel Salomon zum 1:0 überwand. Der SV Leobendorf fuchste sich langsam aber sicher ins Stadtderby und kam über den Kampf ins Spiel. Vorwiegend durch Standardsituationen wurde der nicht weit gereiste Gast gefährlich. Simon Spitz schoss in der 18. Minute einen Freistoß in den Strafraum, wo Maxi Eidenhammer das Leder mit dem Kopf touchierte. Das Runde flog aber dann über den Querbalken hinweg. In der 37. Minute schoss Spitz seinen Freistoß aus gut 20 Metern direkt aufs Gehäuse. Torhüter Thomas Rudholzer bekam gerade noch die Hände ran und fischte das Leder aus dem Winkel. Der SV Leobendorf drückte auf den Ausgleich, doch der SV Laufen widerstand und konnte selbst einige Offensivaktionen setzen. So auch in der Nachspielzeit der ersten Hälfte als ein kurzer Rückpass auf Seiten des SV Leobendorf kapitale Folgen hatte. In diesen Rückpass spritzte Gerhard Nafe hinein und umspielte von halblinks kommend den herausstürmenden Goalie und vollendete zur 2:0 Halbzeitführung.
Auch im zweiten Durchgang blieben die Scheuklappen unten und es war eine durchaus gut geführte Partie. Richtig zwingende Torszenen lieben beidseitig aber eher Mangelware. Erst in Richtung der Schlussphase wurde es wieder brenzliger. In der 77. Minute eine strittige Situation im Strafraum des SV Leobendorf. Gabriel Öllerer tankte sich nach einem weiten Ball durch und fiel im Strafraum. Er wurde wohl leicht am Trikot gehalten, dieses Vergehen blieb für die Gäste aber ohne Folge. Laufen verstand es den Spielstand zu verteidigen und in der eigenen Box nicht wirklich viel zuzulassen. Mit schnellen Vorstößen nach vorne beschäftigten sie dabei auch die Gästeoffensive, welche dadurch nicht vollends öffnen konnte. In der Schlussminute musste der SV Laufen noch eine gefährliche Aktion überstehen. Wiederum war es Simon Spitz, der einen guten Freistoß aufs Tor brachte, erneut fand er aber in Thomas Rudholzer seinen Meister, der zur Stelle war und die Null festhielt. Damit konnte sich der SV Laufen über den ersten Saisondreier freuen und tabellarische am Stadtkonkurrenten vorbeiziehen. Lob heimste von beiden Seiten Schiedsrichter Dominik Baumgartner ein, der sich sehr guter Spielleitung erfreute.
Vor dem Highlight des Freitagabends trafen die beiden zweiten Mannschaften im B-Klassen-Match aufeinander. Hier behielt der SV Leobendorf mit 3:2 die Oberhand. Sichtlich nervös begann der Aufsteiger des SV Laufen die Partie und überließ dem Gast viele Räume im Mittelfeld. 200 Zuseher sahen dann in der 19. Minute den ersten Treffer und somit auch das einzige Tor im ersten Durchgang. Ein Stellungsfehler in der Laufener Defensive bescherte den Gästen den Führungstreffer. Gerhard Enzinger lief alleine auf Torwart Luka Feil zu und blieb der Sieger - 0:1. Nach der Halbzeit widerstand der Hausherr den Gästen besser und konnte auftretende Löcher schnell stopfen und selbst mehr fürs Spiel machen. Doch in der 75. Minute erhöhte Niklas Reiter den Spielstand auf 0:2. Eine Minute darauffolgend brachte Leobendorfs Markus Öllerer den Ball über die eigene Linie zum 1:2. Somit kam wieder mehr Spannung auf und der SV Laufen spielte leidenschaftlicher, schaffte es aber nicht die zahlreichen Offensivaktionen zur Verzweiflung der eigenen Fans richtig gefährlich aufs Tor zu bringen - an diesem Tag fehlte dem SV Laufen schlicht die durchschlagende Offensivpower. Die entstandene Morgenluft erstickte Markus Öllerer diesmal auf der anderen Seite in der 83. Minute. Laufens Verteidiger schlug einen kapitalen Fehlpass in die Füße von Öllerer, der sich nicht zweimal bitten ließ und Luka Feil im Laufener Tor zur 1:3 Entscheidung überwand. Laufen warf jetzt alles nach vorne und konnte in der Nachspielzeit durch Diyar Cheikho zumindest noch Ergebniskorrektur betreiben - Endstand 2:3.

Julian Draak leitete mit seinem frühen Tor den Derbysieg des SV Laufen ein.
Foto: Matthias Lill
