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Laufen: Der SV Laufen II bleibt das Maß der Dinge in der C-Klasse 7. In einem lange ausgeglichenen und taktisch geprägten Heimspiel setzte sich der Spitzenreiter vor mehr als 100 Zuschauern mit 1:0 gegen die DJK Otting II durch. Marco Freimanner avancierte mit seinem Treffer in der Schlussphase zum Matchwinner, ehe die Laufener Defensive in einer nervenaufreibenden Schlussphase den knappen Vorsprung mit großem Einsatz über die Zeit brachte.
Die erste nennenswerte Offensivaktion gehörte nach 13 Minuten den Hausherren. Marco Freimanner hob den Ball gefühlvoll in den Strafraum, wo David Cienskowski den Abschluss suchte, das Leder jedoch nur ans Außennetz setzte. Laufen bestimmte in der ersten halben Stunde weitgehend das Geschehen, ließ im letzten Drittel aber noch die nötige Konsequenz vermissen. Otting, selbst im Spitzenfeld der C-Klasse vertreten, meldete sich erst nach 35 Minuten erstmals gefährlich vor dem Laufener Tor an. Julian Rohner legte per Kopf für Matthias Baderhuber ab, dessen Abschluss knapp am Gehäuse vorbeistrich. Insgesamt blieb der erste Durchgang arm an klaren Torchancen.
Nach dem Seitenwechsel nahm die Partie deutlich mehr Fahrt auf. In der 54. Minute war es erneut Freimanner, der von außen ins Zentrum flankte. Cienskowskis Kopfball wurde zu Florian Ramgraber abgefälscht, der den Ball anschließend über den Kasten setzte. Auch die Gäste blieben gefährlich. In der 78. Minute zog Ousmane Comte aus spitzem Winkel wuchtig ab, doch Laufens Torhüter Adrian Braunsperger war auf dem Posten und hielt sicher. Ausgerechnet sein anschließender Abschlag leitete die entscheidende Szene des Abends ein. Andre Kurre verlängerte den langen Ball mit Übersicht in den Lauf von Marco Freimanner. Der Laufener Angreifer blieb vor DJK-Keeper Tobias Liedl eiskalt und vollendete zum umjubelten 1:0. In der Schlussphase war beim Tabellenführer dann vor allem Defensivarbeit gefragt. Otting warf noch einmal alles nach vorne und kam dem Ausgleich mehrfach gefährlich nahe. In der 83. Minute brach Ionut Adam über die linke Seite durch und brachte den Ball an Braunsperger vorbei. Doch Lucas Wendelberger hatte aufgepasst und kratzte das Leder in höchster Not von der Torlinie. Auch in der Nachspielzeit musste Laufen noch einmal zittern. Nach einer Flanke von links kam Franz Kriegenhofer aus kurzer Distanz zum Kopfball, setzte den Ball jedoch hauchdünn über das Tor.
So brachte der SV Laufen II den knappen Vorsprung in einer weitgehend fairen Partie über die Zeit und durfte unter dem Laufener Abendhimmel einen wichtigen 1:0-Heimerfolg feiern. Mit dem Sieg verteidigte die Mannschaft ihre Spitzenposition in der C-Klasse 7 und reist nun mit breiter Brust zum absoluten Topspiel: Am kommenden Samstag wartet beim TSV Marquartstein das direkte Duell der Spitzenteams.
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Laufen: Dieser September hatte beim SV Laufen wirklich alles: Kantersiege, Last-Minute-Drama, eine Reserve im Höhenflug, eine treffsichere Frauen-Spielgemeinschaft, starke Auftritte des Nachwuchses – aber auch Rückschläge, die weh taten. Von der Ersten bis zu den F-Junioren war auf den Plätzen jede Menge los. Und während bei den Herren II plötzlich sogar die Tabellenspitze grüßte, wurde ausgerechnet die bis dahin ungeschlagene Erste zum Monatsende gleich zweimal hart erwischt. Ein September zwischen Euphorie und Ernüchterung.
Dabei begann der Monat beinahe wie gemalt. Die erste Herrenmannschaft empfing die SG Inzell/Weißbach und fegte den Gegner mit 5:0 vom Platz. Mann des Tages: Gabriel Öllerer. Der Angreifer traf gleich dreimal, Julian Draak und Sebastian Hager machten den Fünferpack komplett. Auch die Zweite ließ sich nicht lange bitten und schlug den SV Taching am See II mit 2:0. Andre Kurre brachte den SVL bereits in der zweiten Minute auf Kurs, ehe kurz vor Schluss die Entscheidung fiel. Zwei Heimspiele, sieben Tore, kein einziges Gegentor – besser konnte der erste große September-Sonntag kaum laufen.
Und auch die Frauen der SG TSV Fridolfing/SV Laufen hatten früh im Monat richtig Lust auf Tore. Beim SV 1966 Kay entwickelte sich ein wilder Schlagabtausch, den die SG mit 4:3 für sich entschied. Vier Laufener Treffer – viermal Leonie Wohland! Nur wenige Tage später folgte beim gemeinsamen Team aus Neukirchen und Hammerau der nächste Erfolg. Selina Winkler und erneut Wohland sorgten früh für eine 2:0-Führung, am Ende stand ein 2:1. Der nächste Auswärtstrip führte zum SV Prutting – und auch dort gab es Grund zum Jubeln: Anna-Lena Dürnberger traf früh, Wohland legte nach der Pause einen Doppelpack nach, 3:1. Ein September-Auftakt mit reichlich Offensivpower.
Schon in diesen ersten Tagen war auch bei den A-Junioren Betrieb. Die U19 I der SG Laufen/Leobendorf schlug zunächst den TSV Fridolfing mit 4:1, musste zwei Tage später gegen den SV Gendorf Burgkirchen aber eine knappe 0:1-Niederlage hinnehmen. Erst in der 84. Minute fiel die Entscheidung. Für die U19 II verlief der nächste Test wesentlich schmerzhafter: Beim FC Hammerau setzte es ein deutliches 0:6. Die C-Junioren sammelten dagegen Selbstvertrauen. Auf ein 2:2 gegen Tacherting/Peterskirchen/Engelsberg folgte nur zwei Tage später ein knapper 1:0-Erfolg bei Surheim/Saaldorf. Die Vorbereitung war damit vorbei – und die Pflichtspiele konnten kommen.
Bei den Herren entwickelte sich der September unterdessen immer mehr zu einer Geschichte zweier völlig unterschiedlicher Mannschaften. Die Erste musste bei der SG Übersee/Grassau lange einem 0:1 hinterherlaufen und schien erstmals in der Saison geschlagen. Doch Kapitän Maxi Obermayer hatte etwas dagegen. Mit praktisch der letzten Aktion drückte er den Ball nach einem Draak-Freistoß zum 1:1 über die Linie. Ein Punkt in allerletzter Sekunde – und die Ungeschlagen-Serie lebte weiter. Die Zweite setzte am selben Wochenende sogar noch einen drauf. Beim SC Vachendorf II lag sie zur Pause 0:1 zurück und zerlegte den Gegner anschließend mit sechs Treffern innerhalb von 35 Minuten. Simon Maier traf doppelt, Denis Lohwieser und Andre Kurre waren ebenfalls erfolgreich – aus einem Rückstand wurde ein 6:1-Kantersieg. Und plötzlich stand Laufen II ganz oben.
Dann kam das Wochenende, an dem der Nachwuchs die Schlagzeilen übernahm. Die U19 I startete bei der JFG Teisenberg mit einem 2:1-Auswärtssieg in die Kreisklassenrunde. Die D2 der SG Leobendorf/Laufen legte beim TuS Traunreut II sogar ein 4:0 hin. Und die U15? Die setzte mit einem 5:0 gegen die SG Kay/Tengling/Taching/Tittmoning noch einen drauf. Drei Nachwuchssiege, elf Tore – und ein Startsignal, das sich sehen lassen konnte. Die D1 hatte bei ihrem Auftakt gegen Tacherting/Peterskirchen/Engelsberg dagegen einen schwereren Stand und ging ohne Punkte aus der Partie.
Ausgerechnet an diesem starken Nachwuchs-Wochenende erwischte es die bis dahin ungeschlagene Erste. Gegen die DJK Weildorf setzte es zu Hause ein deutliches 1:5. Yasin Brundu hatte kurz vor der Pause noch auf 1:2 verkürzt, nach dem Seitenwechsel zog Weildorf jedoch davon. Nach fünf ungeschlagenen Ligapartien war die Serie beendet – und zwar mit einem Knall. Besser lief es für die Frauen: Gegen die SG Engelsberg/Garching brachte Leonie Wohland ihre Farben nach der Pause in Führung, zehn Minuten später fiel allerdings der Ausgleich. 1:1, damit vier Punkte aus den ersten beiden Ligaspielen. Auch die U19 II teilte beim 1:1 gegen den TSV Berchtesgaden die Punkte.
Während die Erste erstmals ins Stolpern geriet, marschierte die Zweite einfach weiter. Im Nachholspiel gegen die DJK Nußdorf II gab es ein glattes 5:0. Vier Spiele, zehn Punkte, 14:2 Tore – Laufen II reiste als Spitzenreiter zum direkten Verfolger SV Surberg II. Und dort zeigte die Mannschaft, dass ihr Traumstart längst kein Zufall mehr war. Nach Rückstand kämpfte sich der SVL zurück, David Cienskowski glich noch vor der Pause aus. Dann kam die 86. Minute: Lucas Wendelberger trat einen Freistoß aus rund 40 Metern, der Ball setzte tückisch auf und sprang zum 2:1 ins Netz. Ein kurioser Treffer, drei Punkte und die verteidigte Tabellenführung. Ende September standen für die Zweite starke 13 Punkte aus fünf Partien und 16:3 Tore zu Buche.
Bei der Ersten spielte sich am selben Samstag dagegen ein Drama ab, das noch länger nachwirken dürfte. Beim SV Kirchanschöring II sah nach knapp einer Stunde alles nach der perfekten Antwort auf das 1:5 gegen Weildorf aus. Gabriel Öllerer traf zweimal, Sebastian Hager erhöhte auf 3:0. Der Auswärtssieg schien praktisch eingetütet. Doch dann brach das Spiel komplett auseinander. Ex-Laufener Maximilian Strang leitete mit zwei schnellen Treffern die Aufholjagd ein, später fiel das 3:3 – und in der Nachspielzeit sogar noch das 3:4. Aus einer komfortablen Führung wurde binnen gut einer halben Stunde die zweite Niederlage in Folge. Ein Fußball-Abend zum Haareraufen.
Auch bei den Frauen endete der Monat mit dem ersten echten Dämpfer der Punktrunde. Nach vier Zählern aus den ersten beiden Ligaspielen verlor die SG TSV Fridolfing/SV Laufen beim TSV Obertaufkirchen mit 1:4. Damit ging eine Serie zu Ende, die zuvor reichlich Hoffnung gemacht hatte. Dennoch blieb gerade Leonie Wohland mit ihren zahlreichen September-Treffern eine der auffälligsten Figuren des Laufener Monats.
Und im Nachwuchs? Da war am letzten kompletten September-Wochenende beinahe Dauerbetrieb. Die D1 musste gegen Kay/Tittmoning ihre zweite Niederlage hinnehmen, auch die D2 verlor nach ihrem starken 4:0-Auftakt diesmal gegen Saaldorf/Surheim II. Für die E1 wurde das Gastspiel bei der DJK Otting zur schweren Lehrstunde, während die E2 genau das Gegenteil erlebte und beim BSC Surheim II einen 9:1-Kantersieg feierte. Die F-Junioren waren beim Kinderfestival in Anger im Einsatz – hier stand nicht das klassische Ergebnis, sondern Spielfreude und viele kleine Fußball-Duelle im Mittelpunkt. Und die U15 blieb weiter makellos: Nach dem 5:0 zum Saisonauftakt folgte beim TuS Traunreut gleich das nächste 5:0. Zwei Ligaspiele, zehn eigene Treffer, kein Gegentor – ein Traumstart. Die U19 II war ebenfalls in Ruhpolding im Einsatz und wurde als Sieger geführt.
Den letzten sportlichen Schlusspunkt des Monats setzte schließlich noch einmal die U19 I. Am 30. September empfing die SG Laufen/Leobendorf den TSV Siegsdorf. Nach dem erfolgreichen 2:1-Auftakt bei der JFG Teisenberg blieb damit auch am allerletzten Septemberabend der Laufener Nachwuchs im Einsatz – passend zu einem Monat, in dem auf den Plätzen rund um den SVL praktisch ständig irgendwo ein Ball rollte. Die A1 siegte mit 3:2.
So bleibt vom September 2026 vor allem eines hängen: Beim SV Laufen war richtig Leben drin. Die Zweite wurde mit ihrem ungeschlagenen Lauf zur Mannschaft des Monats, die Erste erlebte erst einen starken Höhenflug und dann zwei brutale Landungen. Die Frauen lieferten Tore und enge Duelle, die U15 startete mit zwei 5:0-Siegen furios, U19 und D2 setzten ebenfalls Ausrufezeichen, während andere Nachwuchsteams Lehrgeld zahlten. Genau das ist Vereinsfußball: jubeln, ärgern, wieder aufstehen. Und nach diesem turbulenten September ist eines sicher – langweilig dürfte es an der Salzach auch im Oktober nicht werden.
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Laufen: Der SV Laufen hat am Samstagnachmittag (03.10.26) dem Tabellenführer FC Hammerau beim 1:1 einen Punkt abgenommen und das mehr als verdient. Dabei war man über weite Strecken mindestens gleichwertig und legte einen durchaus überzeugenden Auftritt hin.
Vor 220 Zuschauern an der Freilassinger Straße präsentierte sich die Mannschaft von Trainer Andreas Brandl mutig, zweikampfstark und vor allem in der ersten Hälfte mit den klareren Offensivaktionen. Simon Maier belohnte den starken Auftritt nach der Pause mit einem sehenswerten Treffer zur Führung. Hammerau antwortete zehn Minuten später nach einem Laufener Ballverlust durch Aaron Kerling. Am Ende stand ein Remis, mit dem der SVL seine gute Leistung gegen den Spitzenreiter bestätigte.
Von Beginn an war zu erkennen, dass sich Laufen gegen den favorisierten Gast keineswegs verstecken wollte. Die Hausherren agierten früh mit viel Tempo, suchten konsequent den Weg nach vorne und stellten Hammerau bereits in den ersten Minuten vor Probleme. Schon nach drei Minuten hatte der SVL die erste große Gelegenheit der Partie. Gabriel Öllerer kam aus kurzer Distanz zum Abschluss, scheiterte jedoch an Hammeraus Torhüter Markus Hirmke, der mit einer schnellen Reaktion die frühe Führung verhinderte. Laufen blieb am Drücker. Nur drei Minuten später eröffnete Gerhard Nafe mit einem Pass auf die rechte Seite den nächsten gefährlichen Angriff. Sebastian Hager nahm Fahrt auf und brachte den Ball in die Mitte, wo Simon Maier zum Abschluss kam. Erneut war Hirmke zur Stelle und bewahrte den Tabellenführer vor einem frühen Rückstand. Der engagierte Beginn der Gastgeber war damit keineswegs nur eine Momentaufnahme. Laufen spielte aufmerksam, schob konsequent nach und zwang Hammerau zu einer zunächst eher abwartenden Spielweise. Die Gäste fanden in den ersten Minuten nur selten Räume, während der SVL mit seinen schnellen Angriffen immer wieder Gefahr entwickelte. In der 8. Minute meldete sich dann erstmals auch der Tabellenführer in der Offensive. Sebastian Böhm brachte eine Flanke in den Laufener Strafraum, wo Quirin Lapper frei zum Kopfball kam und den Ball im Tor unterbrachte. Der Treffer zählte allerdings nicht, da Lapper beim Zuspiel im Abseits gestanden hatte. Die Szene brachte Hammerau dennoch etwas besser in die Begegnung. Der Spitzenreiter erhöhte nun die Präsenz im Mittelfeld und suchte vermehrt den direkten Weg in die Spitze. Laufen ließ sich davon jedoch nicht aus dem Konzept bringen und hielt mit hoher Laufbereitschaft und konsequenter Zweikampfführung dagegen. Eine der gefährlichsten Hammerauer Aktionen entstand nach einem weiten Abschlag von Torhüter Hirmke. Andreas Lapper setzte sich zunächst gegen Maxi Obermayer durch und schien plötzlich freie Bahn in Richtung Laufener Tor zu haben. Doch Obermayer gab die Szene nicht verloren, setzte entschlossen nach und warf sich im entscheidenden Moment in den Abschluss. Mit dieser starken Rettungsaktion verhinderte der Laufener Kapitän eine mögliche Gästeführung. Es entwickelte sich nun eine offene Begegnung. Hammerau war besser im Spiel als zu Beginn, doch Laufen blieb offensiv weiterhin präsent und wirkte in seinen Aktionen häufig zielstrebiger. Gerade über die Außenbahnen gelang es dem SVL immer wieder, Druck aufzubauen und den Spitzenreiter in die Defensive zu zwingen. Die beste Chance vor der Pause gehörte folgerichtig erneut den Gastgebern. In der 35. Minute brachte Julian Draak einen Eckball gefährlich in Richtung Tor. Andreas Kleinschwärzer stieg hoch und setzte einen Kopfball auf das Gehäuse. Hammeraus Julian Jung stand jedoch auf der Linie goldrichtig und klärte in höchster Not. So ging es mit einem 0:0 in die Kabinen. Für Laufen war das Ergebnis zu diesem Zeitpunkt fast etwas zu wenig, denn die Hausherren hatten vor allem in der Anfangsphase die klareren Möglichkeiten und den Tabellenführer über weite Strecken gut beschäftigt.
Nach dem Seitenwechsel änderte sich zunächst der Charakter der Partie. Die ersten rund 20 Minuten waren geprägt von intensiven Zweikämpfen, vielen direkten Duellen und wenigen klaren Torchancen. Beide Mannschaften arbeiteten konzentriert gegen den Ball, wodurch sich das Geschehen zunehmend ins Mittelfeld verlagerte. Laufen blieb dabei jedoch aufmerksam und wartete geduldig auf seine Gelegenheit. In der 68. Minute war sie schließlich da. Nach einem Eckball konnte Hammerau den Ball zunächst aus dem eigenen Strafraum befördern, doch die Situation war damit noch nicht bereinigt. Der zweite Ball landete bei Simon Maier, der außerhalb des Strafraums nicht lange zögerte. Maier nahm das Leder volley und traf sehenswert zur 1:0-Führung. Der Treffer war die verdiente Belohnung für den engagierten Laufener Auftritt. Der SVL hatte über weite Strecken auf Augenhöhe mit dem Spitzenreiter agiert und war nun erstmals auch auf der Anzeigetafel vorne. Hammerau musste reagieren und erhöhte unmittelbar danach das Risiko. Die Gäste schoben weiter nach vorne und zwangen Laufen nun häufiger in die Defensive. Der SVL verteidigte jedoch zunächst konzentriert und hielt dem zunehmenden Druck stand. Kurz nach dem Führungstreffer kam der eingewechselte Elias Bliem nach einem langen Ball zu einer guten Abschlussmöglichkeit. Sein Versuch ging allerdings deutlich über das Laufener Tor. Die Gastgeber versuchten in dieser Phase, kompakt zu bleiben und bei Ballgewinnen schnell umzuschalten. Hammerau entwickelte nun zwar mehr Druck, fand gegen die Laufener Defensive aber nur selten klare Abschlusspositionen. In der 78. Minute fiel dann dennoch der Ausgleich – und der war aus Laufener Sicht besonders ärgerlich, weil ihm ein wohl vermeidbarer Ballverlust vorausging. Das Spielgerät kam aus dem Mittelfeld zurück zum letzten Verteidiger des SVL Stephan Kraller, der rund 25 Meter vor dem eigenen Tor nun der letzte Mann war. Elias Bliem setzte sofort nach, störte früh und eroberte den Ball. Der Hammerauer Angreifer zog in den Strafraum und behielt den Überblick. Am langen Pfosten lief Aaron Kerling ein, wurde von Bliem bedient und schob aus kurzer Distanz zum 1:1 ein. Für den SVL war es ein bitterer Moment, denn Hammerau hatte für den Ausgleich keine aufwendig herausgespielte Kombination benötigt. Stattdessen nutzte der Spitzenreiter einen vermeidbaren Folgefehler der Hausherren konsequent aus. Die Partie wurde anschließend zunehmend intensiver. Beide Mannschaften wollten sich mit dem Remis nicht zufriedengeben, wodurch die Zweikämpfe härter und die Diskussionen auf dem Platz häufiger wurden. Auch auf den Rängen stieg die Spannung spürbar. Schiedsrichter Andreas Lackner, der einen tadellosen Auftritt hinlegte, behielt in dieser Phase die Kontrolle und musste mehrfach ordnend eingreifen. In der 88. Minute rückte dann Quirin Lapper in den Mittelpunkt. Nach einem Foul im Mittelfeld sah der Hammerauer zunächst die Gelbe Karte. Weil er sich anschließend offenbar weiter beschwerte, zeigte Lackner unmittelbar danach Gelb-Rot. Der Platzverweis kam allerdings zu spät, um der Begegnung noch eine entscheidende Wendung zu geben. Laufen versuchte in den verbleibenden Minuten zwar noch einmal, die Überzahl zu nutzen, doch zu einer wirklich klaren Torchance kam es nicht mehr. Auch Hammerau setzte in der Schlussphase noch einzelne offensive Akzente, ohne die Laufener Defensive ernsthaft zu überwinden.
So blieb es nach einer intensiven und über weite Strecken ausgeglichenen Begegnung beim 1:1. Für den SV Laufen war das Remis gegen den Tabellenführer ein weiterer Beleg dafür, dass die Mannschaft auch gegen die Spitzenteams der Liga bestehen kann. Vor allem die engagierte Anfangsphase, die klare Präsenz in den Zweikämpfen und die gute defensive Organisation dürften Trainer Andreas Brandl gefallen haben. Mit etwas mehr Konsequenz vor dem Tor wäre für den SVL sogar noch mehr möglich gewesen. Gerade im ersten Durchgang hatte Laufen mehrere Möglichkeiten, um in Führung zu gehen. Am Ende stand dennoch ein verdienter Punktgewinn gegen den FC Hammerau – und ein Auftritt, der zeigte, dass der SVL an einem guten Tag mit dem Spitzenreiter absolut auf Augenhöhe ist. Dennoch muss mit Blick auf das Klassement defiinitiv der Blick des SVL auch nach unten gehen. Immer enger schiebt sich die Liga zusammen, dass sozusagen jeden Spieltag eine neue Ordnung entstehen kann.
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Laufen: Was für ein Spiel an der Freilassinger Straße: Die E2 des SV Laufen und der ESV Freilassing II trennten sich am Samstag, 3. Oktober, nach 60 packenden Minuten mit 7:7. Für die jungen Laufener fühlte sich das Remis unmittelbar nach dem Schlusspfiff zwar zunächst bitter an – doch mit etwas Abstand überwog vor allem eines: der Stolz auf eine über weite Strecken richtig starke Vorstellung.
Die Zuschauer bekamen von Beginn an ein E-Jugend-Spiel geboten, das kaum Zeit zum Durchatmen ließ. Tore, Tempo und jede Menge Einsatz prägten die Begegnung. Dabei war es vor allem der SV Laufen, der über weite Strecken das Geschehen bestimmte. Die Mannschaft spielte mutig nach vorne, kombinierte sich immer wieder sehenswert durch die Freilassinger Reihen und belohnte sich mit zahlreichen Treffern. Rund 50 der insgesamt 60 Minuten hatte die Laufener E2 die Partie gut im Griff. Die Führung war verdient, phasenweise zeigte der SVL genau den Fußball, den man sich im Nachwuchsbereich wünscht: miteinander spielen, freie Räume erkennen, den Mitspieler suchen und gleichzeitig mit großer Begeisterung nach vorne arbeiten. Sieben eigene Treffer waren der verdiente Lohn für einen offensiv überzeugenden Auftritt.
Dass am Ende dennoch kein Sieg heraussprang, lag an einer turbulenten Schlussphase. Beim Stand von 7:5 schien Laufen auf dem Weg zum nächsten Erfolg, doch in den letzten zehn Minuten machte sich der hohe Aufwand bemerkbar. Die Kräfte schwanden, die Konzentration ließ etwas nach – und Freilassing nutzte seine Chancen konsequent. Mit zwei späten Treffern retteten die Gäste noch das 7:7.
So überwog beim Abpfiff zunächst die Enttäuschung. Wer so lange führt und dem Sieg so nahe ist, möchte die drei Punkte natürlich auch behalten. Doch dieses Unentschieden sollte die starke Laufener Leistung keinesfalls schmälern. Im Gegenteil: Die E2 hat gezeigt, wie viel Qualität, Spielfreude und Kampfgeist in ihr steckt. Und gerade die letzten Minuten gehören zu den Erfahrungen, aus denen eine junge Mannschaft lernen und weiter wachsen kann.
Mindestens ebenso bemerkenswert wie die Leistung auf dem Platz war die Unterstützung von außen. Eltern, Familien und Fans feuerten die Kinder leidenschaftlich an und sorgten für einen würdigen Rahmen dieses torreichen Fußballvormittags. Am Ende standen deshalb zwar „nur“ ein Punkt, aber auch sieben Laufener Tore, jede Menge positive Eindrücke und die Gewissheit: Mit solchen Auftritten darf sich die E2 des SV Laufen voller Vorfreude auf die nächsten Aufgaben freuen.
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SV Laufen: Starke Offensive macht Lust auf mehr
Laufen: 20 Tore, die zweitbeste Offensive der Liga und die drittbeste Tordifferenz: Der SV Laufen hat in den ersten sieben Spieltagen der Kreisklasse 4 bereits eindrucksvoll gezeigt, welches Potenzial in der Mannschaft steckt. Auch wenn aktuell Tabellenplatz acht zu Buche steht, ist der Anschluss nach oben weiterhin da.
Mit neun Punkten aus sieben Spielen liegt Laufen derzeit auf Rang acht. Viel aussagekräftiger als der Tabellenplatz ist allerdings der Blick auf die offensive Bilanz: 20 Treffer hat der SV bereits erzielt. Nur Spitzenreiter FC Hammerau traf mit 24 Toren häufiger. Auch die Tordifferenz von plus sechs gehört zu den besten Werten der Liga.
Dabei war Laufen hervorragend in die Saison gestartet. Die ersten fünf Ligaspiele blieb die Mannschaft ungeschlagen. Nach dem 3:3 zum Auftakt gegen die SG Schönau folgten unter anderem zwei deutliche Ausrufezeichen: ein 6:0 gegen den TSV Bad Reichenhall und ein 5:0 gegen Inzell/Weißbach. Nach fünf Spieltagen standen starke 16:5 Tore und neun Punkte auf dem Konto.
Erst zuletzt musste der SV zwei Rückschläge hinnehmen. Auf das 1:5 gegen DJK Weildorf folgte das spektakuläre 3:4 beim SV Kirchanschöring II. Besonders bitter: Laufen hatte dort bereits mit 3:0 geführt. Dennoch zeigte auch diese Partie erneut die große offensive Qualität der Mannschaft.
Im Mittelpunkt steht dabei Gabriel Öllerer. Der Angreifer hat bereits zehn Treffer erzielt und damit genau die Hälfte aller Laufener Saisontore. Damit führt er aktuell die Torjägerliste der Kreisklasse 4 an. Doch auch hinter Öllerer gibt es viel Offensivqualität. Sebastian Hager kommt trotz vergleichsweise geringer Einsatzzeit bereits auf drei Treffer, Julian Draak auf zwei. Insgesamt haben mehrere Spieler ihren Anteil daran, dass Laufen bislang in jedem Ligaspiel mindestens einmal getroffen hat.
Besonders stark präsentiert sich der SVL vor eigenem Publikum. In vier Heimspielen erzielte die Mannschaft bereits 15 Tore und holte sieben Punkte. Im Schnitt sind das bemerkenswerte 3,75 Treffer pro Heimspiel.
Dass Laufen trotz dieser Zahlen "nur" Achter ist, zeigt vor allem, wie eng die Liga derzeit zusammenliegt. Auf Platz fünf fehlt gerade einmal ein Punkt, Rang vier ist nur drei Zähler entfernt. Die Ausgangslage bleibt deshalb vielversprechend. Offensiv gehört der SVL bereits jetzt zur Spitzengruppe der Liga. Gelingt es, wieder an die Stabilität der ersten fünf Spieltage anzuknüpfen, dürfte sich das auch schnell in der Tabelle bemerkbar machen.
Der Oktober bietet dafür eine spannende Bühne. Mit Tabellenführer FC Hammerau und dem zweitplatzierten TSV Petting warten zunächst zwei echte Härtetests. Danach folgen Begegnungen gegen Ruhpolding, Chieming/Grabenstätt und Fridolfing. Gerade gegen die Spitzenteams kann Laufen nun zeigen, wie viel Qualität tatsächlich in der Mannschaft steckt. Die bisherigen Zahlen machen jedenfalls Mut: 20 Tore, eine der besten Tordifferenzen der Liga, ein fünf Spiele langer ungeschlagener Saisonstart und mit Gabriel Öllerer der aktuell erfolgreichste Torjäger der Staffel.
Der Tabellenplatz erzählt deshalb momentan nur einen Teil der Geschichte. Der SV Laufen hat bereits bewiesen, dass er Gegner dominieren und viele Tore erzielen kann. Gelingt nun wieder mehr Konstanz, ist der Weg nach weiter oben in der engen Kreisklasse 4 weiterhin kurz.
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Laufen: Tag der Deutschen Einheit? In Laufen wird daraus ein Tag der doppelten Fußball-Prüfung. Am Samstag, 3. Oktober, gehört die Sportanlage an der Freilassinger Straße den Herren: Um 15 Uhr fordert die erste Mannschaft des SV Laufen mit dem FC Hammerau ausgerechnet den Tabellenführer der Kreisklasse 4. Kaum ist dieses Duell abgepfiffen, geht es um 17 Uhr mit dem nächsten Spitzenspiel weiter. Dann empfängt der noch ungeschlagene Tabellenführer SV Laufen II den Tabellendritten DJK Otting II. Zwei Spiele, vier Mannschaften aus den oberen beziehungsweise hoch ambitionierten Bereichen ihrer Ligen – und vor allem zwei völlig unterschiedliche Laufener Ausgangslagen. Während die Erste nach zwei schmerzhaften Niederlagen dringend wieder Stabilität und Punkte braucht, schwimmt die Zweite auf einer Erfolgswelle. Dieser Heimspieltag kann für den weiteren Herbst richtungsweisend werden.
Bei der ersten Mannschaft ist die Ausgangslage so spannend, weil die nackte Tabelle nur einen Teil der Geschichte erzählt. Nach sieben Spielen steht Laufen mit neun Punkten und 20:14 Toren auf Rang acht. Der FC Hammerau reist dagegen als Spitzenreiter mit 18 Punkten und einer beeindruckenden Bilanz von 24:6 Toren an. Sechs Siege aus sieben Partien, nur eine Niederlage und kein einziges Unentschieden: Hammerau hat sich bislang als die Mannschaft erwiesen, die enge Spiele ebenso gewinnen kann wie Partien, in denen die Offensive ins Rollen kommt. Der Unterschied wird noch deutlicher, wenn man die Zahlen herunterbricht. Laufen erzielt im Schnitt knapp 2,9 Tore pro Spiel, kassiert aber inzwischen genau zwei Gegentreffer pro Partie. Hammerau kommt auf rund 3,4 eigene Treffer und lässt nicht einmal einen Gegentreffer pro Begegnung zu. Rein statistisch trifft also eine sehr gefährliche Laufener Offensive auf die bislang deutlich stabilere Defensive des Tabellenführers. Genau darin dürfte der Schlüssel dieses Nachmittags liegen: Laufen muss nicht zwangsläufig mehr Chancen produzieren als Hammerau – die Salzachstädter müssen ihre guten Phasen diesmal nur konsequent über die komplette Spielzeit tragen. Denn gerade die vergangenen beiden Wochen haben gezeigt, wie schnell sich die Stimmung drehen kann. Nach fünf Spieltagen war der SVL noch ungeschlagen. Zwei Siege, drei Unentschieden und 16:5 Tore bedeuteten einen ausgesprochen starken Saisonauftakt. Dann kam das 1:5 zu Hause gegen die DJK Weildorf, bei dem die Laufener Defensive nicht zu oft, aber dann effektiv in Bedrängnis kam. Eine Woche später schien die Reaktion bereits perfekt: Beim SV Kirchanschöring II führte Laufen nach 57 Minuten mit 3:0. Gabriel Öllerer hatte doppelt getroffen, Sebastian Hager nachgelegt. Doch anschließend brach die zuvor so kontrollierte Partie auseinander. Kirchanschöring erzielte innerhalb einer guten halben Stunde vier Treffer und gewann in der Nachspielzeit tatsächlich noch mit 4:3. Damit hat Laufen in seinen ersten fünf Saisonspielen nur fünf Gegentreffer kassiert – in den vergangenen beiden Begegnungen waren es plötzlich neun. Genau diese Zahl dürfte Trainer Andreas Brandl in der Vorbereitung auf Hammerau beschäftigen. Denn gegen den Tabellenführer wird ein ähnlicher Kontrollverlust brutal bestraft werden. Der SVL hat bewiesen, dass er Fußball spielen, Chancen herausarbeiten und auch stärkere Mannschaften unter Druck setzen kann. Das 3:0 nach knapp einer Stunde in Kirchanschöring war kein Zufallsprodukt. Problematisch war vielmehr, was danach geschah: Abstände wurden größer, zweite Bälle gingen verloren, das Spiel wurde hektischer und aus einer souveränen Führung wurde eine Partie, die Laufen nicht mehr beruhigen konnte. Für Samstag lautet die wichtigste Aufgabe deshalb vermutlich nicht: Wie knackt man Hammerau? Sondern zunächst: Wie hält man die eigene Ordnung über 90 Minuten? Der FC Hammerau dürfte nämlich genau auf solche Phasen warten. Die Gäste haben nicht nur 24 Tore erzielt, sondern erst sechs kassiert. Besonders bemerkenswert war zuletzt das 2:0 gegen den damaligen Spitzenreiter TSV Petting. Lange stand es 0:0, doch Hammerau blieb geduldig und schlug in der Schlussphase durch Julian Jung und Noah Wiesbacher zu. Das ist ein Merkmal eines Spitzenteams: Es muss nicht 90 Minuten dominieren, um ein Spiel zu gewinnen. Für Laufen bedeutet das: Selbst eine starke erste Stunde garantiert gar nichts. Ein Fehlpass, eine schlecht abgesicherte Offensivaktion oder ein verlorener Zweikampf kann gegen diesen Gegner reichen. Offensiv besitzt der SVL allerdings einige Waffen, die Hammerau beschäftigen werden: Und diese heißen nicht nur Gabriel Öllerer. Wenn Laufen es schafft, nicht nur Öllerer zu suchen, sondern über seine Mitspieler und aus dem nachrückenden Mittelfeld das Spiel in Bewegung zu bringen, kann auch die beste Abwehr der Liga Probleme bekommen. Das gilt gerade deshalb, weil Laufen zu Hause nicht gezwungen sein sollte, sich komplett zurückzuziehen. Die Mannschaft hat genügend Offensivqualität, um Hammerau selbst Aufgaben zu stellen. Interessant ist auch der direkte Vergleich. In der vergangenen Spielzeit waren beide Begegnungen echte Ein-Tor-Spiele. Laufen gewann in Hammerau mit 2:1, im Rückspiel setzte sich der "Club" an der Freilassinger Straße mit 3:2 durch. Dabei führte Hammerau bereits mit 3:0, ehe Öllerer und Draak Laufen noch einmal heranbrachten. Das ist durchaus ein Fingerzeig: Hammerau war zuletzt zwar häufig stärker positioniert, aber von einem Angstgegner kann keine Rede sein. Laufen weiß, dass es diesen Gegner schlagen kann. Unsere Prognose für die Erste fällt deshalb etwas optimistischer aus, als es der Tabellenstand zunächst vermuten lässt. Hammerau ist aufgrund der bisherigen Saisonleistung Favorit, daran gibt es wenig zu diskutieren. Aber Laufen besitzt genügend Offensivkraft, Heimvorteil und auch die entsprechende Vorgeschichte in diesem Duell, um dem Spitzenreiter weh zu tun. Entscheidend wird sein, ob der SVL diesmal nach einem Rückschlag ruhig bleibt und nicht wieder in eine hektische Partie gezogen wird. Unser Tipp: 2:2. Gelingt Laufen ein ähnlich konzentrierter Auftritt wie in den ersten 60 Minuten von Kirchanschöring, ist sogar der Heimsieg drin. Wird das Spiel dagegen wild und offen, steigen Hammeraus Chancen erheblich.
Und danach? Dann wird es keineswegs gemütlicher. Um 17 Uhr betritt nämlich eine Laufener Mannschaft den Platz, die aktuell mit einer ganz anderen Brust auftreten darf. Der SV Laufen II ist Tabellenführer der C-Klasse 7 – ungeschlagen und mit der stärksten bisherigen Gesamtbilanz der Staffel. Nach fünf Spielen stehen vier Siege, ein Unentschieden, 13 Punkte und 16:3 Tore. Die DJK Otting II folgt mit zehn Punkten aus fünf Begegnungen auf Rang drei und besitzt mit 10:5 ebenfalls eine sehr ordentliche Bilanz. Was die Laufener Reserve bislang besonders auszeichnet, ist ihre Balance. 16 eigene Treffer bedeuten 3,2 Tore pro Partie, gleichzeitig kassierte die Mannschaft gerade einmal 0,6 Gegentore im Schnitt. Das ist für eine Reservemannschaft in dieser frühen Saisonphase bemerkenswert. Noch beeindruckender ist die Entwicklung seit dem Auftakt: Nach dem 1:1 beim TSV Siegsdorf III folgten vier Siege hintereinander. Taching II wurde 2:0 geschlagen, in Vachendorf drehte Laufen einen 0:1-Pausenrückstand noch in einen furiosen 6:1-Erfolg, anschließend wurde Nußdorf II mit 5:0 abgefertigt. Zuletzt bestand die Mannschaft dann auch den Charaktertest beim direkten Verfolger Surberg II und gewann durch einen späten Treffer von Lucas Wendelberger mit 2:1. Das bedeutet: Laufen II hat in den vergangenen vier Ligaspielen 15:2 Tore erzielt. Noch wichtiger als diese Zahlen ist aber die Art der Siege. Gegen Vachendorf zeigte die Mannschaft, dass sie einen Rückstand drehen kann. Gegen Nußdorf bewies sie, dass sie einen Gegner dominieren kann. Und gegen Surberg zeigte sie zuletzt, dass sie auch ein enges Spitzenspiel spät für sich entscheiden kann. Genau das unterscheidet einen guten Saisonstart von einer Mannschaft, die möglicherweise tatsächlich oben bleiben kann. Otting wird allerdings der nächste echte Härtetest. Der Absteiger war schon vor Saisonbeginn als eine der Mannschaften eingeschätzt worden, die in der C-Klasse 7 vorne mitspielen können. Nach einem etwas holprigen Start hat sich die DJK stabilisiert. Beim 3:1 gegen Marquartstein fügte Otting einem starken Konkurrenten dessen erste Saisonniederlage zu. Zuletzt folgte ein 2:0 gegen Tengling, bei dem Kilian Sailer bereits nach 25 Minuten einen Doppelpack geschnürt hatte. Insgesamt hat Otting erst fünf Gegentreffer kassiert. Das macht die Partie taktisch besonders interessant. Laufen ist offensiv bislang spektakulärer, Otting dagegen dürfte kaum nach Laufen kommen und freiwillig ein offenes Scheibenschießen veranstalten. Die Gäste wissen, dass sie mit einem Sieg bis auf Augenhöhe mit dem Tabellenführer kommen können. Für den SVL II bietet sich dagegen die Gelegenheit, einen direkten Verfolger früh abzuschütteln. Bei einem Heimsieg würde der Abstand auf Otting bereits auf sechs Punkte anwachsen. Für Anfang Oktober wäre das ein durchaus stattliches Polster. Laufen sollte deshalb nicht den Fehler machen, aufgrund der bisherigen Torflut zu ungeduldig zu werden. Gerade gegen eine Defensive, die erst fünf Gegentore zugelassen hat, kann es eine Stunde lang eng bleiben. Die Reserve hat aber zuletzt gezeigt, dass sie Geduld besitzt. In Surberg fiel der Siegtreffer erst in der 86. Minute. In Vachendorf lag man zur Pause sogar zurück und erzielte anschließend sechs Tore. Diese Mannschaft scheint derzeit nicht darauf angewiesen zu sein, schon nach 20 Minuten mit 2:0 zu führen. Das Duell könnte deshalb über genau jene Tugenden entschieden werden, die der SVL II bislang ausgezeichnet haben: defensive Ordnung, Ruhe und die Fähigkeit, über Wechsel auch spät noch Qualität auf den Platz zu bringen. Spieler wie Andre Kurre, Simon Maier, Denis Lohwieser, David Cienskowski und Lucas Wendelberger haben in den vergangenen Wochen bereits entscheidende Aktionen geliefert. Es ist nicht ein einzelner Torjäger, von dem alles abhängt – und genau das macht die Laufener Reserve momentan schwer auszurechnen. Unsere Prognose für das Abendspiel: 2:1 für den SV Laufen II. Otting ist stark genug, um dem Spitzenreiter die bislang vielleicht anspruchsvollste Heimaufgabe zu stellen. Doch Laufens Kombination aus Form, Heimvorteil und defensiver Stabilität gibt knapp den Ausschlag. Ein früher Rückstand wäre kein Weltuntergang; ein offener Schlagabtausch wäre dagegen unnötig. Bleibt die Mannschaft bei ihrer bisherigen Linie, stehen die Chancen ausgezeichnet, dass Platz eins auch nach dem Feiertag rot-weiß bleibt.
So besitzt dieser 3. Oktober eigentlich alles, was ein großer Amateurfußball-Nachmittag braucht. Um 15 Uhr kämpft die Erste gegen den Tabellenführer darum, zwei bittere Wochen abzuschütteln. Um 17 Uhr kämpft die Zweite als Tabellenführer darum, ihre Erfolgsserie auszubauen. Die eine Mannschaft braucht die Trendwende, die andere will ihren Lauf verlängern. Sollte die Erste Hammerau tatsächlich einen oder sogar drei Punkte entreißen und die Reserve anschließend Otting schlagen, könnte aus dem Tag der Deutschen Einheit an der Freilassinger Straße tatsächlich ein ziemlich besonderer Laufener Fußball-Feiertag werden.
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Laufen: Einen besseren Start in die neue Saison hätte man kaum hinlegen können: Die C-Junioren der SG Laufen/Leobendorf haben im September eindrucksvoll gezeigt, warum sie sich die Auszeichnung zur Mannschaft des Monats beim SV Laufen verdient haben. Zwei Punktspiele, zwei Siege, zehn erzielte Tore und kein einziger Gegentreffer – die Bilanz der U15 liest sich makellos. Nach den ersten beiden Spieltagen grüßt die Spielgemeinschaft mit sechs Punkten und 10:0 Toren von der Tabellenspitze der U15-Kreisklasse 3 Inn/Salzach.
Schon der Auftakt am 18. September war eine klare Ansage an die Konkurrenz. Auf der heimischen Sportanlage empfing die SG Laufen/Leobendorf die SG Kay/Tengling/Taching/Tittmoning – und ließ beim 5:0-Erfolg von Beginn an keinen Zweifel daran, wer an diesem Nachmittag die Punkte behalten würde. Ein Start nach Maß, bei dem nicht nur die Offensive überzeugte. Auch defensiv stand die Mannschaft sicher und brachte die Null souverän über die Zeit. Dabei hatte dieser erste Saisonsieg noch eine besondere Note. Die Partie fand im Rahmen der RESPEKT-Aktionsspieltage statt. Beide Mannschaften setzten gemeinsam ein Zeichen für Fairness, Toleranz und ein wertschätzendes Miteinander. Die Laufener und Leobendorfer Nachwuchskicker bewiesen damit, dass sportlicher Ehrgeiz und respektvoller Umgang keine Gegensätze sind – ein Auftritt, der weit über das reine Ergebnis hinausging.
Eine Woche später bestätigte die U15, dass das Auftaktergebnis kein Strohfeuer gewesen war. Beim TuS Traunreut legte die SG den nächsten überzeugenden Auftritt hin und feierte erneut einen 5:0-Sieg. Wieder fünf eigene Treffer, wieder kein Gegentor – und damit die perfekte September-Bilanz. Aus zwei Spielen wurden sechs Punkte, aus zehn eigenen Treffern wurde die beste Tordifferenz der Liga und aus einem gelungenen Saisonstart die Tabellenführung. Der BFV führt die SG nach zwei Spieltagen auf Rang eins mit 10:0 Toren.
Besonders bemerkenswert ist dabei die Balance der Mannschaft. Vorne sorgt die Offensive für Gefahr und Tore, hinten steht die Defensive bislang wie eine Wand. Zehn Treffer ohne ein einziges Gegentor sprechen für eine Mannschaft, die nicht nur offensiv Spielfreude entwickelt, sondern auch konzentriert gegen den Ball arbeitet. Genau diese Mischung macht einen Spitzenreiter aus. Natürlich ist die Saison noch jung und nach zwei Spieltagen noch nichts entschieden. Doch was die C-Junioren der SG Laufen/Leobendorf im September auf den Platz gebracht haben, war ein echtes Ausrufezeichen. Zwei souveräne Siege, eine weiße Weste, die Tabellenführung und dazu ein vorbildlicher Auftritt beim RESPEKT-Aktionsspieltag – mehr Argumente braucht es kaum.
Die C-Junioren der SG Laufen/Leobendorf sind damit völlig verdient die Mannschaft des Monats September 2026 beim SV Laufen.
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Laufen: Von Freitagabend bis Sonntagabend rollt der Ball fast ohne Pause – und für den SV Laufen steckt dieses Wochenende voller Geschichten. Die Erste bekommt ausgerechnet nach dem bittersten Spiel der bisherigen Saison den Spitzenreiter vor die Brust, die Zweite verteidigt als ungeschlagener Tabellenführer ihre weiße Weste und bei der U15 kommt es sogar zum direkten Duell zweier verlustpunktfreier Mannschaften. Dazu kämpfen die Nachwuchsteams von Laufen und Leobendorf an gleich mehreren Schauplätzen um Tore, Punkte und Selbstvertrauen. Kurzum: Vom 2. bis 4. Oktober ist für Rot-Weiß alles drin – vom Befreiungsschlag bis zum nächsten Ausrufezeichen.
Den Startschuss gibt am Freitag um 17 Uhr die U11 des SV Laufen gegen den TSV Waging. Für die jungen Salzachstädter ist die bisherige Runde alles andere als einfach verlaufen: Im Aktuellen steht Laufen auf Rang acht, das Torverhältnis von 1:23 zeigt vor allem, wo der Hebel angesetzt werden muss. Gegen Waging sollte deshalb weniger das nackte Resultat als vielmehr ein stabilerer Auftritt im Mittelpunkt stehen. Gelingt es, die Räume enger zu machen und nach Ballgewinnen mutiger nach vorne zu spielen, ist ein deutlich ausgeglicheneres Spiel möglich. Unsere Tendenz: Laufen zeigt eine Reaktion, Waging besitzt aber leichte Vorteile. Zeitgleich wird es für die D1 der SG Leobendorf/Laufen ernst. Beim Auswärtsspiel gegen die JFG Halsbachtal-Kirchweidach wartet nach zwei Niederlagen der nächste Versuch, die ersten Punkte einzusammeln. Die SG steht aktuell bei 1:7 Toren und auf Tabellenplatz acht. Gerade deshalb könnte dieses Spiel zum kleinen Wendepunkt werden: Ein frühes Erfolgserlebnis würde den Druck sofort lösen. Defensiv muss die Spielgemeinschaft allerdings wesentlich konsequenter auftreten als in den ersten beiden Partien. Prognose: enges Spiel – ein 2:2 liegt durchaus in der Luft. Um 19 Uhr folgt am Sportplatz Leobendorf dann ein echtes Früh-Saison-Duell auf Augenhöhe: Die U19 der SG Laufen/Leobendorf 1 empfängt den ESV Freilassing. Bei Redaktionsschluss liegt die SG Laufen/Leobendorf vorne. Mit zwei Siegen auf Platz 2 der Kreisklasse und somit ungeschlagen. Viel wird davon abhängen, wie frisch die Mannschaft in dieses zweite Spiel innerhalb von 48 Stunden kommt. Tipp: 2:1 für Laufen/Leobendorf – Heimvorteil und Selbstvertrauen geben knapp den Ausschlag.
Der Samstag beginnt um 10 Uhr mit der zweiten U11 gegen den ESV Freilassing 2. Die Partie wird vor allem zur Standortbestimmung, da hier das erste zweite offizielle Saisonspiel wartet. Laufen II kommt mit einem 9:1 aus Surheim auf die heimische Sportanlage, der ESV Freilassing mit einer 6:8 Niederlage. Tendenz: völlig offen, mit einem kleinen Plus für Laufen durch den Heimvorteil. Eine Stunde später muss die D2 der SG Leobendorf/Laufen bei der DJK Weildorf antreten. Die SG steht derzeit auf Rang fünf und weist ein knapp negatives Torverhältnis von 4:5 auf. Das spricht für eine Mannschaft, die durchaus mithalten kann, ihre Spiele bislang aber noch nicht konstant genug auf ihre Seite zieht. In Weildorf dürfte es deshalb vor allem auf Zweikampfstärke und Chancenverwertung ankommen. Unsere Prognose: 2:2 – ein Punkt ist realistisch, mit etwas mehr Kaltschnäuzigkeit sogar mehr.
Und dann kommt am Samstag um 15 Uhr der Kracher des Wochenendes: SV Laufen gegen FC Hammerau. Tabellenachter gegen Tabellenführer hört sich zunächst eindeutig an – ganz so einfach ist die Geschichte aber nicht. Laufen hat nach sieben Spielen neun Punkte und ein deutlich positives Torverhältnis von 20:14. Hammerau reist dagegen mit einer echten Spitzenbilanz an: sechs Siege, nur eine Niederlage, 18 Punkte und 24:6 Tore. Das größte Thema beim SVL dürfte allerdings nicht in den spielerischen Möglichkeiten liegen, sondern im Kopf sitzen. Beim SV Kirchanschöring II führte Laufen am vergangenen Wochenende nach einer Stunde noch mit 3:0 – und verlor tatsächlich noch 3:4 durch den entscheidenden Treffer in der Nachspielzeit. Genau diese Niederlage macht das Hammerau-Spiel so spannend. Offensiv kann Laufen jeden Gegner beschäftigen – 20 Treffer in sieben Spielen sind fast drei Tore pro Partie. Doch gegen den Spitzenreiter darf es keine Phase geben, in der Ordnung und Konzentration verloren gehen. Hammerau kommt im Schnitt auf mehr als drei Treffer pro Spiel und hat erst sechs Gegentore kassiert und macht derzeit wenig falsch - beim "Club" läuft es schlicht momentan. Die Rollen sind deshalb klar verteilt: Der FCH ist Favorit. Aber wer 60 Minuten lang ein Auswärtsspiel mit 3:0 kontrollieren kann, muss sich auch vor dem Tabellenführer nicht verstecken. Unser Tipp: 2:2 – Hammerau kann sich nicht durchsetzen. Laufen sollte die Leistung diesmal über 90 Minuten halten, so ist eine Überraschung absolut drin. Nur zwei Stunden später könnte an der Freilassinger Straße gleich die nächste heiße Partie steigen. Der SV Laufen II empfängt um 17 Uhr die DJK Otting II – und hier kommt der Spitzenreiter tatsächlich aus Laufen. Die Zweite ist nach fünf Spielen noch ungeschlagen: vier Siege, ein Remis, 13 Punkte und ein glänzendes Torverhältnis von 16:3. Otting ist mit zehn Punkten aus fünf Spielen und 10:5 Toren als Tabellendritter allerdings alles andere als Laufkundschaft. Es trifft die beste Ausgangsposition der Liga auf einen direkten Verfolger. Besonders die Laufener Defensive mit gerade einmal drei Gegentreffern ist bislang ein echtes Pfund. Prognose: 2:1 für den SVL II – der Tabellenführer verteidigt Platz eins, muss dafür aber Schwerstarbeit leisten.
Am Sonntag um 10 Uhr gehört die Bühne zunächst dem Kinderfestival. Hier sollte man den Taschenrechner ohnehin stecken lassen. Punkte, Tabellenpositionen und Ergebnis-Tipps spielen in dieser Altersklasse der F-Junioren eine untergeordnete Rolle; wichtiger sind viele Ballkontakte, Tore, Spielfreude und möglichst viel Einsatzzeit für alle Kinder. Die einzige sichere Prognose: Auf den kleinen Feldern dürfte mächtig Betrieb sein. Sportlich richtig brisant wird es wieder um 13.30 Uhr in Surberg. Die U15 der SG Laufen/Leobendorf reist als Tabellenführer zum SV Surberg – und die Zahlen könnten kaum mehr Spannung versprechen. Laufen/Leobendorf hat beide bisherigen Spiele gewonnen und dabei 10:0 Tore erzielt. Surberg steht ebenfalls bei zwei Siegen aus zwei Spielen und einem starken Torverhältnis von 5:1. Beide Teams haben sechs Punkte, nur die Tordifferenz schiebt die Laufener SG auf Rang eins und Surberg auf Rang drei. Das ist das Jugend-Topspiel des Wochenendes: Laufens bislang makellose Defensive gegen eine ebenfalls noch verlustpunktfreie Surberger Mannschaft. Unser Tipp: 2:1 für Laufen/Leobendorf. Wer nach zwei Partien bei 10:0 steht, darf mit breiter Brust anreisen – einfach wird es aber garantiert nicht. Den Schlusspunkt setzt am Sonntagabend um 18 Uhr die zweite U19 der SG Laufen/Leobendorf gegen die SG Waging/Petting/Otting. Die Laufener Mannschaft tritt als Neuner-Team außer Wertung an, weshalb Tabellenplatz und Punkte nur eingeschränkte Aussagekraft besitzen. Der Gegner aus Waging/Petting/Otting hat seine ersten beiden gewerteten Partien verloren und steht bei 0 Punkten und 2:4 Toren. Für Laufen/Leobendorf bietet sich damit die Gelegenheit, vor heimischer Kulisse einen erfolgreichen Abschluss unter ein vollgepacktes Wochenende zu setzen. Prognose: 2:1 für die Gastgeber.
Unterm Strich wartet auf den SV Laufen ein Wochenende, das gleich an mehreren Fronten richtungsweisend werden kann. Die Erste muss beweisen, dass das 3:4 von Kirchanschöring nur ein schmerzhafter Ausrutscher war. Die Zweite kann ihre Rolle als echtes Spitzenteam untermauern. Und die U15 hat die Chance, ihre Traumserie von zehn eigenen Treffern und **null Gegentoren** ausgerechnet im Topspiel fortzusetzen. Wenn es gut läuft, könnte der Tag der Deutschen Einheit an der Salzach tatsächlich zu einem kleinen rot-weißen Fußball-Feiertag werden.