SV Laufen Terminkalender
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PostHeaderIcon SG Laufen/Leobendorf stürmt ungeschlagen ins Finale des U14 Fair-Play-Cups

Laufen/Braunau am Inn: Am vergangenen Sonntag (08.02.2026) war die Sporthalle Braunau Schauplatz für hochklassigen Jugendfußball. Beim diesjährigen U14 FAIR-PLAY-CUP, organisiert von der Fußballschule OÖ, lieferte die SG Laufen/Leobendorf eine beeindruckende Vorstellung ab und musste sich erst im großen Finale knapp geschlagen geben.

Die Spielgemeinschaft startete mit einer Demonstration ihrer Offensivstärke in das Turnier. Schon im ersten Gruppenspiel gegen den TSV St. Marienkirchen/Eggending stellten die Jungs ihre Ambitionen klar und siegten deutlich mit 5:0. Was folgte, war ein regelrechter Durchmarsch durch die Gruppe B: 12:0 gegen USV Neuhofen Schwarz, 3:0 gegen Union Feldkirchen/TSU Handenberg B und 6:0 gegen USV St. Pantaleon. Mit einer makellosen Bilanz von 4 Siegen aus 4 Spielen und einem überragenden Torverhältnis von 19:0 sicherte sich die SG Laufen/Leobendorf souverän den Gruppensieg und zog als großer Favorit in das Finale ein. Besonders die Defensivleistung stach hervor: Torhüter und Abwehr ließen in der gesamten Vorrunde keinen einzigen Gegentreffer zu.

Im Endspiel kam es zum Duell der Giganten gegen die SG Sportfreunde Flachgau, den Sieger der Gruppe A. In einer hochspannenden und taktisch geprägten Partie schenkten sich beide Teams nichts. In der 10-minütigen Spielzeit entwickelte sich ein offener Schlagabtausch auf Augenhöhe. Am Ende entschied ein einziges Tor die Partie: Mit einem knappen 1:0 setzten sich die Sportfreunde Flachgau durch. Damit blieb der SG Laufen/Leobendorf nach einer fast perfekten Turnierleistung der hervorragende 2. Platz.

Die Abschlussplatzierungen aus Brauau: 1. SG Sportfreunde Flachgau, 2. SG Laufen/Leobendorf, 3. Union Feldkirchen/TSU Handenberg B, 4. USV Neuhofen Orange, 5. TSV St. Marienkirchen/Eggending I, 6. Union Neuhofen, 7. Union Feldkirchen/Handenberg A, 8. USV Neuhofen Schwarz, 9. SG Obertrum/USV Berndorf und 10. USV St. Pantaleon.

Trotz der knappen Finalniederlage war die SG Laufen/Leobendorf eine der turnierbestimmenden Mannschaften des Nachmittags. Die mitgereisten Fans feierten ihre Mannschaft verdientermaßen für einen starken Auftritt, der Lust auf die kommende Freiluft-Saison macht.



 

PostHeaderIcon Topbeitrag der Woche 10.11.25 - 16.11.25 (Facebook): "Silberrang" für Thomas Streitwieser

Topbeitrag der Woche 10.11.25 - 16.11.25 (Facebook) !

Die Saison 2024/2025 ist für die 2. Mannschaft des SV Laufen Geschichte. Die "Reserve" aus der Salzachstadt musste dabei den Abstieg in die C-Klasse gehen. Thomas Streitwieser erreichte bei den Einsatzzeiten den "Silberrang" und kann auf 1.730 Minuten in 22 Spielen zurückblicken.



 

PostHeaderIcon Rückblick Berichte Vorrunde Saison 2025/2026: Erkenntnisse beidseits eher Mangelware – 0:0

Inzell/Laufen: Ein 0:0, das den Verlauf der Partie wohl am besten widerspiegelt, erlebten die 100 Zuschauer am Donnerstagabend im Ludwig-Schwabl-Stadion von Inzell. Die Begegnung zwischen der SG Inzell/Weißbach und dem SV Laufen war von vielen Unterbrechungen, Zweikämpfen und einer gewissen Ideenlosigkeit im letzten Drittel geprägt. Am Ende blieb es beim Eröffnungsspiel der Kreisklasse 4 zur neuen Saison 2025/2026 bei einer torlosen Punkteteilung, die keinem der beiden Teams wirkliche Aufschlüsse über den eigenen Leistungsstand geben dürfte.

Für den SV Laufen begann das Spiel denkbar ungünstig. Bereits nach sieben Minuten musste Stephan Kraller verletzungsbedingt ausgewechselt werden – eine bittere Pille für die Gäste, die ohnehin mit einem dünn besetzten Kader angereist waren. Damit war das Wechselkontingent früh erschöpft. Dennoch erwischte Laufen die etwas aktivere Anfangsphase. In der ersten Viertelstunde gehörte den Gästen mehr Ballbesitz, doch aus diesen Ansätzen entsprang zu wenig Torgefahr. Die erste nennenswerte Möglichkeit ergab sich in der 19. Minute: Nach Vorarbeit von Marco Freimanner kam der Ball zu Simon Maier, der sich jedoch zu lange Zeit mit dem Abschluss ließ, sodass die Chance verpuffte. Das Spiel litt im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit unter vielen Unterbrechungen und intensiven Zweikämpfen. Klare Spielzüge blieben Mangelware. Kurz vor der Pause hatte der SV Laufen dennoch die Riesenchance zur Führung: In der 41. Minute setzte David Cienskowski mit einem präzisen Diagonalpass aus dem Mittelfeld Freimanner in Szene. Der Angreifer behauptete sich im Strafraum kämpferisch gegen zwei Gegenspieler und legte im Zentrum quer zu Julian Draak. Dieser schob den Ball jedoch am Tor vorbei – eine Gelegenheit, die aus Sicht der Gäste zwingend das 0:1 hätte bringen müssen.

Nach dem Seitenwechsel übernahm zunächst die SG Inzell/Weißbach das Kommando. Die Hausherren drängten in den ersten 15 Minuten der zweiten Halbzeit auf den Führungstreffer, doch auch ihnen fehlte es an der nötigen Durchschlagskraft. In der 61. Minute der nächste kleinere Schock für Laufen: Sebastian Hager musste verletzt vom Platz, sodass die Gäste vorübergehend in Unterzahl spielten. Nach kurzer Behandlung kehrte er allerdings zurück. Drei Minuten später stand erneut Draak im Mittelpunkt. Der Laufener Stürmer schien von der Seite vielversprechend in den Strafraum durchbrechen zu können, wurde jedoch von Rene Brüning-Wolter zu Boden gezogen – der Pfiff des Schiedsrichters blieb aus. Ab der 70. Minute fand Laufen nach der besten Phase der Heimelf wieder besser ins Spiel, brachte die eigenen Angriffe aber nicht zu Ende. In der 76. Minute dann der Schreckmoment für die Gäste: Matthias Weibhauser auf Seiten der SG Inzell/Weißbach tauchte plötzlich völlig frei vor Torwart Böhm auf, doch Maximilian Höhn rettete im letzten Moment mit einer beherzten Grätsche. Inzell blieb nun die gefährlichere Mannschaft, verstand es immer wieder, in der Vorwärtsbewegung einen freien Mitspieler zu finden und so die Laufener Defensive in Bedrängnis zu bringen. Zählbares sprang jedoch weiterhin nicht heraus. Die vielleicht letzte große Chance der Partie bot sich in der 83. Minute den Gästen. Nach einem weiten Ball setzte sich Julian Draak gleich gegen zwei Verteidiger durch und spielte quer auf den einlaufenden Marco Freimanner. Dieser verfehlte das Leder jedoch und damit auch die Möglichkeit zum Lucky Punch. In den letzten Minuten wogte die Partie hin und her, ohne dass eine Mannschaft noch entscheidend zuschlagen konnte.

So blieb es beim torlosen Remis, das am Ende beiden Teams wenig Erkenntnisse liefert. Zu zerfahren, zu unpräzise und zu oft unterbrochen war das Geschehen an diesem Donnerstagabend in Inzell. Der Blick auf die Tabelle mag beiden Seiten zumindest den einen Punkt bringen – sportlich bleiben jedoch viele Fragezeichen.



 
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