SV Laufen Terminkalender
Startseite Berichte/News Berichte/Nachrichten 2017/2018 Glücklicher Punktgewinn für den SC Inzell

Inzell (hw) – Im letzten Heimspiel der Vorrunde hatte der SC Inzell das Glück auf seiner Seite und zudem einen Sebastian Schwabl im Tor, der die Laufener Angreifer ein ums andere Mal zum Verzweifeln brachte. Mehrere Großchancen vereitelte der Inzeller Teufelskerl und hielt so seiner Mannschaft das am Ende glückliche 0:0 fest. Laufen präsentierte sich enorm stark, doch Schwabl agierte am Feiertag überragend.

Der SV Laufen legte los wie die Feuerwehr und in der 3. Minute hätte es bereits klingeln können im Inzeller Kasten. David Cienskowski flankte von der linken Seite zu Christian Höhn. Dessen Kopfball aus sechs Metern war richtig gut, doch die Parade von Sebastian Schwabl noch besser. Nur eine Minute später stand wieder Schwabl im Mittelpunkt. Die SC Hintermannschaft hatte sich noch nicht richtig sortiert und Florian Hollinger kam aus dem Gewühl heraus zum Schuss – eigentlich Tor, doch Schwabl lenkte mit einem schier unglaublichen Reflex seiner rechten Hand das Leder noch über den Querbalken. Weiter ging es für die Elf von Hermann Lindner in der 8. Minute. Für Gerhard Nafe auf der rechten Seite fühlte sich kein SCler so recht zuständig, aber dessen präzise Hereingabe versiebten zuerst Cienskowski und dann Höhn im Doppelpack. Glück für Inzell, denn es hätte zu diesem Zeitpunkt auch schon 0:3 stehen können. Die ersten Gefahrensituationen waren überstanden In der Folge fing sich die Heimmannschaft und konnte die Partie nun offen gestalten. In der 13. Minute brachte Lukas Lackner eine Ecke von der linken Seite nach innen, die per Kopf abgewehrt wurde. Allerdings landete das Leder direkt bei Fabian Zeidler, der volley abzog und Thomas Kalcher im SVL Tor zu einer starken Parade zwang. Fortan neutralisierten sich beide Mannschaften und die guten Möglichkeiten wurden eher selten. Nach einer halben Stunde wieder eine gute Aktion der Hausherren. Andi Panitz legte im Strafraum zurück auf Fabian Zeidler, doch dessen Knaller aus 12 Metern konnte Kalcher zur Ecke abwehren. Weiter tat sich nichts mehr und so ging es torlos in die Halbzeitpause.

Nach Wiederbeginn durch den sehr souveränen Schiedsrichter Karl Blaim aus Seeon ging die Partie gleich spektakulär los. Fast wäre die Elf vom Falkenstein in Führung gegangen, aber einen Knaller von Andi Panitz konnte Thomas Kalcher nur abprallen lassen und beim Nachschuss wirkte Michi Schollerer zu überrascht und bugsierte den Spielball über den Querbalken. Auf der anderen Seite erließ Gerhard Nafe einen Rückpass der Inzeller Hintermannschaft, steuerte allein auf Sebastian Schwabl zu und verlor bei dieser schon fast hundertprozentigen Chance die Nerven. Abgezockt und schon fast cool lenkte der SC Torhüter die Kugel zur Ecke. Dies sollte es dann allerdings für eine Zeitlang gewesen sein mit der Laufener Offensivmaschine. Die Elf von Spielertrainer Sepp Weiß gewann die Oberhand und deutlich mehr Spielanteile. Kalcher konnte sich auszeichnen bei Distanzschüssen von Andi Panitz und Andi Dießbacher, aber der finale Pass in die Spitze fehlte bei Inzell. Gegen Ende der Partie fand auch der SV Laufen wieder ins Spiel, allerdings durch ein wenig Mithilfe der Hausherren. Inzell wollte den Sieg und wurde deshalb hinten offener. Das versuchten die Gäste zu nutzen, denn ein Unentschieden nutze keiner den beiden Mannschaft so richtig. In der 83. Minute kam David Cienskowski eher unerwartet ans Leder, scheiterte aber aus vierzehn Metern an einer blitzschnellen Fußabwehr von Sebi Schwabl. Der Nachschuss landete dann über dem Kasten. Nur eine Minute später versuchte es erneut Gerhard Nafe, der wieder einmal allein auf Schwabl zusteuerte. Doch auch diesmal schaffte er es nicht, den Ball im Netz unterzubringen. Der Inzell Schlussmann war einfach zu stark an diesem Tag und avancierte nicht nur durch diese Szene zum ‚Mann des Tages‘. So blieb es schließlich beim am Ende glücklichen Unentschieden für den SC Inzell in einer hochklassigen Kreisklassenpartie, bei der durchaus mehr Tore möglich gewesen wären.


Inzells Torhüter Sebastian Schwabl war stets Herr der Lage und wurde durch einige sensationelle Paraden, mit denen er seiner Mannschaft das 0:0 sicherte, zum Mann des Tages.

Text und Foto: SC Inzell (Chiemgau-Fußball)


 
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