Laufen: Das große Derbyschauspiel blieb aus, währenddessen veranstaltete die Gewitterfront über dem Rupertiwinkel ein Himmelsschauspiel als Rahmen für das Stadtderby am Freitagabend in Laufen, welchem über 400 Zuseher folgten. Dabei konnte der heimische SV Laufen mit zwei Treffern in der ersten Hälfte schlussendlich als verdienter Sieger über den SV Leobendorf ins Wochenende starten. 2:0 hieß es zum Schluss nach Treffern von Julian Draak und Gerhard Nafe. Damit konnte der SV Laufen erstmals in dieser Saison einen Dreier einfahren.
Engagiert und druckvoll begann der ganz in weiß gekleidete Hausherr des SV Laufen das Stadtderby. Kampfbetont war das Duell gegen den SV Leobendorf allemal. Schon nach drei Spielminuten hatten Laufens Fans den Torschrei auf den Lippen. Doch im letzten Moment pfiff der sehr gut leitende Dominik Baumgartner zurück. Der Ball flog vom Fuß eines im Abseits befindlichen Laufener Akteurs in die Maschen der Gäste. Die anfängliche Druckphase des SV Laufen wurde dann in der 9. Minute belohnt. Von außen konnte Gabriel Öllerer das Leder in die Box bringen, wo Julian Draak bereitstand und Leobendorfs Keeper Emanuel Salomon zum 1:0 überwand. Der SV Leobendorf fuchste sich langsam aber sicher ins Stadtderby und kam über den Kampf ins Spiel. Vorwiegend durch Standardsituationen wurde der nicht weit gereiste Gast gefährlich. Simon Spitz schoss in der 18. Minute einen Freistoß in den Strafraum, wo Maxi Eidenhammer das Leder mit dem Kopf touchierte. Das Runde flog aber dann über den Querbalken hinweg. In der 37. Minute schoss Spitz seinen Freistoß aus gut 20 Metern direkt aufs Gehäuse. Torhüter Thomas Rudholzer bekam gerade noch die Hände ran und fischte das Leder aus dem Winkel. Der SV Leobendorf drückte auf den Ausgleich, doch der SV Laufen widerstand und konnte selbst einige Offensivaktionen setzen. So auch in der Nachspielzeit der ersten Hälfte als ein kurzer Rückpass auf Seiten des SV Leobendorf kapitale Folgen hatte. In diesen Rückpass spritzte Gerhard Nafe hinein und umspielte von halblinks kommend den herausstürmenden Goalie und vollendete zur 2:0 Halbzeitführung.
Auch im zweiten Durchgang blieben die Scheuklappen unten und es war eine durchaus gut geführte Partie. Richtig zwingende Torszenen lieben beidseitig aber eher Mangelware. Erst in Richtung der Schlussphase wurde es wieder brenzliger. In der 77. Minute eine strittige Situation im Strafraum des SV Leobendorf. Gabriel Öllerer tankte sich nach einem weiten Ball durch und fiel im Strafraum. Er wurde wohl leicht am Trikot gehalten, dieses Vergehen blieb für die Gäste aber ohne Folge. Laufen verstand es den Spielstand zu verteidigen und in der eigenen Box nicht wirklich viel zuzulassen. Mit schnellen Vorstößen nach vorne beschäftigten sie dabei auch die Gästeoffensive, welche dadurch nicht vollends öffnen konnte. In der Schlussminute musste der SV Laufen noch eine gefährliche Aktion überstehen. Wiederum war es Simon Spitz, der einen guten Freistoß aufs Tor brachte, erneut fand er aber in Thomas Rudholzer seinen Meister, der zur Stelle war und die Null festhielt. Damit konnte sich der SV Laufen über den ersten Saisondreier freuen und tabellarische am Stadtkonkurrenten vorbeiziehen. Lob heimste von beiden Seiten Schiedsrichter Dominik Baumgartner ein, der sich sehr guter Spielleitung erfreute.
Vor dem Highlight des Freitagabends trafen die beiden zweiten Mannschaften im B-Klassen-Match aufeinander. Hier behielt der SV Leobendorf mit 3:2 die Oberhand. Sichtlich nervös begann der Aufsteiger des SV Laufen die Partie und überließ dem Gast viele Räume im Mittelfeld. 200 Zuseher sahen dann in der 19. Minute den ersten Treffer und somit auch das einzige Tor im ersten Durchgang. Ein Stellungsfehler in der Laufener Defensive bescherte den Gästen den Führungstreffer. Gerhard Enzinger lief alleine auf Torwart Luka Feil zu und blieb der Sieger - 0:1. Nach der Halbzeit widerstand der Hausherr den Gästen besser und konnte auftretende Löcher schnell stopfen und selbst mehr fürs Spiel machen. Doch in der 75. Minute erhöhte Niklas Reiter den Spielstand auf 0:2. Eine Minute darauffolgend brachte Leobendorfs Markus Öllerer den Ball über die eigene Linie zum 1:2. Somit kam wieder mehr Spannung auf und der SV Laufen spielte leidenschaftlicher, schaffte es aber nicht die zahlreichen Offensivaktionen zur Verzweiflung der eigenen Fans richtig gefährlich aufs Tor zu bringen - an diesem Tag fehlte dem SV Laufen schlicht die durchschlagende Offensivpower. Die entstandene Morgenluft erstickte Markus Öllerer diesmal auf der anderen Seite in der 83. Minute. Laufens Verteidiger schlug einen kapitalen Fehlpass in die Füße von Öllerer, der sich nicht zweimal bitten ließ und Luka Feil im Laufener Tor zur 1:3 Entscheidung überwand. Laufen warf jetzt alles nach vorne und konnte in der Nachspielzeit durch Diyar Cheikho zumindest noch Ergebniskorrektur betreiben - Endstand 2:3.
Julian Draak leitete mit seinem frühen Tor den Derbysieg des SV Laufen ein.
Laufen: Das große Derbyschauspiel blieb aus, währenddessen veranstaltete die Gewitterfront über dem Rupertiwinkel ein Himmelsschauspiel als Rahmen für das Stadtderby am Freitagabend in Laufen, welchem über 400 Zuseher folgten. Dabei konnte der heimische SV Laufen mit zwei Treffern in der ersten Hälfte schlussendlich als verdienter Sieger über den SV Leobendorf ins Wochenende starten. 2:0 hieß es zum Schluss nach Treffern von Julian Draak und Gerhard Nafe. Damit konnte der SV Laufen erstmals in dieser Saison einen Dreier einfahren.
Engagiert und druckvoll begann der ganz in weiß gekleidete Hausherr des SV Laufen das Stadtderby. Kampfbetont war das Duell gegen den SV Leobendorf allemal. Schon nach drei Spielminuten hatten Laufens Fans den Torschrei auf den Lippen. Doch im letzten Moment pfiff der sehr gut leitende Dominik Baumgartner zurück. Der Ball flog vom Fuß eines im Abseits befindlichen Laufener Akteurs in die Maschen der Gäste. Die anfängliche Druckphase des SV Laufen wurde dann in der 9. Minute belohnt. Von außen konnte Gabriel Öllerer das Leder in die Box bringen, wo Julian Draak bereitstand und Leobendorfs Keeper Emanuel Salomon zum 1:0 überwand. Der SV Leobendorf fuchste sich langsam aber sicher ins Stadtderby und kam über den Kampf ins Spiel. Vorwiegend durch Standardsituationen wurde der nicht weit gereiste Gast gefährlich. Simon Spitz schoss in der 18. Minute einen Freistoß in den Strafraum, wo Maxi Eidenhammer das Leder mit dem Kopf touchierte. Das Runde flog aber dann über den Querbalken hinweg. In der 37. Minute schoss Spitz seinen Freistoß aus gut 20 Metern direkt aufs Gehäuse. Torhüter Thomas Rudholzer bekam gerade noch die Hände ran und fischte das Leder aus dem Winkel. Der SV Leobendorf drückte auf den Ausgleich, doch der SV Laufen widerstand und konnte selbst einige Offensivaktionen setzen. So auch in der Nachspielzeit der ersten Hälfte als ein kurzer Rückpass auf Seiten des SV Leobendorf kapitale Folgen hatte. In diesen Rückpass spritzte Gerhard Nafe hinein und umspielte von halblinks kommend den herausstürmenden Goalie und vollendete zur 2:0 Halbzeitführung.
Auch im zweiten Durchgang blieben die Scheuklappen unten und es war eine durchaus gut geführte Partie. Richtig zwingende Torszenen lieben beidseitig aber eher Mangelware. Erst in Richtung der Schlussphase wurde es wieder brenzliger. In der 77. Minute eine strittige Situation im Strafraum des SV Leobendorf. Gabriel Öllerer tankte sich nach einem weiten Ball durch und fiel im Strafraum. Er wurde wohl leicht am Trikot gehalten, dieses Vergehen blieb für die Gäste aber ohne Folge. Laufen verstand es den Spielstand zu verteidigen und in der eigenen Box nicht wirklich viel zuzulassen. Mit schnellen Vorstößen nach vorne beschäftigten sie dabei auch die Gästeoffensive, welche dadurch nicht vollends öffnen konnte. In der Schlussminute musste der SV Laufen noch eine gefährliche Aktion überstehen. Wiederum war es Simon Spitz, der einen guten Freistoß aufs Tor brachte, erneut fand er aber in Thomas Rudholzer seinen Meister, der zur Stelle war und die Null festhielt. Damit konnte sich der SV Laufen über den ersten Saisondreier freuen und tabellarische am Stadtkonkurrenten vorbeiziehen. Lob heimste von beiden Seiten Schiedsrichter Dominik Baumgartner ein, der sich sehr guter Spielleitung erfreute.
Vor dem Highlight des Freitagabends trafen die beiden zweiten Mannschaften im B-Klassen-Match aufeinander. Hier behielt der SV Leobendorf mit 3:2 die Oberhand. Sichtlich nervös begann der Aufsteiger des SV Laufen die Partie und überließ dem Gast viele Räume im Mittelfeld. 200 Zuseher sahen dann in der 19. Minute den ersten Treffer und somit auch das einzige Tor im ersten Durchgang. Ein Stellungsfehler in der Laufener Defensive bescherte den Gästen den Führungstreffer. Gerhard Enzinger lief alleine auf Torwart Luka Feil zu und blieb der Sieger - 0:1. Nach der Halbzeit widerstand der Hausherr den Gästen besser und konnte auftretende Löcher schnell stopfen und selbst mehr fürs Spiel machen. Doch in der 75. Minute erhöhte Niklas Reiter den Spielstand auf 0:2. Eine Minute darauffolgend brachte Leobendorfs Markus Öllerer den Ball über die eigene Linie zum 1:2. Somit kam wieder mehr Spannung auf und der SV Laufen spielte leidenschaftlicher, schaffte es aber nicht die zahlreichen Offensivaktionen zur Verzweiflung der eigenen Fans richtig gefährlich aufs Tor zu bringen - an diesem Tag fehlte dem SV Laufen schlicht die durchschlagende Offensivpower. Die entstandene Morgenluft erstickte Markus Öllerer diesmal auf der anderen Seite in der 83. Minute. Laufens Verteidiger schlug einen kapitalen Fehlpass in die Füße von Öllerer, der sich nicht zweimal bitten ließ und Luka Feil im Laufener Tor zur 1:3 Entscheidung überwand. Laufen warf jetzt alles nach vorne und konnte in der Nachspielzeit durch Diyar Cheikho zumindest noch Ergebniskorrektur betreiben - Endstand 2:3.
Julian Draak leitete mit seinem frühen Tor den Derbysieg des SV Laufen ein.
Laufen: Das große Derbyschauspiel blieb aus, währenddessen veranstaltete die Gewitterfront über dem Rupertiwinkel ein Himmelsschauspiel als Rahmen für das Stadtderby am Freitagabend in Laufen, welchem über 400 Zuseher folgten. Dabei konnte der heimische SV Laufen mit zwei Treffern in der ersten Hälfte schlussendlich als verdienter Sieger über den SV Leobendorf ins Wochenende starten. 2:0 hieß es zum Schluss nach Treffern von Julian Draak und Gerhard Nafe. Damit konnte der SV Laufen erstmals in dieser Saison einen Dreier einfahren.
Engagiert und druckvoll begann der ganz in weiß gekleidete Hausherr des SV Laufen das Stadtderby. Kampfbetont war das Duell gegen den SV Leobendorf allemal. Schon nach drei Spielminuten hatten Laufens Fans den Torschrei auf den Lippen. Doch im letzten Moment pfiff der sehr gut leitende Dominik Baumgartner zurück. Der Ball flog vom Fuß eines im Abseits befindlichen Laufener Akteurs in die Maschen der Gäste. Die anfängliche Druckphase des SV Laufen wurde dann in der 9. Minute belohnt. Von außen konnte Gabriel Öllerer das Leder in die Box bringen, wo Julian Draak bereitstand und Leobendorfs Keeper Emanuel Salomon zum 1:0 überwand. Der SV Leobendorf fuchste sich langsam aber sicher ins Stadtderby und kam über den Kampf ins Spiel. Vorwiegend durch Standardsituationen wurde der nicht weit gereiste Gast gefährlich. Simon Spitz schoss in der 18. Minute einen Freistoß in den Strafraum, wo Maxi Eidenhammer das Leder mit dem Kopf touchierte. Das Runde flog aber dann über den Querbalken hinweg. In der 37. Minute schoss Spitz seinen Freistoß aus gut 20 Metern direkt aufs Gehäuse. Torhüter Thomas Rudholzer bekam gerade noch die Hände ran und fischte das Leder aus dem Winkel. Der SV Leobendorf drückte auf den Ausgleich, doch der SV Laufen widerstand und konnte selbst einige Offensivaktionen setzen. So auch in der Nachspielzeit der ersten Hälfte als ein kurzer Rückpass auf Seiten des SV Leobendorf kapitale Folgen hatte. In diesen Rückpass spritzte Gerhard Nafe hinein und umspielte von halblinks kommend den herausstürmenden Goalie und vollendete zur 2:0 Halbzeitführung.
Auch im zweiten Durchgang blieben die Scheuklappen unten und es war eine durchaus gut geführte Partie. Richtig zwingende Torszenen lieben beidseitig aber eher Mangelware. Erst in Richtung der Schlussphase wurde es wieder brenzliger. In der 77. Minute eine strittige Situation im Strafraum des SV Leobendorf. Gabriel Öllerer tankte sich nach einem weiten Ball durch und fiel im Strafraum. Er wurde wohl leicht am Trikot gehalten, dieses Vergehen blieb für die Gäste aber ohne Folge. Laufen verstand es den Spielstand zu verteidigen und in der eigenen Box nicht wirklich viel zuzulassen. Mit schnellen Vorstößen nach vorne beschäftigten sie dabei auch die Gästeoffensive, welche dadurch nicht vollends öffnen konnte. In der Schlussminute musste der SV Laufen noch eine gefährliche Aktion überstehen. Wiederum war es Simon Spitz, der einen guten Freistoß aufs Tor brachte, erneut fand er aber in Thomas Rudholzer seinen Meister, der zur Stelle war und die Null festhielt. Damit konnte sich der SV Laufen über den ersten Saisondreier freuen und tabellarische am Stadtkonkurrenten vorbeiziehen. Lob heimste von beiden Seiten Schiedsrichter Dominik Baumgartner ein, der sich sehr guter Spielleitung erfreute.
Vor dem Highlight des Freitagabends trafen die beiden zweiten Mannschaften im B-Klassen-Match aufeinander. Hier behielt der SV Leobendorf mit 3:2 die Oberhand. Sichtlich nervös begann der Aufsteiger des SV Laufen die Partie und überließ dem Gast viele Räume im Mittelfeld. 200 Zuseher sahen dann in der 19. Minute den ersten Treffer und somit auch das einzige Tor im ersten Durchgang. Ein Stellungsfehler in der Laufener Defensive bescherte den Gästen den Führungstreffer. Gerhard Enzinger lief alleine auf Torwart Luka Feil zu und blieb der Sieger - 0:1. Nach der Halbzeit widerstand der Hausherr den Gästen besser und konnte auftretende Löcher schnell stopfen und selbst mehr fürs Spiel machen. Doch in der 75. Minute erhöhte Niklas Reiter den Spielstand auf 0:2. Eine Minute darauffolgend brachte Leobendorfs Markus Öllerer den Ball über die eigene Linie zum 1:2. Somit kam wieder mehr Spannung auf und der SV Laufen spielte leidenschaftlicher, schaffte es aber nicht die zahlreichen Offensivaktionen zur Verzweiflung der eigenen Fans richtig gefährlich aufs Tor zu bringen - an diesem Tag fehlte dem SV Laufen schlicht die durchschlagende Offensivpower. Die entstandene Morgenluft erstickte Markus Öllerer diesmal auf der anderen Seite in der 83. Minute. Laufens Verteidiger schlug einen kapitalen Fehlpass in die Füße von Öllerer, der sich nicht zweimal bitten ließ und Luka Feil im Laufener Tor zur 1:3 Entscheidung überwand. Laufen warf jetzt alles nach vorne und konnte in der Nachspielzeit durch Diyar Cheikho zumindest noch Ergebniskorrektur betreiben - Endstand 2:3.
Julian Draak leitete mit seinem frühen Tor den Derbysieg des SV Laufen ein.
Kurz nach Saisonbeginn gab es beim SV Laufen Änderungen auf den Trainerpositionen zu vermelden.
Sven Ivkic, der seit 2022 beim SV Laufen sportlich mitverantwortlich ist, wird ab sofort Wolfgang Würnstl als Cheftrainer der Salzachstädter beerben, der sein Amt auf eigenen Wunsch vor kurzem zur Verfügung stellte. Alexander Kalb und Christian Schmidbauer werden im Duo für Hans Obermayer, der 6 1/2 Jahre beim SV Laufen die Trainerposition der zweiten Mannschaft bekleidete, das Team betreuen.
Foto: Sven Ivkic wird ab sofort der neue Chef an der Seitenlinie des SV Laufen
Kurz nach Saisonbeginn gab es beim SV Laufen Änderungen auf den Trainerpositionen zu vermelden.
Sven Ivkic, der seit 2022 beim SV Laufen sportlich mitverantwortlich ist, wird ab sofort Wolfgang Würnstl als Cheftrainer der Salzachstädter beerben, der sein Amt auf eigenen Wunsch vor kurzem zur Verfügung stellte. Alexander Kalb und Christian Schmidbauer werden im Duo für Hans Obermayer, der 6 1/2 Jahre beim SV Laufen die Trainerposition der zweiten Mannschaft bekleidete, das Team betreuen.
Foto: Sven Ivkic wird ab sofort der neue Chef an der Seitenlinie des SV Laufen
Laufen: Über fünf Jahre mussten Laufens Fußballfans darauf warten, dass sich die beiden Laufener Ortsfußballclubs zu einem Derby in der Punkterunde treffen. Nachdem der SV Leobendorf wieder in die Kreisklasse aufstieg, kommt es nun am Freitagabend, den 25. August zum Derby der Mannschaften. Um 18 Uhr startet auf der Sportanlage an der Freilassinger Straße 100 in Laufen das Spiel der beiden zweiten Mannschaften, um 20 Uhr dann das Duell der beiden ersten Mannschaften im Kreisklassenmatch. Stand jetzt ist der SV Leobendorf am Derbyabend in der Vorlage, konnte er einen besseren Saisonstart als der am Freitag heimische SV Laufen hinlegen. Somit ist der SV Leobendorf als leichter Favorit auszumachen.
Erstmals treffen am Freitag um 18 Uhr die Zweitvertretungen des SV Laufen und des SV Leobendorf in einer Punkterunde aufeinander. Während der SV Leobendorf schon seit einiger Zeit in der B-Klasse firmiert, konnte der SV Laufen im Sommer den Aufstieg in diese Liga wahr machen. Somit gilt es um 18 Uhr, um Punkte zu kämpfen. Der Gast des SV Leobendorf liegt derzeit auf Rang 6 des Klassements und konnte nach 7:8 Toren bisher fünf Punkte einsammeln. Hier kann der SV Leobendorf auf einen leichten Vorteil verweisen, denn der SV Laufen konnte bisher nach ebenfalls 7:8 Toren nur drei Punkte aufs Konto bringen und steht auf Rang 9 der B-Klasse 5. 1 Sieg, 2 Unentschieden und 1 Niederlage des SV Leobendorf stehen 1 Sieg, 0 Unentschieden und 2 Niederlagen des SV Laufen gegenüber. Der Sieger des Duells am Freitag kann sich leicht ausruhen und sich einen kleinen Abstand zur Abstiegszone erspielen. Letztmalig gewann der SV Leobendorf vergangenes Wochenende auf eigenem Platz gegen den SV Erlstätt mit 2:1 Toren, der SV Laufen hatte spielfrei und kann auf einen Heimsieg vor gut zwei Wochen verweisen, wo der FC Traunreut mit 5:3 besiegt werden konnte.
Um 20 Uhr folgt das Highlight des Abends. Der SV Laufen empfängt den SV Leobendorf zum Kreisklassenmatch. Auch hier muss man festhalten, dass der SV Leobendorf in leichter Vorlage gegenüber dem am Freitag heimischen SV Laufen ist. Der SV Leobendorf sammelte in dieser noch jungen Kreisklassensaison bisher 4 Punkte mit einem Torverhältnis von 6:5 Toren. Der SV Laufen konnte erst am vergangenen Spieltag anschreiben und holte sich ein 1:1 Unentschieden beim Kreisligaabsteiger des SC Vachendorf. 4:15 Tore sind ein ausbaufähiges Torverhältnis für die Salzachstädter des SV Laufen. Dennoch liegen beide Teams mehr oder weniger in der Abstiegszone. Der SV Leobendorf firmiert auf Rang 10, während der SV Laufen mit Platz 13 die rote Laterne inne hat. In der Gesamtbilanz der beiden Kontrahenten kann man keine wirklichen Vorteile herauslesen. Seit 2012 traf man fünfmal aufeinander, dabei konnte der SV Laufen dreimal siegen und der SV Leobendorf zweimal als Gewinner vom Platz gehen. Der letzte Laufener Sieg in einer Punkterunde gelang den meist Rotgekleideten am 2. Juni 2018. Auswärts gewann man 2:1 durch Tore von Florian Hollinger und David Cienskowski. Der letzte Leobendorfer Sieg datiert vom 14. Mai 2017. Ebenfalls in Leobendorf gewann der dortige Hausherr glatt mit 5:0 durch Tore von Leon Schifflechner (3x), Tobias Walter und Andreas Riedner. Wenn der Spielort Laufen war gab es ebenso eine ausgeglichene Bilanz. Am 1. Oktober 2016 gewann die Leobendorfer durch zwei Tore von Dominik Strang mit 2:0. Der SV Laufen konnte am 14. Oktober 2017 durch ein Tor von Maximilian Schmidt einen 1:0 Derbysieg einfahren.
Durchschnittlich 350 Zuschauer sahen in der Vergangenheit im Schnitt die Duelle der beiden Ortsvereine. Wenn das Wetter passt, könnte die Zahl am Freitagabend in Laufen sicherlich geknackt werden und die Mannschaften von den jeweiligen Fangruppierungen sportlich fair nach vorne getrieben werden. Der SV Laufen jedenfalls wird alle anwesenden Fans und Zuschauer mit Speis und Trank versorgen und hofft auf einen schönen gewitterlosen Fußballabend an der Salzach.
Vachendorf: Am vierten Spieltag nun konnte der SV Laufen erstmals in dieser neuen Saison 2023/2024 anschreiben. Beim Kreisliga-Absteiger des SC Vachendorf erlangten die Salzachstädter nach einem aufopferungsvollen Kampf ein verdientes 1:1 Unentschieden. Beide Tore fielen im ersten Durchgang. Dieser jedoch ging klar an den SV Laufen, während im zweiten Durchgang der Hausherr spielbestimmend blieb.
108 Zuschauer waren am Sonntagnachmittag bei sommerlichen Temperaturen auf den Sportplatz in Vachendorf gekommen, um sich das Match des Kreisligaabsteigers gegen den Tabellenletzten anzusehen. Dabei sahen die geneigten Zuseher einen munteren Beginn. Der Gast vom SV Laufen versteckte sich dabei keinesfalls und war sehr oft in der Offensive zu sehen. Doch fast aus dem Nichts konnte der Hausherr dann in der 20. Minute mit der ersten großen Torchance den 1:0 Führungstreffer erzielen. Nach Ballverlust der Laufener Akteure fehlte die Rückwärtsbewegung der selbigen und somit bot sich die große Chance für die Hausherren. Über links kam Georg Klauser und konnte ohne viel Gegendruck seine Flanke schlagen. Diese landete auf Höhe des zweiten Pfosten, wo Kapitän Thomas Klauser in der Luft stand und über den Innenpfosten einköpfte - 1:0. Wirklich beeindruckt zeigte sich der Gast von der Salzach nicht wirklich - es ging weiter nach vorne. Schon zwei Minuten nach dem Rückstand kam Julian Draak völlig frei zum Abschluss, doch sein Schuss mutierte eher zur Rückgabe für Torwart Thomas Ortner. Drei Minuten später machte es Simon Maier besser. Gerhard Nafe schoss einen Freistoß aus dem Halbfeld in die Box. Dort stieg Maier hoch und köpfte unhaltbar zum 1:1 Ausgleich ein. Laufen war spielbestimmend und konnte auch die besseren Chancen anschreiben. So auch in der 28. Minute als der Angriff von ganz hinten bis ganz vorne lief. Torwart Thomas Rudholzer warf schnell auf Simon Maier, der leitete auf Sebastian Hager weiter. Hager bediente mit einem Schnittstellenpass Gabriel Öllerer, der aber bedrängt im Duell an Ortner scheiterte. In der 36. Minute sahen die durchaus angetanen Gästefans den nächsten guten Angriff ihrer ganz in weiß gekleideten Akteure. Gabriel Öllerer bekam an der Mittellinie das Leder serviert und schickte postwendend Sebastian Hager los. Dieser wurde von vier Verteidigern an der Strafraumgrenze abgedrängt, konnte aber den mit aufgerückten Öllerer finden und den Ball durchschieben. Öllerer verzog jedoch beim Abschluss. Nur eine Minute später kam Julian Draak mal über links durch. Draaks Hereingabe landete bei Gerhard Nafe, der stark bedrängt zwar schießen konnte, doch "nur" einen Eckstoß herausholte, die aber allesamt an diesem Tag ohne Wirkung blieben. Der SV Laufen war weiterhin die bessere Mannschaft und versuchte noch vor dem Pausentee in Führung zu gehen. Eine strafstoßverdächtige Situation in der 42. Minute erhitzte erstmals die Gemüter der mitgereisten Salzachstädter. Gerhard Nafe dribbelte sich in den Strafraum hinein, drehte sich um die eigene Achse und wurde von hinten getroffen und zu Fall gebracht. Die Pfeife von Schiedsrichter Stöhr (FC Reit im Winkl) blieb jedoch stumm. Ein kurioses Gegentor hätte SCV-Keeper Ortner fast in der 44. Minute kassiert. Laufens Adrian Braunsperger schlug in der 44. Minute den Ball von der Mittellinie in den Strafraum. Ortner, der hart bedrängt wurde, kam nicht ans Leder, so dass der Ball an ihm vorbeiflog. Das Leder titschte in der Folge auf und flog knapp über den Querbalken hinweg.
Angestachelt und mit dementsprechender Offensivpower kam der SC Vachendorf aus der Kabine und konnte die zweite Hälfte spielbestimmend für sich gestalten. Gleich in der 53. Minute prüfte Georg Klauser den Laufener Keeper. Klauser zog aus dem Halbfeld ab. Das Leder flog durch Freund und Feind, doch Thomas Rudholzer bekam die Pranke raus und konnte noch frühzeitig klären. Zeitweise entwickelte der Hausherr massiven Druck, doch das Glück des Tüchtigen war am heutigen Tage bei den Salzachstädtern zuhause. Vereinzelt konnten diese noch Nadelstiche produzieren, die im Übrigen auch Zählbares bringen hätten können. So in der 59. Minute als Gerhard Nafe erneut in den Strafraum stach und flanken wollte. Tobias Schützinger vom SC Vachendorf rutschte aus und klärte die Hereingabe per Handspiel - erneut kein Strafstoß für den SV Laufen. Der SC Vachendorf jedoch drängte weiterhin auf die Führung und den vermeintlichen Heimsieg. Nach einer Hereingabe in der 67. Minute war es genannter Tobias Schützinger, der sich mit einer Direktabnahme versuchte, die nicht von Erfolg gekrönt war. Der SV Laufen kam nun schwer aus der eigenen Hälfte heraus und verteidigte leidenschaftlich den schier schon sichtbaren Punkt. Richtig gefährdet war der Punkt in der Folge in der 78. Minute als Thomas Klauser einen gefährlichen Freistoß von der Strafraumgrenze aufs Tor ließ. SVL-Goalie Thomas Rudholzer flog und wehrte sehenswert ab. Zwei Minuten vor dem regulären Ende brannte es im Laufener Strafraum lichterloh. Ein bis zwei Einschussmöglichkeiten wurden gemeinsam geklärt und schlussendlich musste der eingewechselte Stephan Kraller den Ball auf der Torlinie wegschlagen. Trotz dreiminütiger Nachspielzeit blieb es beim gerechten 1:1 Unentschieden und somit dem ersten Punkt in der neuen Saison für den SV Laufen.
Trennten sich am Sonntagnachmittag vor 108 Zuschauern in Vachendorf 1:1 Unentschieden: Georg Kotzinger (grün) vom heimischen SC Vachendorf und SVL-Stürmer Gabriel Öllerer.
Laufen: Nach zwei hohen Niederlagen und derzeit 0 Punkten ist die Sache beim SVL klar. Das Underdog-Leben ist angebrochen. Auch beim Auswärtsspiel beim SC Vachendorf wird der SV Laufen sich in dieser Rolle gefallen müssen. Der Kreisligaabsteiger vom SCV wird sich am Sonntag, den 20. August um 15 Uhr auf heimischen Rasen gegen die Salzachstädter schlagen müssen.
0:1 gegen Weildorf, 1:7 in Otting und 2:6 gegen Ruhpolding. Das bisher 0 Punkte-Ergebnis des SV Laufen in dieser Kreisklassensaison. Klar dadurch, dass der SVL als derzeit Tabellenletzter die klare Underdogrolle einnimmt und diese Rolle sich gefallen lassen muss. Auch am Sonntag in Vachendorf werden die Salzachstädter mit dieser Rolle leben müssen. Der Hausherr vom Sonntag hat bisher 4 Siege, 1 Unentschieden und 1 Niederlage. Als Tabellenvierter kann der Kreisligaabsteiger am Sonntag auf heimischen Gelände die Führungsposition angreifen. Der SV Laufen seinerseits muss versuchen, Ruhe reinzubringen, Selbstbewusstsein sich erarbeiten und dann wieder den Erfolg einfahren. Inwieweit dies am Sonntag schon möglich ist muss abgewartet werden. Ein Unentschieden ist definitiv das Ziel der Salzachstädter, um endlich das Punktekonto zu eröffnen. Statistisch gesehen liegt der SV Laufen seit 2012 vorne. Bei neun Aufeinandertreffen siegte der SV Laufen viermal, der SC Vachendorf dreimal. Zwei Unentschieden komplettieren diese Statistik. Der letzte Laufener Sieg in Vachendorf liegt noch nicht allzulange zurück. Am 3. Mai 2022, zugleich das letzte Duell, konnte der SVL einen 1:0 Auswärtssieg einheimsen.
Laufens 2. Mannschaft hat unverhofft nach dem ersten Dreier in der B-Klasse spielfrei. Die SG Stein/Altenmarkt verlegte das Spiel unter der Woche auf Sonntag, 3. September.